ITB Berlin: Tourismus in Europa mit Spitzenwerten

ITB World Travel Trends Report zeigt: Auslandsreisen von Europäern auf Höchststand – Gestiegene Zahl der Ankünfte von internationalen Reisenden in Europa – Weitere Zuwächse für das kommende Jahr erwartet

Reisefreudige Europäer trotzen Krisen und Unruhen: Sie sind dieses Jahr so viel wie nie zuvor verreist. Die Zahl der Auslandsreisen im Vergleich zum vergangenen Jahr ist 2014 um drei Prozent gestiegen und hat damit einen neuen Rekordwert erreicht. Reiseziele wie Griechenland, Spanien oder Großbritannien konnten von dem Boom profitieren, so der ITB World Travel Trends Report, den IPK International im Auftrag der führenden Messe der internationalen Reiseindustrie, ITB Berlin, erstellt hat. Auch für das kommende Jahr stehen die Zeichen auf Wachstum.

Europäer ließen sich in diesem Jahr nicht vom Reisen abhalten. Trotz des anhaltend eher niedrigen Wirtschaftswachstums in Europa und Risiken wie der Ukraine-Krise, den Konflikten im Mittleren Osten oder dem Ebola-Ausbruch in Westafrika verreisten Europäer mehr und weiter. Drei Prozent mehr Auslandsreisen wurden im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet, wobei die Urlauber durchschnittlich kürzere Reisen unternahmen. Gestiegen sind hingegen die Ausgaben pro Nacht (plus vier Prozent). Mehr und mehr Gefallen finden Europäer an Buchungen über das Internet. Um sieben Prozent sind diese gestiegen, während Reisebüro-Buchungen stagnierten. Urlaubsreisen konnten in den ersten acht Monaten des Jahres um fünf Prozent zulegen, Städtereisen verzeichneten ein deutliches Wachstum von zehn Prozent. Schneeurlaub und Urlaub auf dem Land mussten hingegen Rückgänge hinnehmen. Geschäftsreisen nahmen lediglich um ein Prozent zu. Allerdings zeichnet sich ein neuer Trend ab: Mit einem Zuwachs von vier Prozent erfreuen sich vor allem MICE-Reisen wachsender Beliebtheit, während klassische Geschäftsreisen aufgrund von eingeschränkten Budgets um drei Prozent zurückgingen.

Zu den erfolgreichsten Quellmärkten für Auslandsreisen zählten dieses Jahr die Schweiz mit einem Zuwachs um sieben Prozent, Dänemark und Polen mit jeweils sechs Prozent und Schweden, Spanien und Großbritannien mit jeweils fünf Prozent. Damit liegen die wachstumsstärksten Quellmärkte, abgesehen von Spanien, außerhalb der Euro-Zone. Der größte europäische Quellmarkt Deutschland registrierte eine Zunahme um zwei Prozent. Italien und Frankreich erholten sich mit drei und zwei Prozent Wachstum trotz ihrer schwachen wirtschaftlichen Situation. Russland musste in diesem Jahr auch vor dem Hintergrund zahlreicher Herausforderungen einen Rückgang von einem Prozent hinnehmen.

Reisen innerhalb Europas, die mit Abstand das größte Reisevolumen darstellen, wuchsen dieses Jahr um drei Prozent. Fernreisen standen bei den Europäern 2014 aber noch höher im Kurs. So legten Reisen nach Asien in den ersten acht Monaten des Jahres um sieben Prozent zu, nach Nordamerika und die Karibik um sechs Prozent und Reisen der Europäer nach Südamerika und in den Pazifikraum wuchsen um fünf Prozent. Afrika verzeichnete ebenfalls leicht gestiegene Werte, wobei es die weitere Entwicklung aufgrund des Ebola-Ausbruches in Westafrika abzuwarten gilt.

Mit Blick auf das nächste Jahr zeigen sich Europäer zuversichtlich bei ihren Reiseabsichten. Insgesamt wird für 2015 wiederum eine Steigerung um drei Prozent bei den Auslandsreisen von Europäern erwartet, was für ein weiteres Jahr mit solidem Wachstum sprechen könnte. Als wachstumsstärkste Quellmärkte zeichnen sich dabei Großbritannien mit einem Anstieg von sieben Prozent sowie die Schweiz, Polen und Russland mit jeweils einem geschätzten Wachstum von vier Prozent ab. Für Deutschland wird ein Auslandsreisewachstum von zwei Prozent prognostiziert.

Auch als Reiseziel erfreute sich der europäische Kontinent dieses Jahr wieder großer Beliebtheit. Insbesondere aus China, Indien und den Vereinigten Arabischen Emiraten verzeichnete Europa Besucherzahlen im zweistelligen Bereich. Großer Beliebtheit erfreute sich der europäische Kontinent dieses Jahr auch bei Reisenden aus den USA und Kanada.

