Urlaubspiraten.de: 2.5 Millionen “Likes” für das Reiseschnäppchen Portal

Am 15. September 2014, pünktlich zum Wochenbeginn, knackte die Facebook-Fanpage von Urlaubspiraten.de die magische Marke von 2.5 Millionen Fans. Somit baut das größte deutsche Portal für Reiseschnäppchen seine Spitzenposition weiter aus. “Wir freuen uns, dass wir mit Urlaubspiraten.de so erfolgreich unterwegs sind,” so Sebastian Kaatz, Geschäftsführer der HolidayPirates GmbH. “Wir recherchieren die besten Reiseangebote im Netz und stellen diese unseren Usern auf unserer Website, der App und den Social Media Kanälen zur Verfügung. Wir agieren dabei vollkommen unabhängig von den Reiseveranstaltern.”

Website und App von Urlaubspiraten.de legen weiter zu

Neben der Facebook-Fanseite konnte das Reiseschnäppchen Portal auch in anderen Bereichen weiter zulegen. So hat Urlaubspiraten.de aktuell über eine Million App Downloads, monatlich mehr als vier Millionen Besucher und über 160.000 Newsletter-Abonnenten zu verzeichnen.

Im Alexa Ranking erreicht Urlauspiraten.de einen Rank von 233 unter allen Webseiten in Deutschland und 6.844 im weltweiten Vergleich. Der Alexa Rank ist der Indikator für die Relevanz einer Internetseite. So wertet Alexa Internet Inc. die festgestellten Besucherströme einer Webseite aus und ermittelt anhand dessen die meistbesuchten Domains. Ein Rank von unter 50.000 deutet auf eine gute Popularität der Seite hin.

Über Urlaubspiraten.de

Urlauspiraten.de ist ein Angebot der HolidayPirates GmbH, eines der am schnellsten wachsenden Reiseunternehmen in Europa. Das Unternehmen unterhält Webseiten in Deutschland, Großbritannien, Niederlande, Österreich, Italien, Polen, Frankreich und den USA. Hier finden Reisende, tagesaktuell recherchiert, die besten Reise-Angebote, zusammengestellt von unzähligen Veranstalterseiten aus den Bereichen Flüge, Pauschalreisen und Hotels. Außerdem gibt es Informationen zu Gutscheinaktionen sowie Bahn- und Busreisen. Jedes der zur HolidayPirates GmbH gehörenden Reiseportale arbeitet dabei vollkommen unabhängig von den jeweiligen Veranstaltern.

Die HolidayPirates GmbH, betrieben in Partnerschaft mit dem E-Commerce-Inkubator 6Minutes Media, beschäftigt derzeit rund 30 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Pressekontakt:

HolidayPirates GmbH
Presseabteilung
Nicole Lerrahn
Torstraße 164
10115 Berlin
Mail: nicole.lerrahn@urlaubspiraten.de
Mobil: 0172-1524926
www.urlaubspiraten.de

Mit Hotel Indigo und Food-Expertin Cynthia Barcomi die kulinarischen Schätze des Viertels entdecken

Die beliebte Backbuch-Autorin Cynthia Barcomi hat für Hotel Indigo die kulinarischen Hot Spots in der Umgebung der Hotels in Berlin und Düsseldorf zusammengestellt. Ab dem 17. September liegen an der Rezeption der drei deutschen Hotel Indigo Häuser Karten aus, die zu Cynthia Barcomis Favoriten führen. Unter dem Motto “Akzente des Viertels” können Gäste die Hotel-Umgebung erkunden und an einem Fotowettbewerb teilnehmen.

Es sind die kleinen Geheimtipps, die einen Städte-Trip zu einem besonderen Erlebnis machen: Deswegen lädt Hotel Indigo, die Boutique-Hotel-Marke der InterContinental Hotels Group (IHG), seine Gäste zu einer kulinarischen Entdeckungstour ein. Die bekannte Food-Expertin Cynthia Barcomi stellt ihre Lieblingslocations aus der Umgebung des Hotel Indigo Berlin-Centre Alexanderplatz, Hotel Indigo Berlin-Ku’Damm und Hotel Indigo Düsseldorf-Victoriaplatz vor – ein kleines Café; zum Beispiel, eine angesagte Bar oder einen urigen Delikatessenladen.

Verborgene Besonderheiten entdecken

Unter dem Motto “Akzente des Viertels” erkunden die Hotelgäste die kulinarischen Highlights der Hotelumgebung. So folgen sie dem Duft von geröstetem Kaffee, pikanter Currywurst oder süßer Schokolade. Dank der Geheimtipps bekommen sie das Gefühl, sich hier fast so gut auszukennen wie in ihrem Heimatkiez. “Wer im Hotel Indigo übernachtet, befindet sich mitten in lebhaften Vierteln. Mit den passenden Empfehlungen an der Hand, wird der Aufenthalt zu einem besonderen Erlebnis. Deswegen freue ich mich sehr, den Gästen gemeinsam mit Hotel Indigo die Umgebung zu zeigen”, sagt Cynthia Barcomi. Die Leckereien und Besonderheiten, die die Besucher auf ihrem Bummel durch das Viertel entdecken, können sie mit einem Bild auf Instagram festhalten. Wer @HotelIndigo auf Instagram folgt und sein Bild mit dem Hashtag #akzentedesviertels kennzeichnet, nimmt automatisch an einem Fotowettbewerb teil (Laufzeit: 16. September – 30. November 2014). Der Gewinn: Zwei Nächte im Hotel Indigo Berlin-Alexanderplatz und ein Meet and Greet mit Cynthia Barcomi.

Der “Berlin Baking Queen” über die Schulter schauen

Pro Hotel wird ein Gewinner-Foto ausgewählt. Dieses dient Barcomi als Inspiration für ein neues Gericht auf der Hotel Indigo Speisekarte. Hält ein Bild beispielsweise die gemütliche Atmosphäre eines Cafés fest, kreiert die Food-Expertin eine Leckerei, die leicht nach Kaffee schmeckt. An einem Wochenende Anfang 2015 wird Barcomi, auch bekannt als “Berlin Baking Queen”, im Hotel Indigo Berlin-Centre Alexanderplatz die drei neuen Gerichte gemeinsam mit den Gewinnern des Wettbewerbs zubereiten. “Cynthia Barcomi zaubert seit über 20 Jahren leckere Köstlichkeiten und ihr Café; und ihr Deli in Berlin sind Treffpunkte. Die von ihr ausgewählten Hot Spots belegen zweifelsohne ihr Gespühr für guten Geschmack und ergänzen die Philosophie von Hotel Indigo, die Nachbarschaft erlebbar zu machen”, sagt Birte Carstens, Area Marketing Manager Central Europe.

