Hotelpreise weltweit verzeichnen im fünften Jahr in Folge Zuwachs

Laut Hotels.com(TM) Hotel Price Index(TM) (HPI(R)) stiegen Hotelpreise im

ersten Halbjahr 2014 weltweit um vier Prozent an

Da die Wirtschaft, insbesondere in Europa[1], im ersten Halbjahr 2014 zunehmend an Fahrt gewann und viele Verbraucher bereitwillig ihren Reiseetat aufstockten, stiegen in diesem Zeitraum auch die durchschnittlich gezahlten Preise für ein Hotelzimmer weltweit um vier Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum an.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20120628/540164 )

Der globale HPI stand am Ende der ersten sechs Monate 2014 bei 115 Indexpunkten. Dies sind 15 Punkte mehr als bei Index-Start im Jahr 2004 und nur vier Punkte weniger als zum Rekordhoch von 119 Punkten, welches in der ersten Jahreshälfte 2007 erzielt wurde.

Johan Svanstrom, Hotels.com-Präsident, sagt: “Die Reisebranche verzeichnete insgesamt einen positiven Jahresauftakt, da die Nachfrage nach internationalen Urlaubs- und Geschäftsreisen nach wie vor stark war.[2] Infolgedessen kam es zum höchsten Anstieg des HPI seit dem Frühjahr 2012. Zum ersten Mal erreichten zudem zwei Regionen Indexwerte, die über ihrem Vor-Krisen-Niveau lagen.

Sowohl Lateinamerika als auch die Karibik registrierten im Berichtszeitraum Rekordergebnisse. Die Karibik erfuhr mit einer Steigerung von sechs Prozent den stärksten Index-Zuwachs und verzeichnete den höchsten Indexwert, der je in einer einzelnen Region festgehalten wurde. Lateinamerika knüpfte an die Entwicklung des Jahres 2013 an und erreichte ebenfalls den höchsten Stand, der in dieser Region jemals in einem Halbjahr ausgewiesen wurde.

Zwei Regionen verbuchten ein Indexwachstum von fünf Prozent: Zunächst erzielten Europa und der Nahe Osten den höchsten Anstieg seit sechs Jahren. Ausserdem wurde die Entwicklung in Nordamerika von den Ergebnissen in den USA angekurbelt, wo im Juni laut Angaben von Smith Travel Research die höchsten Belegungsraten des Jahrhunderts erfasst wurden.

Der Index für Asien und den Pazifikraum blieb unverändert. Insbesondere Asien bot Reisenden weiterhin ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. In Australien dagegen trug der schwächere Dollar dazu bei, dass die von Reisenden aus dem Ausland gezahlten Preise nachgaben.

“Neben dem allgemeinen Anstieg des Reiseaufkommens wurde die Preisentwicklung hauptsächlich von drei Faktoren angetrieben”, sagt Svanstrom und führt weiter aus: “Währungsschwankungen waren ausschlaggebend dafür, ob die bei Auslandsreisen gezahlten Preise stiegen oder fielen. Insbesondere Reisende aus Grossbritannien profitierten stark davon, dass das Pfund gegenüber schwächeren Währungen stabil blieb bzw. sogar an Wert gewann.”

Die politischen Unruhen in mehreren touristischen Kernmärkten im Berichtszeitraum hatten Einfluss auf die Besucherzahlen und verursachten einen Preisverfall, insbesondere in Ägypten und der Türkei, auch wenn sich dies wiederum positiv auf den spanischen Tourismus auswirkte. Zu guter Letzt stiegen die lokalen Preise auch während der beiden grossen Sportevents, die im ersten Halbjahr 2014 stattfanden: Die Olympischen Spiele in Sotschi und die Fussball-WM in Brasilien.

Mehr Informationen sowie den aktuellen HPI finden Sie unter http://www.hotel-price-index.com

Oktoberfest 2014: Kaum Hotelzimmer für unter 100 Euro pro Nacht

Übernachtung in direkter Umgebung der Wiesn kostet über 250 Euro / Längere Anfahrt spart Besuchern bis zu 152 Euro pro Nacht / Durchschnittspreis für Übernachtung in München im September 57 Prozent höher als im Juli

Zum Ende der Urlaubszeit erlebt München seine Hochsaison – das Oktoberfest. Besucher, die jetzt noch ein Zimmer buchen wollen, müssen mit Preisen ab 100 Euro aufwärts rechnen. Hotelangebote für unter 150 Euro pro Nacht gibt es nur mit einem längeren Anfahrtsweg. In direkter Umgebung der Theresienwiese kostet die Übernachtung im Doppelzimmer mindestens 259 Euro.

