Viel Prominenz bei Zigarren-Lounge-Party im Kitzbühel Country Club

Im geschlossenen Kreis wurde Samstagnachmittag in der Zigarren-Lounge des exklusiven Kitzbühel Country Club (KCC) das legendäre Hahnenkamm-Wochenende zelebriert.

Kitzbühel (ots) – Der amerikanische Zigarrenexperte Daniel Marshall lockte am legendären “Abfahrtssamstag” einmal mehr prominente Gesichter in die Lounge des Kitzbühel Country Club: Am Tag der Hahnenkamm-Abfahrt lud der Zigarren-Guru gemeinsam mit dem Hausherren Richard Hauser Club-Mitglieder und Freunde zum exklusiven Zigarrenevent in den einzigartigen Private Member Club.

“Vorletztes Jahr hat Daniel Marshall exklusiv für den Kitzbühel Country Club die Zigarren-Lounge gestaltet”, erklärte KCC Mastermind Richard Hauser. “Daniel genießt für seine exklusiven Zigarren weltweit Bekanntheit und zählt unter anderen auch Arnold Schwarzenegger zu seinem Kundenkreis. Wir sind stolz, ebenfalls zu diesem ausgesuchten internationalen Klientel zu gehören.” So war es nicht verwunderlich, dass viel Prominenz der Zigarren-Lounge-Party einen Besuch abstattete, um sich vom edlen Ambiente der Lounge zu überzeugen.

“Diese Cigar-Lounge ist ein Ort des anspruchsvollen Genusses – ein Platz zum Genießen”, zeigte sich der kalifornische Meisterhandwerker Marshall von der Lounge im KCC begeistert: “Die Philosophie dieses Private Member Clubs und die atemberaubende Landschaft bilden eine perfekte Symbiose – da stimmt einfach Qualität und Atmosphäre. Ich fühle mich geehrt, hier meinen Teil beigetragen zu haben.”

Die Clubmitglieder und Gäste des Abends zogen ebenfalls ein zufriedenes Resümee: Der KCC sei demnach der einzige Ort in der Region, wo während des Hahnenkamm-Wochenendes Partys ohne Hektik und Platzmangel, dafür aber mit Privatsphäre, gefeiert werden können.

Schweiz: Autobahnvignette wird teurer / ADAC Touring rät zum Kauf vor dem 1. Februa

Die Autobahnvignette in der Schweiz wird zum 1. Februar 2015 teurer. Wie die ADAC Touring berichtet, erhöhen die Schweizer Behörden den Vignettenpreis um sieben Euro auf künftig vierzig Euro. Der Automobilclub rät allen Autofahrern, die in diesem Jahr die Schweizer Autobahnen benutzen wollen, ihre Vignette spätestens bis Mittwoch, den 31. Januar 2015 zu kaufen.

Hintergrund der Preiserhöhung: Nachdem die Schweizer Notenbank die Kopplung des Franken an den Euro aufgegeben hat, entspricht jetzt ein Schweizer Franken in etwa einem Euro. Bisher konnten Autofahrer aus dem Euro-Raum den günstigeren Wechselkurs nutzen, bei dem ein Euro etwa 1,20 Schweizer Franken (CHF) wert war.

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Fernbusse erhöhen Ticket-Preise

Mobilitätsportal fromAtoB erwartet signifikante Änderungen: Marktanteile werden nach Fusion von Fernbus-Anbietern Flixbus und MeinFernbus neu gemischt

Die Reiseexperten der fromAtoB GmbH (www.fromatob.de) erwarten nach dem Zusammenschluss von Flixbus und MeinFernbus weitere Fusionen am Transportmarkt. “Flixbus und MeinFernbus haben während der vergangenen Jahre immer versucht, Marktanteile des jeweils anderen durch eine low-price Politik zu gewinnen. Nach dem Zusammenschluss werden die Ticket-Preise also definitiv anziehen. Um dazu ein Gegengewicht bilden zu können wäre es kaum überraschend, wenn sich die anderen Marktteilnehmer dieser Marktmacht geschlossen entgegen stellen”, so Dr. Veit Blumschein, CEO der fromAtoB GmbH.