Zimmer nehmen Atmosphäre des Viertels auf

Die Häuser der Marke Hotel Indigo spiegeln in ihrer Gestaltung die Besonderheiten des Viertels wider, in dem sie sich befinden – in der Einrichtung, im Design und sogar auf der Speisekarte im Restaurant. In dem Hotel in der Modestadt Düsseldorf erinnert jede Etage an die Mode eines bestimmten Jahrzehnts. Die Wände zieren Fotografien des Stylisten Armin Morbach. Inspiration für die Gestaltung des Hotel Indigo Berlin-Centre Alexanderplatz lieferte der Neptunbrunnen auf dem Alexanderplatz. Das Motiv der bekannten Sehenswürdigkeit ist ein wiederkehrendes Gestaltungselement in den Zimmern. Das Hotel Indigo Berlin-Ku’Damm befindet sich in der Nähe der Universität der Künste. So erinnern die Zimmer an Ateliers.

Über Hotel Indigo:

Die Marke Hotel Indigo wurde 2004 in den Vereinigten Staaten gegründet und ist damit eine der jüngsten IHG Marken. Hotel Indigo verbindet die Individualität eines Boutique-Hotels mit den Vorzügen eines großen Hotelunternehmens. Derzeit gibt es 16 Hotel Indigo Häuser in Europa. Weitere 12 befinden sich in der Planung und sollen innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre eröffnen.

Über die InterContinental Hotels Group (IHG):

IHG (InterContinental Hotels Group) ist ein weltweit agierendes Unternehmen, das neun Hotelmarken betreibt: InterContinental® Hotels & Resorts, Hotel Indigo®, Crowne Plaza® Hotels & Resorts, Holiday Inn® Hotels and Resorts, Holiday Inn Express®, Staybridge Suites®, Candlewood Suites®, EVENTM Hotels und HUALUXETM Hotels & Resorts. Darüber hinaus betreibt die InterContinental Hotels Group IHG® Rewards Club, das erste und größte Kundenbindungsprogramm der Hotelbranche mit über 80 Millionen Mitgliedern weltweit. Das Programm wurde im Juli 2013 überarbeitet und bietet Mitgliedern noch mehr Vorteile wie etwa kostenfreien Internetzugang für Mitglieder in allen Hotels weltweit. IHG konzessioniert (Franchise), verpachtet, managt oder besitzt mehr als 4.700 Hotels und 693.000 Gästezimmer in fast 100 Ländern und Gebieten. Zurzeit befinden sich fast 1.200 Hotels im Entwicklungsstadium. Die InterContinental Hotels Group PLC ist die Holdinggesellschaft der Gruppe, gegründet (incorporated) in Großbritannien und eingetragen (registered) in England und Wales. Auf der Website www.ihg.com können Sie sich über die Hotels informieren und Reservierungen vornehmen. Unter www.ihgrewardsclub.com erfahren Sie mehr über IHG® Rewards Club. Aktuelle Meldungen finden Sie unter www.ihg-presse.de, www.twitter.com/IHG_Germany, www.facebook.com/ihg oder www.youtube.com/ihgplc.

Pressekontakt:

fischerAppelt, relations GmbH
Marcella Wilke
Tel.: +49 (0)40 899 699 – 297
Mail: ihg-presse@fischerappelt.de

Gastgewerbeumsatz im Juli 2014 real um 0,2 % gestiegen

Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im Juli 2014 real 0,2 % und nominal 2,2 % mehr um als im Juli 2013. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat der Umsatz im Gastgewerbe im Juli 2014 kalender- und saisonbereinigt real um 0,4 % niedriger und nominal genauso hoch wie im Juni 2014.

Die Beherbergung setzte real 1,8 % und nominal 4,1 % mehr um als im Juli des Vorjahres. Der Umsatz in der Gastronomie war im Juli 2014 real 0,9 % niedriger und nominal 1,0 % höher als im Juli 2013. Innerhalb der Gastronomie lag der Umsatz der Caterer real um 2,2 % und nominal um 4,0 % über dem Wert des Vorjahresmonats.

Von Januar bis Juli 2014 setzte das deutsche Gastgewerbe real 1,4 % und nominal 3,6 % mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Methodische Hinweise:

Die Erhebung erfasst Unternehmen des Gastgewerbes mit einem Umsatz von mindestens 150 000 Euro pro Jahr. Die Kalender- und Saisonbereinigung erfolgt nach dem Berliner Verfahren 4.1. Destatis berücksichtigt verspätete Mitteilungen der befragten Unternehmen und aktualisiert deshalb laufend die ersten nachgewiesenen Ergebnisse.

Die Ergebnisse der Gastgewerbestatistik können besonders in den Sommermonaten von denen der Tourismusstatistik abweichen, da zum Beispiel der Umsatz in den Beherbergungsunternehmen zeitlich nicht immer mit den Übernachtungen zusammenfällt. Auch methodische Unterschiede führen zu abweichenden Ergebnissen. Nähere Informationen sind in den Qualitätsberichten der beiden Statistiken auf www.destatis.de zu finden. * Qualitätsbericht Tourismusstatistik * Qualitätsbericht Gastgewerbestatistik

Zeitreihen zur Umsatzentwicklung im Gastgewerbe können über die Tabelle 45213-0005 der Datenbank GENESIS-Online heruntergeladen werden.

Über aktuelle Ergänzungen der Ergebnisdatenbank informiert der RSS-Newsfeed.

Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) mit Tabellen sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:

Wilhard Schumacher, Telefon (0611) 75-2286, www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de

Frankfurter Buchmesse: Hotelübernachtungen bis zu 615 Prozent teurer

Kurz vor Messebeginn sind noch in 74 messenahen Hotels Zimmer frei – trotzdem kostet die günstigste Unterkunft während der Messe 46 Prozent mehr als eine Woche später / Zimmerpreise unterscheiden sich je nach Anbieter um bis zu 177 Euro

Zur 66. Frankfurter Buchmesse erhöhen Hotels im Umkreis des Messegeländes ihre Preise um bis zu 615 Prozent bzw. durchschnittlich um 142 Prozent, obwohl knapp einen Monat vor der Veranstaltung (8. bis 12. Oktober 2014) noch in 74 Hotels rund um das Messegelände Zimmer verfügbar sind. Während des Besucherwochenendes von 11. bis 12. Oktober 2014 kostet die günstigste messenahe Unterkunft 57 Euro pro Nacht im Doppelzimmer – 46 Prozent mehr als eine Woche nach der Veranstaltung (39 Euro pro Nacht). Der Vergleich verschiedener Hotelanbieter lohnt sich: Der teuerste Anbieter verlangt bis zu 134 Prozent mehr als der günstigste.

Das ergab eine CHECK24-Analyse. Das unabhängige Vergleichsportal hat die Hotelpreise zur Frankfurter Buchmesse (Besucherwochenende 11. bis 12. Oktober 2014) und zu einem Vergleichszeitraum ausgewertet. Untersucht wurden Hotels nach festgelegten Kriterien in maximal zwei Kilometern Entfernung von der Messe.*)

Hotelpreise steigen zur Frankfurter Buchmesse um bis zu 615 Prozent

Gäste der Messe müssen am Besucherwochenende (11. bis 12. Oktober 2014) mit Preisaufschlägen von bis zu 615 Prozent rechnen. Eine Übernachtung im Hotel mit dem höchsten Aufschlag kostet während der Buchmesse 379 Euro. Eine Woche später zahlen Hotelgäste für ein Zimmer gleicher Kategorie im selben Hotel 326 Euro weniger (53 Euro pro Nacht).

Die jährlich stattfindende Buchmesse in Frankfurt am Main hat im vergangenen Jahr insgesamt über 275.000 Privat- und Fachbesucher**) angezogen. Das Angebot an verfügbaren Unterkünften ist zur Zeit trotzdem noch groß. Etwa einen Monat vor Messebeginn bieten 74 Hotels freie Zimmer an. Zum Vergleich: Eine Woche später sind in 86 Hotels freie Zimmer verfügbar. Das zeigt, dass die Preisaufschläge von durchschnittlich 142 Prozent für eine Hotelübernachtung nicht auf geringe Zimmerkapazitäten zurückgeführt werden können.

Günstigste Unterkunft zur Buchmesse 46 Prozent teurer als eine Woche später

Besucher der Frankfurter Buchmesse, die unabhängig von einem bestimmten Hotel in der günstigsten, messenahen Unterkunft übernachten möchten, zahlen am Besucherwochenende für eine Übernachtung im Vier-Sterne-“Mercure Hotel Kaiserhof Frankfurt City Center” 57 Euro pro Nacht im Doppelzimmer. Eine vergleichsweise günstige Ausnahme, denn im zweitgünstigsten Hotel zahlen Gäste bereits 81 Euro pro Nacht. Eine Woche später kostet eine Übernachtung in der günstigsten Unterkunft, dem Drei-Sterne-Hotel “Holiday Inn Express Frankfurt – Messe”, 39 Euro. Der Preisunterschied zwischen den jeweils günstigsten Unterkünften liegt bei 46 Prozent.

Zu Messeveranstaltungen wie der Buchmesse müssen Besucher in Frankfurt am Main mit erhöhten Hotelpreisen rechnen. Gäste, die im Reisezeitraum flexibel sind, sollten eine Anreise während Messeveranstaltungen aufgrund der teilweise hohen Preisaufschläge vermeiden und auf messefreie Tage ausweichen.

Preise verschiedener Hotelanbieter unterscheiden sich um bis zu 134 Prozent

Literaturbegeisterte, die zur Buchmesse fahren wollen, sollten verschiedene Hotelanbieter vergleichen. In der aktuellen Auswertung kostet z. B. eine Nacht im Hotel “Excelsior” während der Messe beim teuersten Anbieter im CHECK24-Vergleich 309 Euro, beim günstigsten Anbieter 132 Euro – das ist ein Preisunterschied von 177 Euro (134 Prozent).

Mit Hilfe einer Metasuchmaschine, wie z. B. dem Hotelvergleich von CHECK24.de, sehen Besucher der Buchmesse in Frankfurt auf einen Blick, wo eine Übernachtung am preiswertesten ist und finden auch noch kurzfristig das günstigste Hotel in der Umgebung des Veranstaltungsgeländes.

*)Allgemeine Suchkriterien: Übernachtung im Doppelzimmer, mind. drei Sterne, mind. sieben von zehn Punkte in der Kundenbewertung auf CHECK24.de, max. zwei Kilometer Luftlinie von der Messe entfernt; Übernachtungszeitraum: Besucherwochenende der Frankfurter Buchmesse: Samstag, 11. bis Sonntag, 12. Oktober 2014; Vergleichszeitraum: Samstag, 18. bis Sonntag, 19. Oktober 2014; Abfragedatum: 10.09.2014.

Über die CHECK24 Vergleichsportal GmbH

Die CHECK24 Vergleichsportal GmbH ist Deutschlands großes Vergleichsportal im Internet und bietet Privatkunden unabhängige Versicherungs-, Energie-, Finanz-, Telekommunikations-, Reise-und Konsumgüter-Vergleiche mit kostenloser telefonischer Beratung. Die Anzeige der Vergleichsergebnisse erfolgt völlig anonym. Dabei werden Preise und Konditionen von zahlreichen Anbietern durchsucht, darunter über 200 Kfz-Versicherungstarife, rund 1.000 Strom- und über 850 Gasanbieter, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbieter für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossene Shops für Elektronik & Haushalt, mehr als 150 Mietwagenanbieter, über 400.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstalter. CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte konsequente Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt über 500 Mitarbeiter mit Hauptsitz in München.