Das zeigt eine CHECK24-Analyse der Münchner Hotelpreise für das zweite Oktoberfest-Wochenende (27. – 28. September 2014). Ausgewertet wurden die Preise für eine Übernachtung im Doppelzimmer in einem Hotel mit mindestens drei Sternen und einer Kundenbewertung von sieben oder mehr Punkten.

Zweites Wiesn-Wochenende: Keine Zimmer unter 100 Euro pro Nacht verfügbar

Für das zweite Wiesn-Wochenende waren zum Auswertungszeitpunkt im CHECK24-Hotelvergleich keine Doppelzimmer unter 100 Euro pro Nacht verfügbar. Das günstigste verfügbare Zimmer kostete 107 Euro pro Nacht. Das Drei-Sterne-Hotel “Best Western Parkhotel Erding” liegt allerdings auch 30 Kilometer von der Theresienwiese entfernt.

Oktoberfest-Besucher ohne Mindestansprüche an Hotelkategorie und Weiterempfehlungsrate ihrer Unterkunft müssen ähnlich tief in die Tasche greifen: Unabhängig von der Anzahl der Sterne und den Kundenbewertungen kostet die günstigste Übernachtung im Doppelzimmer immer noch 100 Euro (Gästehaus Birkenhof, zwei Sterne, 12,3 km Entfernung).

Übernachten in direkter Oktoberfest-Nähe: mindestens 259 Euro pro Nacht

Besucher, die in direkter Umgebung der Theresienwiese übernachten wollen, müssen die Nähe zum Oktoberfest teuer bezahlen. Zwar gab es zum Auswertungszeitpunkt noch freie Zimmer in 38 Hotels. Das günstigste Doppelzimmer in maximal zwei Kilometern Entfernung kostete am ausgewerteten Wochenende aber 259 Euro pro Nacht.

Festgäste, die auf ihren Geldbeutel achten wollen, sollten deshalb eine längere Anfahrt in Kauf nehmen. Das günstigste, am ausgewerteten Wochenende freie Hotel (Best Western Parkhotel Erding, drei Sterne, 30,0 km Entfernung) kostete 107 Euro pro Nacht und damit 152 Euro weniger als die günstigste Unterkunft in maximal zwei Kilometern Entfernung zur Theresienwiese (259 Euro pro Nacht). Mit zunehmender Nähe zum Festgelände steigt auch der günstigste Übernachtungspreis.

“Wiesn-Besucher, die eine längere Anfahrt in Kauf nehmen, sparen bis zu 150 Euro pro Nacht”, sagt Daniel Friedheim. “Sie sollten dann aber auf einen S-Bahn-Anschluss in Hotelnähe achten. Sonst sind die Taxikosten höher als die Ersparnis”, rät Friedheim.

Im CHECK24-Flugvergleich finden Oktoberfest-Gäste mit einer weiteren Anreise Flüge in die bayerische Metropole. Hin- und Rückflug am zweiten Wiesn-Wochenende gibt es aktuell z. B. von/nach Berlin für 181 Euro, von/nach Düsseldorf für 206 Euro oder von/nach Hamburg für 219 Euro.

Hotelpreisniveau in München im September 57 Prozent höher als im Juli

Der CHECK24-Hotelpreisindex zeigt: Das Preisniveau für Übernachtungen in München steigt bereits seit Juli stetig an. Eine Übernachtung kostete dann im Durchschnitt aller Hotelkategorien 135 Euro. Im August waren es im Schnitt bereits 146 Euro pro Nacht. Im September steigt der durchschnittliche Übernachtungspreis in München auf 212 Euro pro Nacht. Das sind 57 Prozent mehr als im Juli.