In Bezug auf steigende Kosten geht Blumschein bisher noch von einer Schonfrist für Busreisende aus. Einen Preisanstieg erwartet der Reiseexperte frühestens nach drei bis fünf Monaten. “Eine Fusion mit diesem Ausmaß dauert einfach seine Zeit. Dazu kommt, dass die Monate Januar und Februar in der Transportindustrie zur Low Season gehören”, so Blumschein. Diese halte sogar noch bis Ostern an. Laut dem fromAtoB-Geschäftsführer versuchen sich bis dahin alle Anbieter noch mit niedrigen Preisen zu übertreffen – es lohne sich also auf die Öffentlichen umzusteigen. Dazu Veit Blumschein: “Reisenden ist es trotz unsicherer Marktlage und erwarteter Veränderungen immer noch möglich, bei jeder Fahrt Geld zu sparen. Man muss nur wissen, wo.”

fromAtoB (www.fromatob.de) ist die führende, kostenlose und unabhängige Suchmaschine, die nach nur wenigen Klicks den schnellsten und günstigsten Weg anzeigt. Dazu vergleicht und kombiniert der einzigartige Algorithmus des Mobilitäts- und Reiseportals die Angebote und Fahrpläne von über 750 verschiedener Transportanbietern und Verkehrsmitteln wie Bahn, Flug, Fernbus bis hin zu Mitfahrgelegenheiten und bereitet die Ergebnisse in wenigen Sekunden übersichtlich auf. Nutzer profitieren durch die langjährige Erfahrung der Reiseexperten außerdem von dem Wissen um Geheimtipps und Specials rund um die geplante Reise von A nach B.

Kontakt:

fromAtoB GmbH,

St.-Martin-Str. 53-55, 81669 München,

E-Mail: info@fromatob.com; Web: www.fromatob.de

euromarcom public relations GmbH,

Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden,

Tel.: 0611-97315-0, E-Mail: team@euromarcom.de;

Web: www.euromarcom.de

München – Hauptstadt des Designs / Mit der Munich Creative Business Week vom 21.2. bis 1.3.2015 bekräfigt München erneut seine Vorrangstellung als deutsche Design-Hauptstadt

Munich Creative Business Week

Die Munich Creative Business Week (MCBW), Deutschlands größtes Design-Event hat sich zu einem Anziehungspunkt entwickelt für alle, die sich für das Thema Design interessieren.

Das Motto “Design connects” wird dabei großgeschrieben und über eine Woche lang in München gelebt. Geboten werden Ausstellungen, Workshops, Touren und Events.

Die MCBW 2015 setzt als Themenschwerpunkt “Metropolitan Ideas”. Im Zentrum stehen Städte und Regionen mit allem, was ihnen Gestalt gibt, sie charakerisiert und die Lebensqualität ihrer Bewohner bestimmt.

Das Programm ist unter www.mcbw.de zu finden mit spannenden Events und Ausstellungen wie u.a. “Die Mobile Stadt”: – “Interaktion von Mensch, Stadt und Technologie”, “Heller Wahnsinn – Der Lichtdesigner Ingo Maurer präsentiert die Schmuckdesignerin Helen Britton” und “Healthstyle” – Event mit Nik Schweiger zum Thema gesund und kreativ im workflow. Zusätzlich gibt es “Architekturführungen” u.a. zum Hochbunker und in die Hofstatt, eine Fahrt mit dem “Design-Bus” durch München inklusive Fach-Kommentaren an Bord und die Ausstellung “Family Matters -Designers Choice” – eine Ausstellung in der Neuen Sammlung. Abgerundet wird das Programm durch Vorträge wie “The Future of Smart Cities” – ein Vortrag über Städte-Trends und Designschauen wie “Tools for a Break: Korean Crafts and Design” u.v.m.

München Design-Hauptstadt

München reiht sich als Design-Hauptstadt Deutschlands ein in die Liga internationaler Zentren wie Barcelona, Mailand, Paris, New York, Tokio und Shanghai. Hier leben und arbeiten die besten deutschen Designer. Sie entwickeln Produkte und Konzepte für global agierende Konzerne und schaffen Dinge, die über den täglichen Gebrauch hinaus Begehren wecken und als Ikonen in Sammlungen aufgenommen wurden. Darüber hinaus ist in München eine lebendige Modeszene zu Hause. Jedes Jahr lobt die Stadt einen eigenen Designpreis aus und lädt die wichtigsten Persönlichkeiten der Designszene sowie Vordenker und Künstler für Gesprächsreihen und Ausstellungen zur “Munich Creative Business Week” ein.