Insgesamt stiegen die Ankünfte von internationalen Touristen in Europa in den ersten acht Monaten dieses Jahres um 4,2 Prozent auf 413 Millionen. Süd- und Nordeuropa erzielten dabei mit einem Anstieg von jeweils sieben Prozent die höchsten Zuwachsraten. Zu den einzelnen Gewinnern zählten Griechenland, Spanien, die Türkei, Deutschland und Großbritannien.

Alle Ergebnisse basieren auf Vorträgen, die im Rahmen des von der ITB Berlin geförderten World Travel Monitor® Forum in Pisa stattgefunden haben. Auf Einladung des Beratungsunternehmens IPK International präsentieren hier alljährlich über 50 Tourismus-Experten und Wissenschaftler aus aller Welt die aktuellen Statistiken und stellen die neuesten Trends im internationalen Tourismus vor.

Weitere Ergebnisse der von IPK International durchgeführten Trendumfragen von Januar bis August 2014, beziehungsweise die Einschätzungen von 50 Tourismusexperten aus mehr als 20 Ländern und Kerndaten des World Travel Monitor®, werden exklusiv von der ITB Berlin veröffentlicht. Die detaillierten Ergebnisse erscheinen Anfang Dezember im ITB World Travel Trends Report unter www.itb-berlin.de. Die Jahresendergebnisse des World Travel Monitor® von IPK International inklusive aktueller Ausblicke für das Jahr 2015 werden auf dem ITB Future Day des ITB Berlin Kongresses von Rolf Freitag, Präsident IPK International, vorgestellt. Der World Travel Monitor® basiert auf bevölkerungsrepräsentativen Interviews von jährlich über 500.000 Menschen in mehr als 60 Reisemärkten weltweit und wird seit nunmehr 20 Jahren regelmäßig durchgeführt. Er gilt als größte kontinuierliche Studie zum globalen Reiseverhalten.

Über die ITB Berlin und den ITB Berlin Kongress Die ITB Berlin 2015 findet von Mittwoch bis Sonntag, 4. bis 8. März, statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin für Fachbesucher geöffnet. Parallel zur Messe läuft der ITB Berlin Kongress von Mittwoch bis Samstag, 4. bis 7. März 2015. Er ist weltweit der größte Fachkongress der Branche. Mehr Informationen sind zu finden unter www.itb-kongress.de. Die ITB Berlin ist die führende Messe der weltweiten Reiseindustrie. 2014 stellten 10.147 Aussteller aus 189 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 174.000 Besuchern, darunter 114.000 Fachbesuchern vor.

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Kostenloser Weihnachtsbaumtransport bei airberlin

Wer mit airberlin fliegt, kann auch in diesem Jahr wieder auf allen internationalen Strecken der Airline kostenfrei einen Weihnachtsbaum mitnehmen. Der Baum darf bis zu zwei Meter lang sein und muss bis zu 48 Stunden vor Abflug im Service Center der Gesellschaft unter 030 3434 3434 (zum Ortstarif) angemeldet werden. Dieser Service ist vor allem bei Fluggästen nach Spanien sehr beliebt. Wer möchte, kann seinen Weihnachtsbaum aber auch auf Fernstreckenflügen mitnehmen.

Unter dem Motto “Flying home for Christmas” bietet airberlin ihren Gästen jedes Jahr ein attraktives Programm. Am Donnerstag, 27.11.2014, wird der airberlin Weihnachtsflieger zum Auftakt der Weihnachtsaktivitäten zum ersten Mal in Berlin erwartet.

airberlin ist eines der führenden Luftfahrtunternehmen in Europa und fliegt im Jahr weltweit zu 171 Destinationen. Die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands beförderte im Jahr 2013 mehr als 31,5 Millionen Fluggäste. Durch die strategische Partnerschaft mit Etihad Airways, die zu 29,21 Prozent an airberlin beteiligt ist, und die Mitgliedschaft in der Luftfahrtallianz oneworld® verfügt airberlin über ein globales Streckennetz. topbonus, das Vielfliegerprogramm von airberlin, ist mit mehr als 3,5 Millionen Teilnehmern eines der führenden Programme Europas. Die Airline mit dem preisgekrönten Service bietet mit 19 Airlines weltweit Flüge unter gemeinsamer Flugnummer an. Die Flotte gehört zu den jüngsten und ökoeffizientesten in Europa.

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Skiunfall im Ausland: Kennen Sie die richtige Notrufnummer?

Mehr als 14 Millionen Deutsche fahren Ski oder Snowboard. Doch immer wieder kommt es auf der Piste oder Rodelbahn zu teils schwerwiegenden Unfällen. Winterurlauber sollten daher die Nummer des Euronotrufs im Gepäck haben: Die 112 gilt in allen EU-Mitgliedsstaaten sowie vielen weiteren Ländern. Bislang weiß dies jedoch nur jeder sechste Deutsche (17 Prozent), wie die europäische Kommission in ihrer Studie Eurobarometer 2013 herausgefunden hat. “Die 112 hat vor allem zwei Vorteile: Man erhält im Ausland Hilfe von Experten, die die eigene Sprache oder zumindest Englisch sprechen. Zudem vermeidet die sofortige Anwahl des Europanotrufs unnötige Weiterleitungen”, so Ralf Kantak, Vorstandsvorsitzender der Süddeutschen Krankenversicherung (SDK). Der Europanotruf ist sowohl vom Festnetz als auch vom Mobiltelefon aus gebührenfrei und benötigt keine Vorwahl. Kleiner Tipp: Gut zu merken ist die 112 mit Hilfe einer Eselsbrücke – dem 1.12.