Die CHECK24 Vergleichsportal GmbH ist Deutschlands großes Vergleichsportal im Internet und bietet Privatkunden unabhängige Versicherungs-, Energie-, Finanz-, Telekommunikations-, Reise- und Konsumgüter-Vergleiche mit kostenloser telefonischer Beratung. Die Anzeige der Vergleichsergebnisse erfolgt völlig anonym. Dabei werden Preise und Konditionen von zahlreichen Anbietern durchsucht, darunter über 200 Kfz-Versicherungstarife, rund 1.000 Strom- und über 850 Gasanbieter, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbieter für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossene Shops für Elektronik & Haushalt, mehr als 150 Mietwagenanbieter, über 400.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 80 Pauschalreiseveranstalter.

CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte konsequente Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt über 500 Mitarbeiter mit Hauptsitz in München.

Tourismusziel Arabische Halbinsel boomt – heute und in Zukunft

Experten diskutierten über die Gründe für den Erfolg des Reisezieles Arabische Halbinsel bei einer Podiumsdiskussion des Travel Industry Clubs

Das Image einer ganzen Region ändert sich rasant schnell. War die Arabische Halbinsel noch vor wenigen Jahren nur als Erdöllieferant bekannt, gilt sie heute als eines der beliebtesten Tourismusziele der Welt. Und das bei rosigen Aussichten für die Zukunft. So lautete der Tenor einer Veranstaltung des Travel Industry Clubs am 28. August 2014 in Berlin. Vor rund 70 Gästen diskutierten Dr. Nico Blaumeiser (Senior Executive Operations & Marketing Government of Dubai), Jasmin Taylor (Geschäftsführerin JT Touristik) und Marcel Trost (Vice Head of German Middle East Lawyers Association) über die Hintergründe dieser Entwicklung.

Arabische Halbinsel der “Nabel der Welt”

Alleine Dubai zählte im vergangenen Jahr elf Millionen Besucher aus aller Welt. Der deutsche Markt zeige dabei ein stabiles Wachstum. Mit diesen Zahlen beschrieb Nico Blaumeiser die aktuelle Situation. “Die höchsten Zuwachsraten haben wir im Sommer. Das liegt am vielfältigen Angebot und an den geringeren Preisen im Sommer”, erklärte er die Gründe. Dubai biete neben dem “Stranderlebnis” auch ein außergewöhnliches “Stadterlebnis” zwischen Moderne und Tradition. Das sah auch Jasmin Taylor so. Für sie ist die Arabische Halbinsel aus touristischer Sicht zum “Nabel der Welt” geworden.

Der perfekte Rahmen

Die Touristik-Unternehmerin geriet ins Schwärmen: “Das Reiseerlebnis beginnt schon im Flugzeug mit tollem Service und geht am Flughafen weiter. Dazu kommen die kurzen Wege zu den Hotels.” Kunden, die bei ihr Reisen zum Beispiel in die Vereinigten Arabischen Emirate buchen, würden dies insbesondere wegen des Klimas tun. Weitere Gründe seien die herausragende Architektur der Hotels, das Shoppingerlebnis, das kulturelle Angebot und die Sicherheit am Ort mit geringer Kriminalität. Hinzu käme die zentrale Lage zwischen Europa und Asien, die zu relativ kurzen Flugzeiten führe.

Auch für die Wirtschaft interessant

Diese Vorteile weiß auch die Wirtschaft zu schätzen. Marcel Trost, der Unternehmen berät, die in der Region aktiv werden wollen, sieht besonders großes Potenzial in der Baubranche, aber auch in Bereichen wie der Medizintechnik. Zudem werde die deutsche Mentalität sehr geschätzt. Und die Lage in der Region sei wirtschaftlich und politisch stabil: “Seit 2010 gibt es eine sehr positive wirtschaftliche Entwicklung. Und die Weltausstellung Expo 2020 in Dubai ist ebenfalls ein Motor für die ganze Region.” Auch die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz würden immer weiter in den Mittelpunkt rücken.

Zukunftsaussichten sind hervorragend

In Zukunft soll das touristische Angebot noch weiter ausgebaut werden. So strebt alleine Dubai 20 Millionen Besucher pro Jahr an. In diesem Jahr kamen 30 neue Hotels und Appartementanlagen mit rund 7.000 Betten hinzu. Außerdem werde, so Blaumeiser, verstärkt auf Events und Veranstaltungen wie Konzerte und Festivals gesetzt. Als Reiseveranstalterin wünschte sich Jasmin Taylor ein größeres Angebot an Hotels in der Kategorie der Mittelklasse, im Bereich von vier Sternen, die einen Zugang zum Strand haben. Damit könnte auch das mittlere Preissegment noch besser bedient werden.