Die Neue Sammlung in München – Das erste Design-Museum der Welt

Im Jahr 1925 gegründet, beherbergt das Museum, das zugleich die erste eigenständige Designsammlung der Welt ist, eine der umfangreichsten Kollektionen an Produkt- und Industriedesign, Grafik und Keramik. Die Neue Sammlung war Wegbereiterin dafür, dass industriell gefertigte Alltagsgegenstände heute musealen Rang genießen und wissenschaftlich erforscht werden.

Ausgestellt werden so unterschiedliche Objekte des gestalterischen Begehrens wie Motorräder, Autos, Stühle, Tische, Lampen, Laufschuhe, Computer und Handys. Das Museum zeigt Meilensteine des Designs von Colani und Zaha Hadid bis zu Gijs Bakker, Donald Judd oder Stefan Wewerka, von Driade, Alessi und Ikea bis zu Rosenthal, von Lamborghini, Ferrari, Mercedes und Audi bis hin zum Fiat Panda und ist damit der Sammlung im New Yorker MoMA durchaus ebenbürtig. Die optische Attraktion ist ein befüllbarer Paternoster. Mit einem Fundus von 70.000 Objekten residiert Die Neue Sammlung seit 2002 in der Pinakothek der Moderne und zählt zu den stärksten Publikumsmagneten in Münchens Museumslandschaft. 2013 erwarb das Museum mit der Sammlung Höhne zusätzlich die wohl größte und bedeutendste Privatsammlung von DDR-Design. (www.die-neue-sammlung.de)

Die stillen Superstars der Münchner Design-Szene

Ingo Maurer, gefeierter Schöpfer von Lichtskulpturen, und Konstantin Grcic, einer der international gefragtesten Designer ist Wahl-Münchner. Sie schätzen die Gelassenheit und die Geselligkeit der Kulturmetropole für ihre Arbeit. Auch der Austausch mit den Kollegen im Ausland lässt sich von hier aus bestens organisieren, denn der Münchner Flughafen bietet Direktflüge nach New York, Mailand, Barcelona, Shanghai und zu vielen anderen “Creative Hubs” weltweit. Neben Maurer, der beispielsweise das Lichtdesign für die U-Bahnstation Münchener Freiheit entworfen hat, und Grcic, der zu Beginn seiner Karriere für die Nymphenburger Porzellanmanufaktur arbeitete, haben auch namhafte Designer wie Peter Naumann, Thorsten Franck, Clemens Weisshaar und Stefan Diez, Unternehmen wie Factor Product München oder der Kommunikationsdesigner Mirko Borsche und sein Team ihre Büros und Ateliers an der Isar. Sie designen Möbel, gestalten für die Industrie und für die Medien, entwerfen sowohl Dinge des täglichen Gebrauchs als auch Interieurs für Hotels und die Gastronomie. Diese Kreativen sind Stars auf ihrem Gebiet, ihre Ideen und Konzepte begeistern weltweit, auch wenn sie nicht die große mediale Bühne suchen und das Understatement im öffentlichen Auftritt pflegen.

Münchens junge Modeszene – Es muss nicht immer Dirndl sein

Auch ihre jungen Kollegen und Kolleginnen aus der Mode und dem Schmuckdesign halten sich dem Medienrummel weitgehend fern. Die schillernde Modewelt verbindet man gemeinhin mit Paris, Mailand oder New York. Aber auch hier kann sich München sehen lassen und das nicht nur im Dirndl. Es gibt hier weltberühmte Marken wie Escada und Designerinnen wie Susanne Wiebe und Gabriele Blachnik mit bekannten Kundinnen aus dem Showbusiness oder der Wirtschaft. Daneben überzeugen

Fashion Designer wie Ayzit Bostan, Marcel Ostertag, das international etablierte Duo Talbot Runhof, die junge Gruppe “A Kind of Guise” und Patrick Mohr, dessen Entwürfe die Grenzen der Mode ausloten. Zu den erfolgreichen Künstlerinnen und Künstlern, die ausgesprochen gern in München leben und arbeiten, zählen die Hutmacherin Nikki Marquardt und die Schmuckdesignerinnen Saskia Diez und Isabella Hundt.