Amanyara bietet neue Traum-Villa am Strand

Das Amanyara auf den Turks- und Caicosinseln ist mit seiner Nähe zu den üppigen Korallenriffen des Northwest Point Marine Parks und weißen Stränden ein Garant für entspannte Tage am Meer. Neben 38 eleganten Pavilions und Suiten sowie 20 Villen bietet das Resort jetzt eine neue, exklusive Wohnkategorie: die Amanyara Villa mit sechs Schlafzimmern direkt am Strand.

Die von Star-Architekt Jean-Michel Gathy designte Villa liegt auf einem 1342 Quadratmeter großen Anwesen. Mit Platz für bis zu zwölf Gäste bietet sie die ideale Unterkunft für Familien und Freunde, die ihren Urlaub gemeinsam verbringen und dabei dennoch nicht auf Luxus und Privatsphäre verzichten wollen.

Mittelpunkt der Anlage ist der mit schwarzem Vulkangestein ausgekleidete, 21 Meter lange Infinity-Swimming Pool, der über Terrassen aus Terrazzo-Stein und Holzbohlen erreichbar ist. Bei der Gestaltung der Amanyara Villa ließ sich Gathy von der karibischen Lebensweise auf der Insel inspirieren: Innen- und Außenbereiche des Hauses gehen ineinander über. Der Strand ist über einen privaten Zugang erreichbar. Zu den Annehmlichkeiten der Villa gehört neben einem Wohn- und Dining-Pavilion auch eine überdachte Außenterrasse für gemütliche Dinner. Köstliche Menüs kreiert ein eigener Küchenchef, der ebenso wie ein Gästebetreuer rund um die Uhr zur Verfügung steht.

Drei der insgesamt sechs Schlafzimmer befinden sich in einem Pavilion; die übrigen drei sind in frei stehenden Pavilions untergebracht. Große Schiebetüren ermöglichen luftiges Wohnen. Zu jedem Haus gehört eine von außen nicht einsehbare Outdoor-Dusche oder Badewanne. Ein Pilates-Studio, ein offener Pavillon mit Meerblick sowie ein Lifestyle-Office mit Terrasse komplettieren die Ausstattung. Mit drei Elektro-Buggys sind alle Einrichtungen des Amanyara bequem erreichbar, zu denen Gäste der Amanyara Villa ebenfalls Zugang haben.

Übernachtung ab 20.000 US$ (ca. 15.100 Euro) plus Steuern und Gebühren.

Pressekontakt:

Pressebüro Amanresorts: Sabine van Ommen Public Relations GmbH
Leibnizstr. 30, 10625 Berlin, Tel. 0049-30-321 2002, Fax: 0049-30-325
5360, E-Mail: info@svo-pr.com

Sehenswürdigkeiten auf hohem Niveau ADAC nennt Mautkosten für österreichische Hochalpenstraßen

In den österreichischen Bergen bieten zahlreiche Alpenstraßen Urlaubern gerade jetzt herrliche Ausblicke auf die Natur. Die Großglockner Hochalpenstraße etwa hat den höchst gelegenen Kreisverkehr der Welt auf 1 859 Metern Seehöhe. Doch die Ausflüge in die Berge sind nicht gratis. Die ADAC Touring GmbH hat deshalb die Mautkosten für die österreichischen Alpenpässe zusammengestellt. Diese Abgaben fallen zusätzlich zur Vignette für österreichische Autobahnen an.

Hochalpenstraße Pkw Motorrad

Pfaffensattel 5 Euro 3 Euro

Maltatal-Hochalmstraße 18 Euro 9,50 Euro

Silvretta Hochalpenstraße 15 Euro 12 Euro
Normaltarif Normaltarif

Timmelsjoch einfach 14 Euro einfach 12 Euro
hin + retour 18 hin + retour 14
Euro Euro

Gerlos Alpenstraße 8,50 Euro 5,50 Euro
Tageskarte Tageskarte

Villacher Alpenstraße 15,50 Euro 9,00 Euro
einfach einfach

Gerlitzen Panoramastraße 8 Euro
pro Fahrzeug

Nockalmstraße 16,50 Euro 9,50 Euro
Tageskarte Tageskarte

Großglockner Hochalpenstraße 34 Euro* 24 Euro*
Tageskarte Tageskarte

*ohne ADAC Rabatt

Nachdem es für einzelne Hochalpenstraßen auch Ermäßigungen oder Sondertarife geben kann, lohnt sich vor der Fahrt immer ein Blick auf die jeweilige Homepage.

Tickets für die Großglockner Hochalpenstraße können in den Geschäftsstellen des ADAC, online unter www.adac-shop.de oder telefonisch unter 0 800 5 10 11 12 (Montag bis Samstag, 8 bis 20 Uhr) mit einer Preisermäßigung erworben werden. Die Tageskarte für Pkw kostet 29 Euro (statt regulär 34 Euro), die Tageskarte für Motorräder 19 Euro (regulär 24 Euro), das Tourenticket für Motorräder 27,50 Euro (regulär 31,50 Euro). Das Tourenticket enthält zudem je eine Tageskarte Motorrad für die Nockalmstraße, die Großglockner Hochalpenstraße und die Gerlos Alpenstraße. Unter Vorlage des Großglockner Tourentickets wird auch ein Preisnachlass für die Villacher Alpenstraße gewährt (statt 8 rund 5 Euro). Billiger wird es im Vorverkauf auch für die Felbertauernstraße: Das 2-Fahrten-Ticket kostet für Pkw und Motorräder nur 18 statt 20 Euro.

Diese Presseinformation finden Sie online unter presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter twitter.com/adacpresse.

Pressekontakt:

ADAC Öffentlichkeitsarbeit
Externe Unternehmenskommunikation
Katrin Müllenbach-Schlimme
Tel.: +49 (0) 89/7676 2956
E-Mail: katrin.muellenbach-schlimme@adac.de

Art-/Design-Hotels: Stilvoll übernachten für weniger als 100 Euro

Größte Auswahl an Art-/Design-Hotels unter 100 Euro in Berlin und Prag / 30 besonders gut bewertete Hotels ausschließlich Vier- und Fünf-Sterne-Häuser

Eine stilvolle Übernachtung im Art-/Design-Hotel muss nicht teuer sein: Gäste finden im untersuchten Zeitraum zentrumsnahe Art-/Design-Hotels mit mindestens drei Sternen und mindestens sieben von zehn Punkten in der Kundenbewertung bereits für unter 100 Euro pro Nacht. Die größte Auswahl an günstigen Art-/Design-Hotels in den zehn größten Städten Deutschlands gibt es in Berlin (24 Hotels). In den 15 untersuchten europäischen Metropolen bietet Prag die größte Auswahl (40 Hotels).