Was viele auch nicht wissen: Selbst wenn kein Empfang beim eigenen Mobilfunkanbieter besteht, kann die 112 vom Handy oder Smartphone aus gewählt werden. Automatisch wird das nächste freie Netz gesucht, der Anruf bleibt kostenfrei. Sollten Hilfesuchende nicht genau wissen, wo sie sich befinden, lokalisiert die Leitstelle den Anrufer – auch bei unterdrückter Rufnummer. Im Festnetz funktioniert dies über die Informationen des Netzbetreibers und bei mobilen Geräten über die netzseitige Mobilortung GSM (Global System for Mobile Communications).

Am Telefon ruhig bleiben und “W-Fragen” beantworten Wer die 112 wählt, sollte vor allem einen ruhigen Kopf behalten und die wichtigsten Informationen anhand der W-Fragen “Was-Wie-Wo-Wer” vermitteln:

– Was ist passiert?
– Wie viele Personen sind verletzt?
– Wo befinden sich diese?
– Wer: Am Schluss des Gesprächs die eigenen Kontaktdaten
hinterlassen.

“Die Einhaltung der Reihenfolge ist vor allem dann wichtig, wenn der Anruf vom Mobiltelefon im ländlichen Gebiet getätigt wird. Es kommt oft vor, dass das Netz abreißt und neu gewählt werden muss,” erklärt Ralf Kantak von der SDK. Je nach Unfallart alarmieren die Experten am Telefon Notarzt, Krankenwagen oder Feuerwehr. Auch auf ein Unglück in den Bergen sind die Leitstellen vorbereitet.

Rettungsdienst im Ausland kann teuer werden

Werden Verunglückte durch die 112-Leitstelle von Feuerwehr oder anderen Rettungsdiensten geborgen, zieht dies im Urlaub schnell Kosten nach sich. Denn die Auslandsleistungen durch die gesetzliche Krankenkasse unterliegen vielen Einschränkungen: Der Rücktransport nach Deutschland wird nicht übernommen, ebenso wenig die Bergungskosten mit einem Hubschrauber oder die Ausgaben für viele Medikamente. Für die geplante Reise sollte daher ein Versicherungsschutz vorhanden sein, bestehend aus einer Privathaftpflicht- und einer Unfallversicherung sowie einem Auslandskrankenschutz. Letzterer kann in Form einer Auslandsreisekrankenversicherung bei Anbietern wie der SDK für etwas mehr als zehn Euro Jahresbeitrag unkompliziert und kurzfristig online abgeschlossen werden.

Die SDK mit Sitz in Fellbach ist in Süddeutschland der Krankenversicherungsspezialist der Volksbanken Raiffeisenbanken. Hier zählt die SDK mit über 750 Millionen Euro Beitragseinnahmen zu den größten privaten Krankenversicherern. Über 630.000 Versicherte bauen beim Thema Gesundheitsvorsorge auf die SDK. Für kompetente Beratung und Hilfe sorgen rund 800 Beschäftigte im Innen- und Außendienst. Mit ihrem Kooperationspartner aus dem Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung, der mhplus Krankenkasse, bietet die SDK Vorsorgelösungen aus einer Hand. Renommierte Wirtschaftsmagazine und führende Rating-Unternehmen zählen die SDK zu den besten Unternehmen der Branche. Zu den kleineren Unternehmen zählt die Süddeutsche Lebensversicherung mit etwa 1,7 Milliarden Euro Versicherungssumme. Sie überzeugt durch höchste Kundenzufriedenheit und exzellente Kapitalanlageergebnisse. Die Süddeutsche Allgemeine Versicherung sichert Unfälle ab und macht das Angebot als Personenversicherer komplett.

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Süddeutsche Krankenversicherung a.G.
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70736 Fellbach
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Gigantisch! Die 7 Weltwunder des Skisports

Die klassischen Weltwunder der Antike waren so gigantisch, dass es an ein Wunder grenzt, dass sie tatsächlich von Menschenhand erbaut wurden. Auch in modernen Skigebieten gibt es unglaubliche Bauwerke auf und neben den Pisten. Wir haben die 7 Weltwunder des Skisports gekürt.

Die modernsten Bauten hoch oben auf den Gletschern und in den Skigebieten werden immer pompöser und ausgefallener. In Finnland können Skifahrer etwa in einer Gondel saunieren und in Frankreich fahren bis zu 200 Personen auf einen Schlag in der größten Seilbahn der Welt. Selbst inmitten von Wüste, Hitze und Kamelen ist das Skifahren möglich, Pistenraupen von sagenhafter Größe präparieren die breitesten Hänge im Eiltempo und Skifahrer heiraten in einer Kirche aus Eis ? allesamt kleine Wunder, die den Skisport zu dem machen, was er für uns ist: Faszinierend! SnowTrex hat die 7 Weltwunder des Skisports zusammengetragen, die jeden erstaunen lassen. Den vollständigen Text und eine Infografik mit den 7 Wintersportwundern gibt es in unserem Presseportal im Internet unter http://presse.snowtrex.de/7-Weltwunder-Wintersport.