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München Tourismus

tourismus.sales@muenchen.de

www.muenchen.de/tam-presse

Günstige Preise beim Veranstalter trotz starkem US-Dollar Interview mit Steffen Boehnke, Fernreisen-Spezialist bei TUI Deutschland,über die Auswirkungen auf die Reisepreise fernab der Heima

Frage: Herr Boehnke, der Dollar wird immer stärker, der Euro gedrückt.Wie beeinflusst das eigentlich die Reisepreise in US-Dollar Urlaubsländern?

Steffen Boehnke: Seitdem der US-Dollar deutlich an Wert gewinnt und damit der Euro schwächelt, verteuern sich die Urlaubsbuchungen direkt im Hotel. Auch bei Buchungen über Online-Portale sollten Urlauber wachsam sein und genau hinschauen, denn oftmals muss die Rechnung vor Ort in der Landeswährung gezahlt werden.

Frage:Was genau empfehlen Sie deutschen Urlaubern?

Steffen Boehnke:Beim Veranstalter zu buchen, denn das lohnt sich. Zum Einkaufszeitpunkt sah die Lage nämlich noch ganz anders aus. Der Euro war stark und der US-Dollar schwach. Wir haben uns also mit frühzeitigen Preisverhandlungen den aus deutscher Sicht günstigen Dollarkurs vom Sommer 2014 gesichert und davon profitieren unsere Urlauber heute.

Frage: Das ist also wie ein Urlaub für die Reisekasse?

Steffen Boehnke: Genau. Die Preise für den kommenden Sommer sind für TUI Fernreisen weitestge-hend günstiger geworden. Urlauber können bei TUI bis zu zehn Prozent sparen im Vergleich zur direkten Buchung von Hotel oder Mietwagen im Internet. Da der aktuell starke US-Dollar die Nebenkosten vor Ort verteuert, sollten nach Möglichkeit viele Leistungen vorab gebucht werden. Gerade bei Ausflügen sichern sich Urlauber nicht nur den günstigeren Preis, sondern auch den Platz. Denn bei vielen Touren sind oftmals kurzfristig keine Tickets mehr erhältlich. Sogar viele Restaurant-Besuche sind bereits vorab bei TUI buchbar. Die Kaufkraft in Bezug auf die Nebenkosten lässt im Übrigen in vielen Ländern nach – mit Ausnahme von Norwegen. Die norwegische Krone wurde noch stärker abgewertet als der Euro.

Frage: Für welche TUI Urlaubsländer gilt denn der im Sommer 2014 gesicherte Kurs und damit der günstigere Reisepreis?

Steffen Boehnke: Für die USA, Mittel- und Südamerika und die Karibik-Staaten – außer Kuba. Außerdem für die Malediven und die Seychellen. Diese Länder werden bei TUI ebenfalls in US-Dollar abgerechnet.

Frage: Wir sind zwar noch mitten in den Wintermonaten, aber können Sie trotzdem heute schon absehen, wo sich die Preise für die nächste Wintersaison einpendeln?

Steffen Boehnke: Schon jetzt wissen wir, dass unsere Preise für USA-Reisen im Winter 2015/16 günstiger sein werden als im Markt. Wir haben erstmals auf einen Ganzjahres-Katalog umgestellt. Das bedeutet, dass die Programme bereits seit letztem November für Urlaub bis in den März 2016 hinein buchbar sind. Das bietet TUI Urlaubern enorme Budget- und Planungssicherheit.

Informationen und Buchung in allen TUI Reisebüros und unter www.tui.com

phoenix-Erstausstrahlung: Mein Ausland: Trekking-Tour im wilden Westen – Zu Fuß auf dem Pacific Crest Trail – Sonntag, 8. März 2015, 21.45 Uhr

Wanderpfade gibt es viele – aber nur einen wie diesen: den Pacific Crest Trail. Mehr als 4000 Kilometer erstreckt er sich von der mexikanischen bis zur kanadischen Grenze, quer durch die US-Staaten Kalifornien, Oregon und Washington. Ingo Zamperoni und sein Team vom ARD-Studio Washington begleiten verschiedene Wanderer ein halbes Jahr lang auf ihrem Weg durch den Westen der USA.