Einig waren sich alle Diskussionsteilnehmer, dass die Arabische Halbinsel als Tourismusziel hervorragende Perspektiven hat.

– Mit Unterstützung von DieRedaktion.de –

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Hintergrundinformation:

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 700 persönlichen Mitglieder (Stand August 2014) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer “Think Tank” der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

Oktoberfest 2014: Kaum Hotelzimmer für unter 100 Euro pro Nacht

Übernachtung in direkter Umgebung der Wiesn kostet über 250 Euro / Längere Anfahrt spart Besuchern bis zu 152 Euro pro Nacht / Durchschnittspreis für Übernachtung in München im September 57 Prozent höher als im Juli

Zum Ende der Urlaubszeit erlebt München seine Hochsaison – das Oktoberfest. Besucher, die jetzt noch ein Zimmer buchen wollen, müssen mit Preisen ab 100 Euro aufwärts rechnen. Hotelangebote für unter 150 Euro pro Nacht gibt es nur mit einem längeren Anfahrtsweg. In direkter Umgebung der Theresienwiese kostet die Übernachtung im Doppelzimmer mindestens 259 Euro.

Das zeigt eine CHECK24-Analyse der Münchner Hotelpreise für das zweite Oktoberfest-Wochenende (27. – 28. September 2014). Ausgewertet wurden die Preise für eine Übernachtung im Doppelzimmer in einem Hotel mit mindestens drei Sternen und einer Kundenbewertung von sieben oder mehr Punkten.

Zweites Wiesn-Wochenende: Keine Zimmer unter 100 Euro pro Nacht verfügbar

Für das zweite Wiesn-Wochenende waren zum Auswertungszeitpunkt im CHECK24-Hotelvergleich keine Doppelzimmer unter 100 Euro pro Nacht verfügbar. Das günstigste verfügbare Zimmer kostete 107 Euro pro Nacht. Das Drei-Sterne-Hotel “Best Western Parkhotel Erding” liegt allerdings auch 30 Kilometer von der Theresienwiese entfernt.

Oktoberfest-Besucher ohne Mindestansprüche an Hotelkategorie und Weiterempfehlungsrate ihrer Unterkunft müssen ähnlich tief in die Tasche greifen: Unabhängig von der Anzahl der Sterne und den Kundenbewertungen kostet die günstigste Übernachtung im Doppelzimmer immer noch 100 Euro (Gästehaus Birkenhof, zwei Sterne, 12,3 km Entfernung).

Übernachten in direkter Oktoberfest-Nähe: mindestens 259 Euro pro Nacht

Besucher, die in direkter Umgebung der Theresienwiese übernachten wollen, müssen die Nähe zum Oktoberfest teuer bezahlen. Zwar gab es zum Auswertungszeitpunkt noch freie Zimmer in 38 Hotels. Das günstigste Doppelzimmer in maximal zwei Kilometern Entfernung kostete am ausgewerteten Wochenende aber 259 Euro pro Nacht.

Festgäste, die auf ihren Geldbeutel achten wollen, sollten deshalb eine längere Anfahrt in Kauf nehmen. Das günstigste, am ausgewerteten Wochenende freie Hotel (Best Western Parkhotel Erding, drei Sterne, 30,0 km Entfernung) kostete 107 Euro pro Nacht und damit 152 Euro weniger als die günstigste Unterkunft in maximal zwei Kilometern Entfernung zur Theresienwiese (259 Euro pro Nacht). Mit zunehmender Nähe zum Festgelände steigt auch der günstigste Übernachtungspreis.

“Wiesn-Besucher, die eine längere Anfahrt in Kauf nehmen, sparen bis zu 150 Euro pro Nacht”, sagt Daniel Friedheim. “Sie sollten dann aber auf einen S-Bahn-Anschluss in Hotelnähe achten. Sonst sind die Taxikosten höher als die Ersparnis”, rät Friedheim.

Im CHECK24-Flugvergleich finden Oktoberfest-Gäste mit einer weiteren Anreise Flüge in die bayerische Metropole. Hin- und Rückflug am zweiten Wiesn-Wochenende gibt es aktuell z. B. von/nach Berlin für 181 Euro, von/nach Düsseldorf für 206 Euro oder von/nach Hamburg für 219 Euro.