Über SnowTrex.de:

SnowTrex ist eine Marke der TravelTrex GmbH. TravelTrex gehört zu Europas führenden Anbietern von Wintersportreisen und vertreibt attraktive Skipauschalen über die 15-sprachige Website in über 20 Ländern. Weitere Informationen gibt es im Internet in unserem Newsroom unter http://presse.snowtrex.de/newsroom/ und http://www.snowtrex.de/.

Für weitere Informationen und druckfähiges Bildmaterial kontaktieren Sie bitte:

TravelTrex GmbH
Christian Neuwerth
presse-de@traveltrex.com
Tel. 0221-33 606-2513

Ski-Deals: Neue Plattform von Skiinfo startet durch

Der Winter hält mehr und mehr Einzug, die ersten größeren Schneefälle sind bereits gefallen. Für das Schneehöhen- und Winterportal Skiinfo steht dabei seit einigen Wochen ein neues Produkt auf dem Prüfstand: Die Deals-Plattform.

“Ich bin wirklich sehr froh, dass wir mit unserer neuen Deals-Plattform unsere Angebotspalette erweitern und ein Produkt anbieten können, das wettbewerbsfähig mit anderen PPC- und SEM-Plattformen im Markt konkurrieren kann”, sagt Chad Dyer, COO der Mountain News, die u.a. auch Skiinfo betreibt. “Die zielgerichtete Ansprache von Wintersportlern auch im internationalen Kontext ist dabei sicherlich einzigartig.”

Was kann dieses neue Produkt? Über die Deals-Plattform können Skigebiete ihre Angebote als Self-Service-Modell selber eingeben und pflegen. Die Deals werden rein nach Clicks abgerechnet. Jeder Kunde kann dabei die Performance der einzelnen Angebote in Echtzeit verfolgen. Die Dokumentation und Abrechnung erfolgt über Google Doubleclick for Publishers und damit über eine zertifizierte Tracking-Plattform.

Für die Verteilung der Angebote nutzt Mountain News sein komplettes Portfolio. “Wir erreichen weltweit 23 Millionen Skifahrer in 26 Märkten und 14 Sprachen mit unseren Portalen Skiinfo und OnTheSnow – alle unsere Märkte stehen unseren Kunden zur Verfügung”, erklärt Chad Dyer. Dazu kommen die Deals auch in die frisch überarbeitete Skiinfo Ski & Schneehöhen App mit weltweit 1,3 Millionen aktiven Nutzern – und sie werden in den E-Mail Services eingebunden, wie dem Powder-Alarm oder dem Schneebericht – wenn für die jeweiligen Skigebiete ein passender Deal vorliegt. “Das ist echtes Multi-Channel-Marketing”, bilanziert Dyer. Ob die Skigebiete also Urlauber im heimischen Markt anlocken wollen, oder in England, Benelux, Skandinavien, den USA oder Osteuropa, bleibt dem Kunden überlassen.

Obwohl die Deals-Plattform noch neu ist, nutzen bereits viele Skigebiete in Europa die Chance, ihre Angebote dieser sehr affinen Zielgruppe zu präsentieren – und ‘ernten’ dafür die Clicks und damit Gäste und Buchungen. Für Deutschland, Österreich und die Schweiz gilt dabei, dass Skigebiete, die Skiinfos ‘Resort Marketing Program’ gebucht haben, in dieser Saison die Deals kostenfrei nutzen dürfen – erst im nächsten Jahr werden die Clicks tatsächlich auf Cost-per-Click Basis abgerechnet. Chad Dyer freut sich derweil über die ersten Ergebnisse: “Die Saison beginnt ja erst – und wir haben schon Tausende Clicks geliefert. Das zeigt uns, dass der User dieses Angebot annimmt. Wir wollten in diesem Jahr im D-A-CH-Markt erst den Beweis erbringen, dass unser System funktioniert – für unsere Kunden ist das ein tolles Paket!”

Hintergrundinformationen Mountain News

Mountain News ist Publisher von OnTheSnow, Skiinfo, Skireport, Bergleben und anderen führenden Wintersport- und Outdoormedien. Als global agierende Firma erreichen die Portale und Apps der Mountain News pro Jahr mehr als 23 Mio Winter- und Outdoor-Enthusiasten.