Jährlich laufen hunderte sogenannte Through-Hikers den Pacific Crest Trail. Im Durchschnitt brauchen sie dafür sechs Monate. Es geht mitten durch die heißeste Wüste Amerikas, vorbei am höchsten Punkt der USA in den Lower 48 und entlang der spektakulärsten Wildnis des Kontinents. Der Pacific Crest Trail ist ein Weg der Superlative und eine Herausforderung in jeder Hinsicht – körperlich und mental.

Dieser Herausforderung stellt sich auch ein deutsches Pärchen aus Kiel, das sich nach jahrelangem Training einen Traum erfüllen will. Ein Kellner aus Seattle hatte zuletzt vier Jobs gleichzeitig, um sich das Abenteuer finanzieren zu können. Zwei Freundinnen, die sich als Au-pairs in Italien kennengelernt haben, beschlossen spontan, den Trail gemeinsam zu meistern – mit etwas Naivität, aber mit umso mehr Begeisterung.

Wer wird am Ende der Strapazen die kanadische Grenze erreichen? Was erleben die Wanderer in dieser Zeit, was sehen sie, was müssen sie aushalten? Der Pacific Crest Trail ist kein einfacher Wanderpfad. Hier gilt mehr denn je: Der Weg ist das Ziel.

Film von Ingo Zamperoni, ARD-Studio Washington, phoenix 2015

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Booking.com führt Booking Now ein

Die erste & einzige globale Last-Minute Travel App mit mehr als 580.000 Unterkünften, buchbar in nur zwei Schritten

Spontan Lust auf einen Urlaub? Reisende, die sich von nun an kurzfristig dazu entschliessen eine Auszeit zu nehmen, müssen nicht auf Qualität oder eine grosse Auswahl an Unterkünften verzichten. Booking.com, das weltweit führende Online-Buchungsportal für Unterkünfte aller Art, führt die erste mobile App Booking Now [http://www.booking.com/now.html?app_install=1&site=pr&page=release] ein, die auf On-Demand Travel spezialisiert ist. Die App identifiziert mit Hilfe von Userdaten und GPS Technologie die ideale Unterkunft für seinen Nutzer. Aus über 580.000 Unterkünften wählt Booking Now für seine Anwender die passende und kurzfristig verfügbare Unterkunft aus.

Zur Ansicht des Multimedia News Release klicken Sie bitte hier:

http://www.multivu.com/players/English/7419151-booking-now-app-launch

Booking.com ist stets um eine Verbesserung seiner Services bemüht. Booking Now ist das Ergebnis von regelmässigen Auswertungen und einem tiefen Verständnis für seine Kunden. Denn laut den Daten von Booking.com wurde in der Vergangenheit weltweit fast die Hälfte der Urlaube und Trips, die 48 Stunden vor Antritt der Reise gebucht wurden, mobil getätigt.

“Mit der Einführung von Booking Now steigern wir unsere Investitionen im Bereich Mobile-Buchungen und nutzen unsere weltweite Aufstellung, unsere Services und unsere Hotelpartnerschaften, um auf die wachsende Nachfrage nach Unterkünften innerhalb von 48 Stunden oder weniger zu reagieren”, sagt Darren Huston, Chief Executive Officer von Booking.com. “Die neue App stellt den Nutzer in den Mittelpunkt der Buchung. Hierbei wird unsere grosse Anzahl an Unterkünften genutzt, um genau auf die Wünsche und Bedürfnisse der Nutzer eingehen zu können, die sie im Moment der Buchung haben. Booking Now wurde entwickelt, um eine makellose mobile Buchungserfahrung zu kreieren. Die App ist auf Nutzer zugeschnitten, die Unterkünfte kurzfristig buchen wollen und passt so perfekt zu Reisenden, die mehr als ein mobiles Gerät nutzen und zu ihrem On-Demand Lifestyle.”