Zum Auswertungszeitpunkt waren in allen ausgewerteten deutschen und europäischen Städten insgesamt 30 Art-/Design-Hotels mit sehr guten Kundenbewertungen (9,0 oder mehr Punkte) verfügbar – es handelt sich hierbei ausschließlich um Vier- und Fünf-Sterne-Hotels.

Laut Deutschem Hotel- und Gaststättenverband e. V. (DEHOGA) sowie dem Hotelverband Deutschland e. V. (IHA) ist der Begriff “Design-Hotel” nicht geschützt, es existiert keine offizielle Definition. CHECK24.de empfiehlt daher, sich vor der Buchung anhand von Bildern und Kundenbewertungen genau zu informieren, ob das gewählte Hotel den eigenen Anforderungen an ein Art-/Design-Hotel entspricht.

Das sind die Ergebnisse einer Auswertung von CHECK24.de. Das unabhängige Vergleichsportal hat für das Wochenende 17. bis 19. Oktober 2014 in den zehn größten deutschen Städten sowie in 15 ausgewählten europäischen Metropolen über den Filter “Art-/Design-Hotel” im CHECK24-Hotelvergleich Art-/Design-Hotels ermittelt.*)

Art-/Design-Hotels in Deutschland: 86 Hotels für unter 100 Euro pro Nacht

Für die zehn größten deutschen Städte wurden in der aktuellen Auswertung insgesamt 219 Art-/Design-Hotels gefunden, die den Suchkriterien entsprachen. Davon kosteten in 86 Hotels Übernachtungen unter 100 Euro, das entspricht einem Anteil von 39 Prozent.

Die größte Auswahl an Art-/Design-Hotels unter 100 Euro pro Nacht haben Gäste in Berlin (24 Hotels), Frankfurt am Main (22) und Düsseldorf (16). In Stuttgart, Dortmund, Essen und Bremen waren zum Auswertungszeitpunkt keine Übernachtungen in Art-/Design-Hotels unter 100 Euro pro Nacht verfügbar.

Art-/Design-Hotels in Europa: Prag bietet die größte Auswahl günstiger Hotels

In den 15 ausgewählten europäischen Metropolen waren zum Auswertungszeitpunkt insgesamt 545 Art-/Design-Hotels verfügbar, die den gesuchten Kriterien entsprachen. Davon kosteten 109 Hotels unter 100 Euro pro Nacht – das entspricht einem Anteil von 20 Prozent. Die größte Auswahl an günstigen Übernachtungen in Art-/Design-Hotels bietet Prag (40 Hotels) vor Istanbul (19) und Budapest (17).

Zum Auswertungszeitpunkt waren keine Übernachtungen in Art-/Design-Hotels unter 100 Euro in Stockholm (ab 118 Euro pro Nacht), Amsterdam (ab 140 Euro) und London (ab 163 Euro) verfügbar.

“Sehr gute” Art-/Design-Hotels nur Vier- und Fünf-Sterne-Häuser

In der aktuellen Auswertung hatten in allen untersuchten deutschen und europäischen Städten insgesamt 30 Art-/Design-Hotels eine Kundenbewertung**) von mindestens neun von zehn Punkten (mindestens 1.000 Kundenbewertungen). Es handelt sich hierbei ausschließlich um Vier- und Fünf-Sterne-Hotels.

Die Hotels mit der höchsten Kundenbewertung (9,8 Punkte) befinden sich in Budapest (“Palazzo Zichy”, vier Sterne) sowie in Prag (“Ventana”, “Alchymist Nosticova Palace” und “Art Le Palais”, jeweils fünf Sterne). In diesen beiden Metropolen sind sehr gut bewertete Art-/Design-Hotels bereits für unter 100 Euro pro Nacht verfügbar. In allen anderen ausgewerteten Städten zahlen Gäste mindestens 140 Euro pro Nacht.

Begriff “Design-Hotel” nicht geschützt, daher vor Buchung genau informieren

Der Begriff “Design-Hotel” ist nicht geschützt, laut DEHOGA und IHA existiert keine offizielle Definition. Um sich “Design-Hotel” nennen zu dürfen, müssen keine speziellen Voraussetzungen erfüllt werden. Die Einstufung eines Hotels in die Kategorie “Design-Hotel” erfolgt durch die Hotelbetreiber. Diese Einschätzung ist subjektiv, genauso wie die Wahrnehmung durch die Gäste.

Daher empfiehlt CHECK24.de, sich vor der Buchung anhand von Bildern und Kundenbewertungen genau über das gewählte Hotel zu informieren und auf die persönlichen Anforderungen an ein Art-/Designhotel zu prüfen. Im CHECK24-Hotelvergleich finden Kunden rund 18 Millionen Hotel-Bewertungen, die von Gästen nach ihrem Aufenthalt abgegeben wurden.

*)Allgemeine Suchkriterien: Übernachtung im Doppelzimmer, mind. drei Sterne, mind. sieben von zehn Punkten in der Kundenbewertung auf CHECK24.de**, max. fünf Kilometer Luftlinie vom Zentrum entfernt, Filter: Art-/Design-Hotel.

**)Grundlage sind die Bewertungen auf CHECK24.de, die sich aus den Bewertungen der CHECK24-Kunden sowie den Bewertungen auf vielen Hotelportalen wie z. B. Booking.com, HRS, Hotel.de und Venere zusammensetzen.