Hotelpreisniveau in München im September 57 Prozent höher als im Juli

Der CHECK24-Hotelpreisindex zeigt: Das Preisniveau für Übernachtungen in München steigt bereits seit Juli stetig an. Eine Übernachtung kostete dann im Durchschnitt aller Hotelkategorien 135 Euro. Im August waren es im Schnitt bereits 146 Euro pro Nacht. Im September steigt der durchschnittliche Übernachtungspreis in München auf 212 Euro pro Nacht. Das sind 57 Prozent mehr als im Juli.

Über die CHECK24 Vergleichsportal GmbH

Die CHECK24 Vergleichsportal GmbH ist Deutschlands großes Vergleichsportal im Internet und bietet Privatkunden unabhängige Versicherungs-, Energie-, Finanz-, Telekommunikations-, Reise- und Konsumgüter-Vergleiche mit kostenloser telefonischer Beratung. Die Anzeige der Vergleichsergebnisse erfolgt völlig anonym. Dabei werden Preise und Konditionen von zahlreichen Anbietern durchsucht, darunter über 200 Kfz-Versicherungstarife, rund 1.000 Strom- und über 850 Gasanbieter, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbieter für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossene Shops für Elektronik & Haushalt, mehr als 150 Mietwagenanbieter, über 400.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 80 Pauschalreiseveranstalter.

CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte konsequente Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt über 500 Mitarbeiter mit Hauptsitz in München.

Regelmäßige Reifenchecks erhöhen die eigene Sicherheit – deshalb heißt es jetzt wieder „Wash & Check“

Regelmäßige Reifenchecks sollten zum Autofahren dazugehören wie der Stopp an der Zapfsäule oder die regelmäßige Autowäsche. Die Realität sieht oft anders aus: Fast ein Drittel aller Autofahrer ist mit nicht einwandfreien Reifen unterwegs, wie Auswertungen der „Wash & Check“-Aktion der Initiative Reifenqualität – „Ich fahr auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner aus 2013 zeigen. Dabei ist der Luftdruck schnell überprüft und mit wenigen Handgriffen an die Beladung angepasst und auch die Profiltiefe oder das Reifenalter hat man leicht im Blick, wenn man weiß wie.

„Reifen müssen enormen Belastungen standhalten. Die Aufstandsfläche aller vier Reifen ist kaum größer als die eines Mannes mit Schuhgröße 44. Allerdings müssen die Reifen ein Gewicht von etwa 1,5 Tonnen schnell zum Stehen bringen“, erklärt Welf Stankowitz, Referatsleiter Fahrzeugtechnik beim DVR. Grund genug, das Bewusstsein der Autofahrer für das Thema Reifen und Reifensicherheit zu schärfen. Deshalb findet vom 15. bis 27. September wieder die „Wash & Check“-Aktion statt – 2014 bereits zum zehnten Mal! An über 200 Waschstraßen von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen erhalten Autofahrer Informationsmaterial rund um den Reifencheck: Wie oft soll man die Reifen prüfen und welche Punkte müssen dabei berücksichtigt werden? Mit welcher Profiltiefe ist man sicher unterwegs? Wie oft sollte der Luftdruck geprüft und angepasst werden? Warum ist es wichtig, Sommerreifen im Sommer und Winterreifen im Winter zu fahren?
An 17 weiteren Waschstraßen von Nord bis Süd und West bis Ost sind zusätzlich Expertenteams mit Vertretern von Kfz-Meisterwerkstätten und Reifenfachhändlern vor Ort, die kostenlose Reifenchecks vornehmen und die Fragen der Autofahrer beantworten. Ein Gewinnspiel rundet die Aktion ab. Zu gewinnen gibt es unter anderem einen Pkw-Reifensatz von Continental, Werkstattgutscheine für Meisterbetriebe der Kfz-Innungen, Karten für die Veranstaltung „Night of the Jumps“ am 22.11.2014 in der Festhalle Frankfurt (gestiftet von der Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e. V., KÜS) und Jahresmitgliedschaften im Automobil Club Verkehr (ACV).