Booking Now personalisiert Echtzeit-Suchergebnisse basierend auf dem persönlichen Profil des Reisenden. Dieses wird für jeden Reisenden ab der ersten Nutzung der App erstellt, um die jeweiligen Vorlieben und Bedürfnisse für Unterkünfte zu identifizieren. Dazu zählen zum Beispiel die bevorzugte Preisklasse, sowie zusätzliche Optionen wie Parkmöglichkeiten, Frühstück oder Wifi-Zugang. Auf der Basis der jeweiligen Profile und der gewünschten Destination werden den Nutzern die verfügbaren Unterkünfte angezeigt. Mit einem einzigen Fingerwisch können User ganz einfach und schnell durch die Vorschläge browsen und die gewünschte Unterkunft in nur zwei Schritten buchen. Durch die vorausschauenden Analysetechniken der App wird das persönliche Profil immer detaillierter, je häufiger diese benutzt wird. Zusätzlich haben Nutzer die Möglichkeit eine Favoriten-Liste an Unterkünften zu erstellen, auf die sie dann schnell und einfach zurückgreifen können.

Weitere Personalisierungsfeatures sind möglich, so können die Ergebnisse der Booking Now-Suche auch auf den aktuellen Aufenthaltsort des Nutzers überall auf der Welt eingestellt werden. Mit Hilfe der GPS Funktion wird dem Verwender dann Schritt für Schritt der Weg vom Aufenthaltsort zur ausgewählten Unterkunft angezeigt.

Unterstützt von dem zuverlässigen rund um die Uhr Kunden-Service in 42 Sprachen und Zugriff auf weltweit mehr als 40 Millionen geprüfte Gästebewertungen, ist Booking Now eine Ergänzung zur bereits bestehenden Booking.com App. Die beiden Apps bieten Nutzern Unterkünfte zum besten Preis, ohne versteckte Kosten und nach dem “pay when you stay” Model.

Booking Now steht ab dem 15. Januar im U.S. Apple Store [https://app.adjust.io/6rq6so] zum Download bereit. In den darauf folgenden Wochen, wird sie global erhältlich sein.

Über Booking.com [http://www.booking.com/?aid=354544&utm_source=PR&utm_medium=email_pr&utm_campaign=22_01_2013] :

Booking.com ist das weltweit führende Online-Buchungsportal für Unterkünfte aller Art und garantiert dabei die besten Preise – ob für kleine, familiengeführte Hotels oder 5-Sterne-Luxus-Häuser. Die Website von Booking.com ist jederzeit sowohl vom Rechner auf dem Schreibtisch, vom Mobiltelefon als auch vom Tablet erreichbar. Buchungsgebühren fallen keine an. Booking.com ist in 42 Sprachen verfügbar und aus über 580.000 Unterkünfte in 207 Ländern, die wiederum von mehr als 40 Millionen Gästebewertungen eingestuft werden. Booking.com wird sowohl von Freizeit- als auch Geschäftsreisenden genutzt. Mit der über 17-jährigen Erfahrung und einem Team aus über 8.300 engagierten Mitarbeitern in mehr als 150 Büros weltweit steht Booking.com seinen Kunden mit einem eigenen Kundendienst rund um die Uhr in der jeweiligen Muttersprache zur Verfügung.

Booking.com wurde 1996 gegründet und gehört zum Unternehmen Booking.com B.V., das wiederrum Teil der Priceline Group ist . Weitere Informationen finden Sie auf Twitter [http://www.twitter.com/bookingcom], Google+ [https://plus.google.com/+Bookingcom], Pinterest [http://pinterest.com/bookingdotcom], Facebook [http://www.facebook.com/bookingcom] oder unter http://www.booking.com.

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Individuelle Wintererlebnisse mit dem Privatjet ALBERT BALLIN: Auf der Reise von Alaska nach New York verzaubern Schnee- und Eislandschaften

Erlebnisreise durch Nordamerika im Winter
– Reisezeitraum: Februar 2016
– Highlights: Mit dabei beim Start des Hundeschlittenrennens Yukon
Quest in Alaska, einige Tage im Wintersportparadies Whistler, zum
Abschluss New York City

Verzaubernde Winterlandschaft: Die ganze Bandbreite der Faszination Winter erwartet die Reisenden des Privatjets Albert Ballin auf ihrer Reise von Island über Kanada bis in die USA. Nordlichter, Hundeschlitten und ein Ausflug ins Skiparadies sind die ersten spannenden Erlebnisse auf der Reise. Weitere unvergessliche Erinnerungen sammeln die Reisenden bei einem Besuch des Yellowstone Nationalparks und des winterlichen New York City.