Die Skiinfo Ski & Schneehöhen-App wurde vielfach prämiert und ist mit mehr als 1,3 mio aktiven Nutzern die weltweit meistgenutzte App zum Thema Skidestinationen

Weitere Informationen unter www.mountainnews.de

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Ralf Töpling – Tel: 0049-251-932040-31, E-Mail:
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Kurs auf die Balearen

Die balearischen Inseln werden auf einer Küstenlänge von 1 428 Kilometern von den Wellen des Mittelmeers liebkost. Dies macht die Inselgruppe zu einem einzigartigen Reiseziel, das bei Nautiktouristen, aktiven Wassersportlern und entspannten Seglern gleichermaßen beliebt ist.

Das milde balearische Klima, das kristallklare Wasser und die natürliche Schönheit der Inseln sind die perfekten Voraussetzungen, um Freunde von nautischen Aktivitäten anzulocken. Denn hier finden sie wirklich alles, was sie für ihre Lieblingsbeschäftigung brauchen. Für Abenteuerlustige gibt es Windsurfen und Wasserski. Tauchbegeisterte können im wahrsten Sinne des Wortes in die Natur eintauchen, und auch die heilende Wirkung eines entspannenden Segeltörns darf an dieser Stelle nicht unerwähnt blieben. In den 42 Häfen der Inseln können Nautiktouristen zwischendurch den Anker werfen und die vielen Serviceangebote nutzen, bevor sie wieder in See stechen.

Alles zur Hand in den Nautikstationen

In Nautikstationen finden Seereisende alles, was sie für Wassersport und Übernachtung benötigen. Zusätzliche Serviceleistungen in Sachen Bootsbedarf, Gastronomie und Freizeit runden das Angebot ab. Mallorca, Menorca, Ibiza (zwei Optionen), Santa Eulalia und San Antoni y Sant Josep bieten auf den Balearen solche Standorte.

Ein Meer der Möglichkeiten auf jeder Insel

Die größte balearische Insel Mallorca lockt mit einem marinen Naturspektakel, das jedes Jahr Tausende Touristen anzieht – einsame und verlassene kleine Inseln und unvergleichliche Nächte im Mondlicht. Vom Mittelmeer aus können Besucher die Steilküsten des Cap Fabioler bestaunen oder die Dracheninsel, Sa Dragonera, erkunden. Ein weiteres einzigartiges Erlebnis ist der knapp einstündige Segeltörn bis zur Insel Cabrera mit ihren idyllischen Landschaften und der blauen Grotte, der Cova Blava, die zu einem erfrischenden Bad einlädt. Menorca ist ein Naturparadies. Dass die Insel dies auch weiterhin bleiben möchte, spiegelt sich stark im touristischen Angebot wider. Manche Buchten der menorquischen Naturgebiete sind nur vom Meer aus zu erreichen. Von der Nautikstation aus kann man per Kajak zum Fuß der beeindruckenden Kliffs gelangen. In der Bahía de Fornells, an den Stränden oder in den nördlichen Buchten, dort wo der Tramontana-Wind das Meer peitscht, können Sportler die aufregende Mixtur aus Wind, Geschwindigkeit und Wasser so richtig genießen. Die ebenfalls vom Wind und mit einer konstanten Brise angetriebenen Segelboote sind ein gewohntes Bild zwischen den Inseln, insbesondere in der Bahía de Fornells und im Hafen von Maó. Der Meeresboden vor Menorca zählt zu den schönsten Anziehungspunkten der Insel und viele Besucher nutzen die Gelegenheit, durch das kristallklare Wasser in die Welt der Meerestiere und -pflanzen hinabzutauchen.

Entlang der Nordküste von Ibiza wiederum, zwischen der Bahía de San Antonio und der Isla de Tagomago, zeigt die Region ihre raueste und wildeste Seite. Im Osten dringt das Meer bis in wunderschöne Meeresbuchten vor, wie die von San Vincente oder El Caló d’en Serra. Für alle, die sich auch für das Leben unter der Wasseroberfläche interessieren, ist Tauchen genau das Richtige. Die Neptungrassteppen zwischen Ibiza und Formentera gehören zum UNESCO-Welterbe und sind ein wahrer Schatz für Taucher, die die kleinere Pityusen-Insel mit ihrer unvergleichlichen Natur ansteuern. Im klaren Wasser um die Insel können Nautiktouristen Meerestiere beobachten, wie Kraken, Barrakudas, Seezungen, Zackenbarsche, Meerbarben und Seesterne. Mit etwas Glück bekommen sie sogar Meeresschildkröten und Delfine zu Gesicht. Man kann die Umgebung von Ibiza aber auch im Kanu erkunden und hat so die einzigartige Gelegenheit, Höhlen und Gesteinsformationen ganz aus der Nähe zu betrachten.

Wettbewerbe und vieles mehr

Die Wassersportveranstaltungen der Balearen sind sehr berühmt und halten für einige der bekanntesten visuellen Impressionen der Inseln her. Die Regatta Copa de Su Majestad el Rey de Vela zieht jedes Jahr eine Vielzahl von Persönlichkeiten an, die am Turnier teilnehmen oder sich kein Detail dieses Wettbewerbs entgehen lassen möchten. Gleiches gilt für die menorquinische Trofeo Nacional Almirante Ferragut de Snipes und die Ruta de la Sal vor Ibiza.