Über die CHECK24 Vergleichsportal GmbH

Die CHECK24 Vergleichsportal GmbH ist Deutschlands großes Vergleichsportal im Internet und bietet Privatkunden unabhängige Versicherungs-, Energie-, Finanz-, Telekommunikations-, Reise-und Konsumgüter-Vergleiche mit kostenloser telefonischer Beratung. Die Anzeige der Vergleichsergebnisse erfolgt völlig anonym. Dabei werden Preise und Konditionen von zahlreichen Anbietern durchsucht, darunter über 200 Kfz-Versicherungstarife, rund 1.000 Strom- und über 850 Gasanbieter, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbieter für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossene Shops für Elektronik & Haushalt, mehr als 150 Mietwagenanbieter, über 400.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstalter. CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte konsequente Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt über 500 Mitarbeiter mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Katharina Reichel, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174,
katharina.reichel@check24.de
Daniel Friedheim, Head of Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170,
daniel.friedheim@check24.de

Christmas Shopping in New York City

New York City gehört zu den beliebtesten Reisezielen weltweit und besonders in der Vorweihnachtszeit strömen unzählige Touristen zum Christmas Shopping in den Big Apple. Egal ob beim Einkaufen, Schaufenster-Bummel oder Schlittschuh-Laufen, die üppig geschmückte Stadt übt auf die Besucher eine besondere Faszination aus.

Der Einzug des Weihnachtsmanns auf dem letzten Wagen der Macy’s Thanksgiving Day-Parade am 27. November wird von Millionen Schaulustigen frenetisch gefeiert und markiert traditionell den Beginn der Vorweihnachtszeit.

Seit 1931 zählt das Rockefeller Center Tree-Lighting ebenfalls zu den Höhepunkten. Der bekannte Weihnachtsbaum am Rockefeller Center wird am 3. Dezember angeknipst. Rund 30.000 Lichter und 8 Kilometer Kabel sorgen bis zum 7. Januar 2015 für eine heimelige Stimmung.

Ohne eine ausgedehnte Shopping-Tour in den prachtvollen und bunt geschmückten Kaufhäusern im November und Dezember ist ein New York-Besuch nicht vollständig. Lord & Taylor ist bekannt für eine extravagante und zauberhafte Animation. Bloomingdale’s setzt auf urbanen Schick, während in dem größtem Kaufhaus der Welt, Macy’s, bis zum “Umfallen” geshoppt werden kann.

Mehrere Schlittschuhbahnen in der Stadt sind für jedermann zugänglich – manche haben zwischen Oktober und April 24 Stunden geöffnet. Eine der beliebtesten Eislaufbahnen ist Rockefeller Rink direkt unter dem größten Weihnachtsbaum am Rockefeller Plaza.

Zudem stehen in New York zahlreiche Museums- und Kulturveranstaltungen auf dem Programm. So treten zwischen dem 7. November und 31. Dezember die Radio City Rockettes auf. Die Show wird jährlich von mehr als einer Million New Yorkern und Touristen besucht. Tickets für deren Show “Radio City Christmas Spectacular” gibt es ab 34 Euro.

FAIRFLIGHT Touristik hat sich auch in diesem Jahr Extra-Kontingente bei New Yorker Hoteliers gesichert und bietet New York-Reisen zum Christmas-Shopping bereits ab 1.399 Euro an. Im Preis sind die Flüge – unter anderem mit Lufthansa oder Singapore Airlines im Airbus A380 – genau so inkludiert wie fünf Übernachtungen, Airport-Transfers sowie alle Steuern und Gebühren. Zum umfangreichen und ebenfalls inkludierten Ausflugs-Package zählen eine deutschsprachige Stadtrundfahrt, ein Hubschrauber-Rundflug, eine Boots-Tour um Manhattan, das Fährticket zur Freiheitsstatue sowie ein Reiseführer mit großer Straßenkarte. Auch eine Rabattkarte für New Yorks größtes Kaufhaus Macy’s ist bereits eingeschlossen. Zusätzlich sind über FAIRFLIGHT Eintrittskarten für diverse Museen, Sport- und Musik-Events, Aussichtsplattformen und Broadway-Shows, U-Bahn-Tickets und eine große Auswahl an Tages-Touren in und außerhalb Manhattans buchbar. Das “Christmas Shopping”-Angebot gilt für Abflüge vom 18. November bis 25. Dezember. Vor allem die Buchungssituation für Hinflüge nach dem 11. Dezember schaut noch gut aus – hier hat FAIRFLIGHT sogar Sonderpreise auf dem Markt.

USA-Fans, die die Vorweihnachtszeit in New York mit einem Aufenthalt in Chicago verbinden wollen, werden bei FAIRFLIGHT Touristik ebenfalls fündig. Und auch Strandliebhaber finden das passende Angebot. Alle New York-Reisen sind mit einem Badeaufenthalt in Florida kombinierbar.

Weitere Informationen in jedem Reisebüro, unter www.fairflight.de sowie telefonisch unter 0800 / 555 35 35 (gebührenfrei).

www.fairflight.de/new-york-reisen/christmas-shopping-new-york

Pressekontakt:

Global Spot GmbH
Peter Mierzwiak
E-Mail: pmi@globalspot.eu

DER Touristik unter gemeinsamer Führung Zweitgrößter deutscher Reisekonzern strebt Ausbau der Marktposition an

Die DER Touristik stellt sich neu auf. Unter einer gemeinsamen Führung bündelt Deutschlands zweitgrößter Reisekonzern die Aktivitäten seiner insgesamt mehr als 60 Unternehmen und Beteiligungen. “Aus einer großen Gruppe starker Unternehmen soll ein schlagkräftiger Konzern werden”, kündigte Sören Hartmann, CEO DER Touristik, bei der Führungskonferenz der Gruppe in Mainz an.

Zielsetzung ist, die Marktposition der DER Touristik gegenüber den weltweiten Hotel- und Airlinepartnern sowie im Reisevertrieb auszubauen. Die DER Touristik hat eine besondere Kundennähe, die umfangreichsten Reiseangebote und eine einmalige Technologie. Dies gilt es nun optimal miteinander zu verknüpfen”, sagte der DER Touristik-Chef. “Der Reisende steht im Mittelpunkt unserer Aktivitäten, ob als Geschäftsreisender oder als Tourist. Wir werden ihm ein durchgehendes Konzept liefern, von der Buchung bis zur Rückkehr nach Hause. Airlines und Hoteliers bieten wir eines der größten Vertriebsnetze”, so Hartmann.