Von Hamburg aus geht es zum Auftakt zu einem kleinen Zwischenstopp in den Norden Islands, wo die Nordlichter bei gutem Wetter einen unvergesslichen Auftritt am Himmel haben. Bei der Ankunft in Alaska lernen die Reisenden beim Hundeschlittenfahren den hohen Norden auf authentische Art und Weise kennen und sind dabei, wenn das legendäre Hundeschlittenrennen Yukon Quest startet. Nach einem Abstecher in den Wintersportort Whistler, wo auch für Nicht-Skifahrer Angebote, wie Schlittenfahrten oder Gletscherausflüge warten, geht es weiter zu einem Besuch des Yellowstone Nationalparks. Die von Vulkanen und Geysiren geprägte Landschaft ist im Winter durch den spannenden Gegensatz aus heiß und kalt besonders reizvoll. Am Ende geht es für den exklusiven Kreis der Privatjetreise nach New York City, wo die Gäste neben kulturellen Veranstaltungen auch nach Lust und Laune die Shoppingmeilen besuchen können. Ein Höhepunkt zum Abschluss ist der Helikopterflug, der eine ganz andere Perspektive auf den Big Apple ermöglicht.

Privatjetreise “Winterzeit”, 02.02. – 15.02.2016, 14 Tage von Hamburg über Akureyri/Island, Fairbanks/USA, Vancouver/Kanada, Jackson Hole/USA und New York/USA zurück nach Hamburg, EUR 48.900/CHF 58.680 pro Person im Doppelzimmer.

Zu den besonderen Merkmalen einer Erlebnisreise im Privatjet gehört die einzigartige Routenführung zu Städten und Sehenswürdigkeiten jenseits regulärer Linienverbindungen. Gereist wird im exklusiven Kreis von maximal 40 Gästen in einem komfortablen und erstklassig ausgestatteten Privatjet mit großzügigen Sitzen. Die Gäste erwarten spektakuläre Ausflugsziele, exklusive Events und sehr individuelle Reiseerlebnisse. Der Rundum-Service beinhaltet zudem die Erledigung aller Einreiseformalitäten, separater VIP-Check-In ohne Wartezeiten sowie Gourmetcatering an Bord. Jede Reise wird von einem erfahrenen Chefreiseleiter, einem vierköpfigen Serviceteam an Bord des Privatjets, renommierten Experten mit Spezialwissen über das Reisegebiet sowie von einem eigenen Bordarzt begleitet. Übernachtet wird in ausgewählten Hotels und Lodges.

-Informationen zu Hapag-Lloyd Kreuzfahrten unter
www.hl-kreuzfahrten.de
– Aktuelle Pressemeldungen sowie Bildmaterial unter
www.hl-kreuzfahrten.de/presse
– PASSAGEN.tv unter http://www.hl-kreuzfahrten.de/passagentv/
– PASSAGEN Blog unter www.hl-kreuzfahrten.de/blog

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Negar Etminan, Leiterin Unternehmenskommunikation, Hapag-Lloyd

Kreuzfahrten, Tel: +49 (0)40 307030-391, E-Mail:

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Zermatt feiert das Matterhorn-Jubiläum

Am 14. Juli 2015 jährt sich die Erstbesteigung des Matterhorns zum 150. Mal. Dann werden in Zermatt eine ganze Reihe von Veranstaltungen und Events stattfinden. Der Countdown läuft.

Countdown-Uhr Auf dem Bahnhofplatz in Zermatt steht eine imposante Countdown-Uhr. Sie zeigt an, wie viele Tage, Stunden und Minuten bis zur Feier des historischen Ereignisses noch verbleiben. Die Anzeigen sind in eine Pyramide integriert und erinnern ein Jahr lang an den Schweizer Bergsport und die mutigen Zermatter Bergführer und Bergsteiger, die den Matterhorn-Gipfel als Erste erreichten.