Viele Besucher gelangen auch in Kreuzfahrtschiffen auf die Inseln, die ihre Rundreise durchs Mittelmeer entweder in einem der balearischen Häfen beginnen oder dort einen Zwischenstopp einlegen. Auf diese Weise lässt sich die Welt des Meeres in absolutem Komfort erleben.

Wie man reist, ist aber letztendlich ohne Belang – denn es ist immer ein einzigartiges Erlebnis, das zu entdecken, was das Mittelmeer auf und unter dem Meeresspiegel zu bieten hat.

Pressekontakt:

Efetur
E-Mail: info@efetur.es
Tel.: +34 91 346 7160
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Travel Industry Club kooperiert mit pepXpress

Der Travel Industry Club (TIC) kooperiert ab sofort mit pepXpress, Deutschlands größtem Spezial-Veranstalter für weltweite PEP-, Interline- und Expedienten-Reisen und führt eine eigene Member Card ein.

Mitglieder des Travel Industry Club erhalten kostenfrei die neue Member Card des Travel Industry Club und damit 1,5 Prozent Ermäßigung auf jede pepXpress-Buchung sowie einen pepXpress-Reisegutschein über 20 Euro zur Begrüßung. Die eigene Member Card des Travel Industry Club ist eine Partnerkarte der Travel Agent IDCard mit der von zahlreichen Vorteilsangeboten bei Hotels, Mietwagenanbietern, Sehenswürdigkeiten oder Parkplätzen an Flug- und Kreuzfahrthäfen sowie Sonderleistungen bei pepXpress-Events profitieren können. Touristiker, die dem Travel Industry Club nicht angehören, können die Karte für 33 Euro erwerben.

“Wir freuen uns sehr, unseren Mitgliedern diesen zusätzlichen Service bieten zu können”, sagt TIC-Präsident Dirk Bremer. “Als Tourismusexperte ist es notwendig, über die Produkte am Markt umfassend informiert zu sein. Dazu bieten die weltweiten attraktiven Angebote von pepXpress und deren Kartenkonzept hervorragende Gelegenheit.”

Die Anmeldung für eine TIC-Karte von pepXpress erfolgt auf der Homepage des Travel Industry Club unter www.travelindustryclub.de. Dort sind auch weitere Informationen über den unabhängigen Wirtschaftsclub zu finden.

Hintergrundinformation:

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 670 persönlichen Mitglieder (Stand November 2014) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer “Think Tank” der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

Pressekontakt:

BALLCOM GmbH
Viktoria Moutschka
06104 6698257
tic@ballcom.de

Fernbusmarkt: FlixBus auf der Überholspur – 200 neue Verbindungen und 20% mehr FlixBusse bis Weihnachte

FlixBus expandiert: Der Fernbusanbieter erweitert sein Liniennetz bis Endes des Jahres um 200 Verbindungen in Deutschland und europäische Nachbarländer. FlixBus-Geschäftsführer André Schwämmlein: “Pünktlich bis Weihnachten stockt FlixBus seine Fernbus-Flotte um 20% auf. Die großen Verkehrsachsen in Deutschland und die Anbindung an die Niederlande werden in den nächsten Wochen massiv verstärkt. Auf Rennstrecken wie Hamburg – Berlin pendeln die FlixBusse jetzt bis zu 14 Mal pro Tag.”

Bis Ende des Jahres nimmt FlixBus insgesamt 18 neue Fernbuslinien und Taktverstärker in Betrieb. Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Niedersachsen werden besser mit Zielen in Bayern, Sachsen und Hessen vernetzt. Zudem erweitert FlixBus sein Angebot in Österreich und den Niederlanden. Ab 27. November ist auch das Ruhrgebiet mit Amsterdam und Utrecht verbunden. Von Essen, Bochum, Duisburg und Dortmund fahren die FlixBusse dann zwei bis fünf Mal täglich direkt in die Niederlande und zurück. In Österreich kommen Ziele wie Klagenfurt, Linz und Graz zum bestehenden Angebot hinzu.

Darüber hinaus plant FlixBus zu Weihnachten schon jetzt den Einsatz von Zusatzkapazitäten. André Schwämmlein: “Rund um die Feiertage kommen wieder großflächig Zusatzbusse und blaue Doppeldecker zum Einsatz. Dies hat sich bereits bei diversen GDL-Streiks bewährt.”

Jochen Engert, gemeinsam mit André Schwämmlein und Daniel Krauss Geschäftsführer und Unternehmensgründer: “FlixBus hat bewiesen, dass Fernbusse für verschiedenste Zielgruppen eine sichere, günstige und gleichzeitig bequeme Alternative sind. Nur mit einem attraktiven Liniennetz und dem passenden Angebot kann man ausreichend viele Kunden begeistern. So sind wir auch bei sehr günstigen Preisen wirtschaftlich erfolgreich. Der Fernbusmarkt ist definitiv rentabel, aber nur mit dem richtigen Konzept.”