Mit 4,6 Mrd. Euro Umsatz und mehr als sechs Millionen Gästen zählt die DER Touristik als die Reisesparte der REWE Group bereits heute zu den erfolgreichsten europäischen Reisekonzernen. In Deutschland ist die DER Touristik der Reiseanbieter mit dem größten Vertriebsnetz und dem breitesten Reiseangebot. Die Gruppe tritt seit 2013 international als DER Touristik mit rotem Logo auf. Sören Hartmann: “Mit der Dachmarke gaben wir unserer Gruppe ein Gesicht; jetzt folgt die Struktur, in der wir unsere Expansion und unsere Serviceorientierung gezielt vorantreiben. Kunden und Geschäftspartner stellen wir gemeinsam in den Mittelpunkt. Darauf richten wir unsere Organisation aus.”

Die DER Touristik wird künftig durch ein fünfköpfiges Executive Board gelenkt, unter der Gesamtverantwortung von CEO Sören Hartmann (51).

Das Veranstaltergeschäft der DER Touristik erhält eine Doppelspitze. Chief Operating Officer (COO) Bausteintouristik wird Michael Frese (64), der bereits heute Sprecher der Geschäftsführung der DER Touristik Frankfurt (Dertour, Meier’s Weltreisen, ADAC Reisen) ist.

Zum COO Pauschaltouristik wird René Herzog (43) berufen. Er übernimmt damit zugleich die Funktion des Sprechers der Geschäftsführung der DER Touristik Köln (ITS, Jahn Reisen, Travelix). Herzog ist seit 2010 im Unternehmen und leitete bislang die Bereiche Kapazitäts- und Revenue-Management der DER Touristik Köln sowie die Unternehmensentwicklung der DER Touristik Gruppe. Die beiden COOs werden gemeinsam die Touristik und damit das Kerngeschäft der Veranstalter ausrichten.

Neu geschaffen wird zudem im Executive Board ein Vertriebsressort, das unter die Leitung von Chief Commercial Officer (CCO) Christoph Führer (48) gestellt wird. In diesem Ressort werden die Aktivitäten aller stationären und der Online-Vertriebskanäle der DER Touristik gebündelt und gelenkt. Dazu zählen die Aktivitäten der DER Reisebüros, des Franchisesystems Derpart sowie der Organisation der mittelständischen inhabergeführten Reisebüros unter dem Dach des DER Touristik Partner-Service (DTPS) und der Business Travel-Sparte FCm Travel Solutions mit insgesamt 2.100 Reisebüros sowie der in der DER Touristik Online gebündelte Onlinevertrieb und der Auslandsvertrieb. Führer gehört seit 2010 als Sprecher der Geschäftsführung des Reisebüro-Franchisesystem Derpart der DER Touristik an.

Die kaufmännische Leitung der DER Touristik übernimmt Klaus Franke (50) als Chief Financial Officer (CFO). Franke ist seit 2007 kaufmännischer Geschäftsführer der heutigen DER Touristik Köln. In dieser Funktion hat er die Neuausrichtung der Pauschaltouristik kaufmännisch geleitet.

Neue Geschäftsführung für die DER Touristik Köln

Mit der neuen Führungsstruktur der Unternehmensgruppe geht eine Neubesetzung der Leitung der DER Touristik Köln einher. Sören Hartmann tritt zum 1. Oktober 2014 aus dieser Geschäftsführung aus, um die Führung der Holding zu übernehmen. Gemeinsam mit dem neuen Sprecher der Geschäftsführung der DER Touristik Köln René Herzog, wird Rolf-Dieter Maltzahn in die Geschäftsführung berufen. Sie werden die DER Touristik Köln gemeinsam mit Klaus Franke leiten, der in Personalunion kaufmännischer Geschäftsführer der DER Touristik Köln bleibt.

An Rolf-Dieter Malzahn berichten künftig die Bereiche Vertrieb & Marketing, Produkt und Hoteleinkauf Flug- und Autoreisen sowie das Qualitätsmanagement der Pauschaltouristik. René Herzog behält in Personalunion die Verantwortung für die Themen Kapazitäts- & Revenue Management, Flugeinkauf, Dynamische Produktion, ITS Billa, ITS Coop und die Flughafenstationen.

Das Executive Board im Detail

CEO Sören Hartmann (51) leitet das neue Executive Board der DER Touristik. Hartmann ist seit 2010 Sprecher der Geschäftsführung der DER Touristik Köln (ITS, Jahn Reisen, Travelix) und hat in dieser Funktion die Reiseproduktion und das Reiseangebot des Unternehmens neu ausgerichtet. Seit April 2014 hat Hartmann die Gesamtverantwortung für die DER Touristik als Reisesparte der REWE Group. Seinem Ressort gehören neben den Zentralbereichen auch die IT, die Zielgebietsagenturen und die Hotelbeteiligungen der DER Touristik an.

CCO Christoph Führer (48) fasst in seinem Vertriebsressort alle Vertriebssparten der DER Touristik zusammen. Sie bilden fortan den größten deutschen Reisekonzernvertrieb. Dazu zählen die Aktivitäten der DER Reisebüros, des Franchisesystems Derpart sowie der Organisation der mittelständischen inhabergeführten Reisebüros unter dem Dach des DER Touristik Partner-Service (DTPS) und der Business Travel-Sparte FCm Travel Solutions, der Online-Vertrieb mit dem Online-Reiseportal der.com und zahlreichen Portalen für Urlaubs-, Geschäftsreisen, Meetings und Incentives. Führer leitet seit 2010 Derpart, das Reisebüro-Franchisesystem der DER Touristik, und war zuvor unter anderem Vertriebsvorstand von L’tur und Leiter Firmenkundengeschäft und Touristik bei Europcar Autovermietung.

CFO Klaus Franke (50) ist seit 2007 kaufmännischer Geschäftsführer der heutigen DER Touristik Köln (ITS, Jahn Reisen, Travelix). In dieser Funktion hat er die Neuausrichtung der Pauschaltouristik kaufmännisch geleitet. Franke startete 1989 seine berufliche Karriere beim Deutschen Reisebüro in Frankfurt. Von 1999 bis 2007 verantwortete er als Bereichsleiter das Finanz- und Rechnungswesen von Dertour, Meier’s Weltreisen und DER Vertrieb, bis er in die Geschäftsführung nach Köln wechselte.