Weitere Informationen unter: www.zermatt.ch/150/Neuigkeiten-zum-Jubilaeum/Countdown-Uhr-in-Zermatt

Treffpunkt Matterhorn Plaza

Im Zentrum von Zermatt gibt es seit Mitte Dezember 2014 neu einen Treffpunkt für das Jubiläumsjahr. Der Begegnungsort heißt “Matterhorn Plaza” und dient als Ort der Feierlichkeiten anlässlich der Matterhorn-Erstbesteigung vor 150 Jahren. Bei der Einweihung des Matterhorn Plaza sagte Gemeindepräsident Christoph Bürgin: “Dieser Platz wird von jetzt bis über den Sommer 2015 hinaus als Begegnungstätte, Informationspunkt und Treffpunkt dienen.” Ein Emblem mit einem antiken und einem modernen Eispickel symbolisiert die Werte der Verbundenheit mit der Tradition, aber auch mit der Moderne. Diese Werte sollen während des Jubiläumsjahrs 2015 hervorgehoben und weiter mit Leben gefüllt werden.

Bereits im Februar 2015 finden auf dem Matterhorn Plaza im Rahmen des Swatch Skiers Cup die Events statt. Hier steht auch ein großes Aluminiumzelt, in dem Bergfotografien des Fotografen Gaudenz Danuser zu sehen sind. Später wird hier ein Pop-up Store entstehen. Aber auch für historisch verankerte Zeremonien, verschiedene Feierlichkeiten und internationale Begegnungen dient das Matterhorn Plaza.

Weitere Informationen: http://ots.de/a5PQD

Ein gerissenes Seil führte zur Tragödie – Matterhorn Museum Wer nicht bis zu den Jubiläumsfeierlichkeiten warten möchte, dem bietet das “Matterhorn Museum Zermatlantis” bereits heute Einblick Triumph und Tragödie rund um die Erstbesteigung des Matterhorns. Museumsbesucher tauchen ein in die Bergwelt vergangener Jahrhunderte. Sie erfahren, wie die Einwohner von Zermatt im 19. Jahrhundert lebten und erschaudern beim Anblick des gerissenen Seils der Matterhorn-Erstbesteigung von 1865. Damals kamen vier von sieben Bergsteigern ums Leben.

Weitere Informationen unter: www.zermatt.ch/museum

Weitere Informationen zu Erlebnissen rund um die Matterhorn-Erstbesteigung gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Redaktionshinweis:

Bilder/Themen/News: Weitere Themen und News sowie ausgewähltes Bildmaterial zu den einzelnen Meldungen gibt es in unserem Media Corner unter http://corner.stnet.ch/media-de/

Umfangreiches honorarfreies Bildmaterial (hochauflösend) zum Urlaubsland Schweiz finden Sie unter www.swiss-image.ch (ausschließlich für Bebilderung redaktioneller Berichterstattung zum Urlaubsland Schweiz). Die Zugangsdaten für die Bilddatenbank können über daniel.hofer@switzerland.com angefordert werden. Bilder zu dieser Meldung dort unter: STW8247, STW2645.

Pressekontakt:

Schweiz Tourismus

Daniel Hofer

E-Mail: daniel.hofer@switzerland.com

Telefon: 069 25 60 01 30

Inlandstourismus November 2014: 4 % mehr Übernachtungen

Im November 2014 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 27,4 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 4 % gegenüber November 2013.

Sowohl die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland (4,9 Millionen) als auch die von Gästen aus dem Inland (22,5 Millionen) erhöhte sich um 4 % im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Im Zeitraum Januar bis November 2014 stieg die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 3 % auf 398,2 Millionen. Davon entfielen 70,2 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Ausland (+ 5 %) und 328,0 Millionen auf inländische Gäste (+ 3 %).

Im Jahr 2014 wird die Zahl der Übernachtungen voraussichtlich einen neuen Rekordwert von rund 423 Millionen erreichen (+ 3 %). Dieses vorläufige Ergebnis ist eine Prognose auf Basis der für den Zeitraum Januar bis November vorliegenden Werte und der Dezemberergebnisse der Jahre 2007 bis 2013.

Alle Angaben beziehen sich auf Beherbergungsbetriebe mit mindestens zehn Schlafgelegenheiten. Detaillierte Informationen sind in circa 14 Tagen unter www.destatis.de -> Zahlen & Fakten -> Wirtschaftsbereiche -> Binnenhandel, Gastgewerbe, Tourismus -> Tourismus und dort im Publikationenbereich unter “Monatserhebung im Tourismus” erhältlich.

Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:
Martin Szibalski,
Telefon: (0611) 75-4851,
www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:

Statistisches Bundesamt

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E-Mail: presse@destatis.de