FlixBus ist am 13. Februar 2013 auf vier Linien und als erster Anbieter unter der liberalisierten Gesetzgebung gestartet. Ende 2013 bediente der Münchner Fernbusanbieter ein deutschlandweites Metropolennetz. Mit über 5.000 Direktverbindungen pro Tag bietet FlixBus nun ein flächendeckendes Fernbusangebot bis in europäische Nachbarländer wie Österreich, Niederlande, Tschechien und die Schweiz.

Fernbusanbieter FlixBus stellt Journalisten hochauflösendes Bildmaterial zur Verfügung (Quelle: FlixBus, Fotograf: Johannes Jakob). Die Bilder können im redaktionellen Kontext unter Quellenangabe “FlixBus” honorarfrei verwendet werden.

Weiteres Bildmaterial zu Fernbussen von FlixBus finden Sie unter https://www.FlixBus.de/Unternehmen/Presse

In folgenden Bilddatenbanken und Fotomarktplätzen sind hochwertige Pressebilder ab sofort kostenfrei abrufbar:

http://www.picture-alliance.com

http://www.presseportal.de/pm/115286

http://www.picturemaxx.com

Pressekontakt:

FlixBus-Pressestelle
Bettina Engert (Leitung Kommunikation)
Mail: presse@FlixBus.de
Fon: +49 (0)89 – 235 135 132

Die ganze Welt als Arbeitsplatz: TUI sucht 550 Animateure Auswahlverfahren für die Sommersaison 2015 haben begonne

Mit Kindern Sandburgen bauen, Yoga, Sport und Fitnesskurse unter freiem Himmel geben oder am Abend Partyhits in der Hoteldisco auflegen. Das alles an den schönsten Urlaubsorten rund ums Mittelmeer, auf den Kanarischen Inseln sowie am Roten und Schwarzen Meer. Wer eine abwechslungsreiche Herausforderung unter südlicher Sonne sucht, ist bei TUI an der richtigen Adresse. Deutschlands führender Reiseveranstalter sucht aktuell rund 550 Animateure für die Hotels und Clubs der Marken TUI und 1-2-FLY. Einsatzzeitraum ist die Sommersaison 2015, die im April beginnt.

Die Bewerber sollten zwischen 18 und 35 Jahren alt sein. Teamfähigkeit, Flexibilität, Belastbarkeit und Verantwortungsbewusstsein sind wichtige Eigenschaften für den Job unter südlicher Sonne. Erfahrungen in den Bereichen Pädagogik, Sport, Musik oder Technik sind ebenfalls von Vorteil. Im Rahmen eines eintägigen “JobDays” lernen die Bewerber das Unternehmen kennen und erhalten wichtige Informationen über die Arbeit eines Animateurs. Im Frühjahr 2015 werden die künftigen Mitarbeiter in mehreren Aus- und Weiterbildungen auf ihren Einsatz vorbereitet. Unter www.tui-animation.de finden Interessierte einen Online-Bewerbungsbogen und erhalten detaillierte Informationen rund um das Thema Animation bei der TUI.

Die Termine und Orte der nächsten “JobDays” sind: 25. November, Wuppertal 27. November, München 29. November, Hannover 2. Dezember, Frankfurt 4. Dezember, Berlin

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Diese Meldung sowie ein Foto finden Sie auch unter www.tui.com/unternehmen

Pressekontakt:

Kathrin Spichala (TUI Deutschland), Telefon +49(0)511 567-2125
Olaf Schürmann (TUI Service AG), Telefon +41(0)55 4516-803

ITB Berlin: Turbulente Zeiten für den russischen Reisemarkt

ITB World Travel Trends Report zeigt: Auslandsreisemarkt der Russen bleibt trotz Krisen stabil – Positive Prognose für das kommende Jahr

Während die Auslandsreisen der Russen im Jahr 2013 noch Boom-Zahlen verzeichneten, musste der Markt dieses Jahr Einbußen hinnehmen. Die Abwertung des Rubels führte zu einem Preisanstieg von rund 20 Prozent bei Reisen ins Ausland. Trotzdem bleiben die Russen reisefreudig. Zu diesem Resultat kommt der jährliche ITB World Travel Trends Report, den IPK International im Auftrag der führenden Messe der internationalen Reiseindustrie ITB Berlin erstellt hat. Für das kommende Jahr wird dem russischen Auslandsreisemarkt ein positiver Verlauf prognostiziert, wenn auch mit langsamerem Wachstum als die Jahre zuvor.

In den ersten acht Monaten dieses Jahres hat sich die Zahl der russischen Auslandsreisen um ein Prozent verringert. Dieser Rückgang ist in großem Maße auf den Wegfall von geschätzten 50 Prozent der Reisen in die Ukraine – die zweitbeliebteste Destination der Russen im Jahr 2013 – zurückzuführen. Betrachtet man allerdings die Ergebnisse ohne die Destination Ukraine, ergibt sich ein erfreulicheres Bild: Mit einem Zuwachs von zehn Prozent ist der russische Auslandsreisemarkt in den ersten acht Monaten des Jahres solide gewachsen.