COO Bausteintouristik Michael Frese (64) ist bereits heute Sprecher der Geschäftsführung der DER Touristik Frankfurt (Dertour, Meier’s Weltreisen, ADAC Reisen) ist. Frese trat nach Führungsaufgaben, unter anderem bei Airtours International und Selfmade Tours, 1996 bei Dertour ein. In seiner Funktion als Geschäftsführer seit 2003 formte er die heutige DER Touristik Frankfurt (DTF) zu Deutschlands führendem Anbieter von Baustein- und Fernreisen.

COO Pauschaltouristik René Herzog (43) wird zugleich die Funktion des Sprechers der Geschäftsführung der DER Touristik Köln (ITS, Jahn Reisen, Travelix) von Sören Hartmann übernehmen, der künftig als CEO das Executive Board und damit die Holding leitet. Zu Herzogs beruflichen Stationen zählen unter anderem LTU, Hapag-Lloyd Flug, hlx, TUI Deutschland und Roland Berger Strategy Consultants. Seit 2010 leitete er den Bereich Kapazitäts- und Revenue-Management sowie seit 2014 die Unternehmensentwicklung der DER Touristik Gruppe.

Hintergrund

Die DER Touristik ist der zweitgrößte deutsche Reisekonzern und gehört zur REWE Group. Mehr als 6 Millionen Gäste verreisen pro Jahr mit ihren Veranstaltern. Dazu zählen die Marken ITS, Jahn Reisen und Travelix am Standort Köln sowie die Marken Dertour, Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen mit ihrem Angebot an Individual- und Fernreisen am Standort Frankfurt. Im stationären Reisebürovertrieb ist die DER Touristik mit rund 2.100 Vertriebsstellen deutschlandweit Marktführer. Dazu gehören die Vertriebslinien DER Reisebüro, das Franchisesystem Derpart sowie die Organisation der mittelständischen inhabergeführten Reisebüros unter dem Dach des DER Touristik Partner-Service (DTPS). Der Onlinevertrieb wird über die Domain der.com abgedeckt. Mit der Geschäftsreisesparte FCm Travel Solutions bietet die DER Touristik mittelständischen Unternehmen und international tätigen Konzernen umfangreiche Dienstleistungen rund um das Geschäftsreisemanagement an. Im Jahr 2013 erwirtschaftete die DER Touristik 4,6 Milliarden Euro Umsatz. 6.277 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ein weltweites Netz an Agenturen setzen sich für diesen Erfolg ein.

Weitere Informationen unter www.dertouristik.com.

Pressekontakt:

Tobias Jüngert
Telefon: +49 69 9588-1603
Mail: tobias.juengert@dertouristik.com

Hotelpreise weltweit verzeichnen im fünften Jahr in Folge Zuwachs

Laut Hotels.com(TM) Hotel Price Index(TM) (HPI(R)) stiegen Hotelpreise im

ersten Halbjahr 2014 weltweit um vier Prozent an

Da die Wirtschaft, insbesondere in Europa[1], im ersten Halbjahr 2014 zunehmend an Fahrt gewann und viele Verbraucher bereitwillig ihren Reiseetat aufstockten, stiegen in diesem Zeitraum auch die durchschnittlich gezahlten Preise für ein Hotelzimmer weltweit um vier Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum an.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20120628/540164 )

Der globale HPI stand am Ende der ersten sechs Monate 2014 bei 115 Indexpunkten. Dies sind 15 Punkte mehr als bei Index-Start im Jahr 2004 und nur vier Punkte weniger als zum Rekordhoch von 119 Punkten, welches in der ersten Jahreshälfte 2007 erzielt wurde.

Johan Svanstrom, Hotels.com-Präsident, sagt: “Die Reisebranche verzeichnete insgesamt einen positiven Jahresauftakt, da die Nachfrage nach internationalen Urlaubs- und Geschäftsreisen nach wie vor stark war.[2] Infolgedessen kam es zum höchsten Anstieg des HPI seit dem Frühjahr 2012. Zum ersten Mal erreichten zudem zwei Regionen Indexwerte, die über ihrem Vor-Krisen-Niveau lagen.

Sowohl Lateinamerika als auch die Karibik registrierten im Berichtszeitraum Rekordergebnisse. Die Karibik erfuhr mit einer Steigerung von sechs Prozent den stärksten Index-Zuwachs und verzeichnete den höchsten Indexwert, der je in einer einzelnen Region festgehalten wurde. Lateinamerika knüpfte an die Entwicklung des Jahres 2013 an und erreichte ebenfalls den höchsten Stand, der in dieser Region jemals in einem Halbjahr ausgewiesen wurde.

Zwei Regionen verbuchten ein Indexwachstum von fünf Prozent: Zunächst erzielten Europa und der Nahe Osten den höchsten Anstieg seit sechs Jahren. Ausserdem wurde die Entwicklung in Nordamerika von den Ergebnissen in den USA angekurbelt, wo im Juni laut Angaben von Smith Travel Research die höchsten Belegungsraten des Jahrhunderts erfasst wurden.

Der Index für Asien und den Pazifikraum blieb unverändert. Insbesondere Asien bot Reisenden weiterhin ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. In Australien dagegen trug der schwächere Dollar dazu bei, dass die von Reisenden aus dem Ausland gezahlten Preise nachgaben.

“Neben dem allgemeinen Anstieg des Reiseaufkommens wurde die Preisentwicklung hauptsächlich von drei Faktoren angetrieben”, sagt Svanstrom und führt weiter aus: “Währungsschwankungen waren ausschlaggebend dafür, ob die bei Auslandsreisen gezahlten Preise stiegen oder fielen. Insbesondere Reisende aus Grossbritannien profitierten stark davon, dass das Pfund gegenüber schwächeren Währungen stabil blieb bzw. sogar an Wert gewann.”

Die politischen Unruhen in mehreren touristischen Kernmärkten im Berichtszeitraum hatten Einfluss auf die Besucherzahlen und verursachten einen Preisverfall, insbesondere in Ägypten und der Türkei, auch wenn sich dies wiederum positiv auf den spanischen Tourismus auswirkte. Zu guter Letzt stiegen die lokalen Preise auch während der beiden grossen Sportevents, die im ersten Halbjahr 2014 stattfanden: Die Olympischen Spiele in Sotschi und die Fussball-WM in Brasilien.

Mehr Informationen sowie den aktuellen HPI finden Sie unter http://www.hotel-price-index.com