Laut World Travel Monitor® von IPK International haben Reisen in die Türkei – der Top-Destination für russische Urlauber mit mehr als vier Millionen Reisen im vergangenen Jahr – im zweistelligen Bereich zugenommen. Griechenland und Großbritannien konnten sich in den ersten acht Monaten dieses Jahres ebenfalls über Zuwächse freuen, genauso wie die USA und Thailand. Weniger Gäste verzeichneten hingegen Spanien und Deutschland. Einer der Gründe für diese Entwicklung liegt ebenfalls in der Abwertung des Rubels und dem damit verbundenen Preisanstieg bei Auslandsreisen. Viele Russen sind außerdem besorgt, dass ihnen in Europa eine negative Grundhaltung aufgrund der Krisen auf der Krim und in der Ukraine entgegenschlägt. Die steigende Inflation und die Insolvenz einiger Reiseveranstalter wirken sich ebenfalls negativ auf das Reiseverhalten aus.

Trotz dieser schwierigen Voraussetzungen deutet der Ausblick des World Travel Monitor® auf ein zwar niedrigeres, aber doch solides Wachstum im Jahr 2015 hin. 67 Prozent planen genauso viele oder mehr Auslandsreisen, 23 Prozent werden voraussichtlich weniger und zehn Prozent wollen gar nicht ins Ausland reisen. Basierend auf diesen Ergebnissen geht IPK International von einem Wachstum der russischen Auslandsreisen von etwa vier Prozent im nächsten Jahr aus. Mit dieser Prognose würde das Land seinem Status als bereits stabilem Auslandsreisemarkt gerecht werden. In den vergangenen Jahren zählte Russland mit jährlichen Wachstumsraten im zweistelligen Bereich zu den größten Wachstumstreibern des europäischen Auslandsreisemarktes. Zwischen 2005 und 2013 verdoppelte sich die Zahl der Reisen auf bis zu 31,5 Millionen im vergangenen Jahr und einem Anstieg von 118 Prozent.

Sonne und Strand gehörten 2013 bei den Auslandsreisen zu den klaren Favoriten der Russen. 55 Prozent der Urlauber zog es zu Badedestinationen, 15 Prozent unternahmen einen Städtetrip und rund zehn Prozent entschieden sich für eine Rundreise. Zugelegt haben die Russen bei den Ausgaben und der Länge ihres Aufenthalts. Von 2007 bis 2013 stieg die Dauer des Aufenthalts von durchschnittlich elf auf zwölf Nächte. Gleichzeitig erhöhten sich die Ausgaben um 35 Prozent pro Nacht. Als vorausschauend erwiesen sich die Russen bei der Reisebuchung. Mehr Urlaube wurden mit längerem Vorlauf gebucht. Dabei hat das Internet als Buchungskanal an Bedeutung zugenommen und macht nun rund die Hälfte der Buchungen aus. Dennoch ist der Anteil der Reisebürobuchungen mit rund 40 Prozent stabil geblieben.

Alle Ergebnisse basieren auf Vorträgen, die im Rahmen des von der ITB Berlin geförderten World Travel Monitor® Forum in Pisa stattgefunden haben. Auf Einladung des Beratungsunternehmens IPK International präsentieren hier alljährlich über 50 Tourismus-Experten und Wissenschaftler aus aller Welt die aktuellen Statistiken und stellen die neuesten Trends im internationalen Tourismus vor.

Weitere Ergebnisse der von IPK International durchgeführten Trendumfragen von Januar bis August 2014 beziehungsweise die Einschätzungen von 50 Tourismusexperten aus mehr als 20 Ländern und Kerndaten des World Travel Monitor® werden exklusiv von der ITB Berlin veröffentlicht. Die detaillierten Ergebnisse erscheinen Anfang Dezember im ITB World Travel Trends Report unter www.itb-berlin.de. Die Jahresendergebnisse des World Travel Monitor® von IPK International inklusive aktueller Ausblicke für das Jahr 2015 werden auf dem ITB Future Day des ITB Berlin Kongresses von Rolf Freitag, Präsident IPK International, vorgestellt. Der World Travel Monitor® basiert auf bevölkerungsrepräsentativen Interviews von jährlich über 500.000 Menschen in mehr als 60 Reisemärkten weltweit und wird seit nunmehr 20 Jahren regelmäßig durchgeführt. Er gilt als größte kontinuierliche Studie zum globalen Reiseverhalten.

Über die ITB Berlin und den ITB Berlin Kongress

Die ITB Berlin 2015 findet von Mittwoch bis Sonntag, 4. bis 8. März, statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin für Fachbesucher geöffnet. Parallel zur Messe läuft der ITB Berlin Kongress von Mittwoch bis Samstag, 4. bis 7. März 2015. Er ist weltweit der größte Fachkongress der Branche. Mehr Informationen sind zu finden unter www.itb-kongress.de. Die ITB Berlin ist die führende Messe der weltweiten Reiseindustrie. 2014 stellten 10.147 Aussteller aus 189 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 174.000 Besuchern, darunter 114.000 Fachbesuchern vor.

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