Die genauen Standorte der diesjährigen Aktion mit den Terminen können unter www.reifenqualitaet.de/washandcheck abgerufen werden. Hier finden Autofahrer außerdem Tipps für den regelmäßigen Reifencheck und die Adressen von Reifenexperten in ihrer Nähe.

Über Wash & Check
Von Jahr zu Jahr beteiligen sich immer mehr Waschstraßen und Tankstellen mit Waschanlage an dieser Aktion. Im letzten Jahr waren es knapp 190. Die Unterstützung der Partner Automobil Club Verkehr (ACV), Bundesverband Tankstellen und Gewerbliche Autowäsche Deutschland e. V. (BTG – Minden), Continental und Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e. V. (KÜS) sowie eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit gewährleisten, dass diese Aktion bundesweit bekannt ist.

Die Faszination des Weitwanderns

Weitwandern beginnt dort, wo Wochentage an Bedeutung verlieren und der Ballast der Alltagssorgen Schritt für Schritt am Horizont verschwindet. Um in diese Weitwandern-Stimmung zu kommen, braucht es ca. 3 Tage. Und es ist befreiend. Nach und nach beginnt man, sich im eigenen Tempo mit seiner unmittelbaren Umgebung auseinander zu setzen: Ein steiler Weg nach oben, ein frisches Lüftchen an einem heißen Tag, ein herrlicher Ausblick, eine Quelle am Wegesrand oder auch die Vielfalt der Tier- & Pflanzenwelt, die einem immer wieder in Staunen versetzt.

Man lernt das umzusetzen, was man sich vorgenommen hat und erkennt gleichzeitig, was überhaupt schaffbar ist, weil man sich und seinen eigenen Körper immer besser kennen lernt. Und damit endet jeder Tag mit einer Belohnung – nämlich mit der des gemeisterten Weges.

Weitwandern hat sich zu einem absoluten Trend entwickelt. Das neue Weitwandern-Portal www.weitwanderwege.com von Österreichs Wanderdörfer soll die Planung von längeren Wandern-Einheiten erleichtern und sowohl erfahrenen, als auch beginnenden WeitwanderInnen bei der Vor- und Nachbereitung Ihres Abenteuers unterstützen.

Die Wunschtour kann virtuell erwandert werden. Höhenprofile, Gehzeiten und km-Angaben, sowie die Angabe von Schwierigkeitsstufen ermöglichen eine leichtere Einschätzung des geplanten Vorhabens. Ergänzt mit vielen Tipps, Unterkunftsmöglichkeiten, Erfahrungsberichten & Checklisten, alles reich bestückt mit Bildern der einzelnen Wege und der Sicherheit, dass diese auch ständig hinsichtlich Qualität überprüft werden.

JETZT online: Die NEUE Zirbitzkogel-Runde in den Seetaler Alpen. Zum Einstand wird ein Kuschelwochenende verlost.

Neugierig geworden? Die Broschüre zum Weitwandern-Portal mit unseren 10 schönsten Wegen im Überblick kann auf www.weitwanderwege.com, via E-Mail an office@weitwanderwege.com oder unter +43 (0)4242 257531 kostenlos angefordert werden. Laufend neue Wege und vertiefende Informationen gibt es auf www.weitwanderwege.com.

“Autoreisezug retten”: Initiative kämpft per Petition für den Autoreisezug

Die Deutsche Bahn plant das Angebot der konventionellen Autoreisezüge aus betriebswirtschaftlichen Gründen bis 2015 vollständig einzustellen. Eine Initiative bestehend aus dem Bundesverband Initiative 50Plus und betroffenen Tourismusverbänden setzt sich für den langfristigen Erhalt der Autoreisezüge ein. Die gleichzeitige Beförderung von Passagieren mit Ihrem Fahrzeug per Autozug war jahrzehntelang eine umweltfreundliche Alternative zur Straße. Doch aus Sicht der Deutschen Bahn rentiert sich der Autoreisezug nicht mehr. Das alternative Konzept heißt nun Auto + Zug. Passagiere und Fahrzeug werden getrennt voneinander befördert. Der Transport der Fahrzeuge erfolgt über Lkw des DB-eigenen Logistikunternehmens Schenker.

Die Initiative “Autoreisezug retten” unter dem Dach des Bundesverbandes Initiative 50Plus hält die Absicht der Deutschen Bahn für gesellschaftspolitisch kontraproduktiv.

Der Geschäftsführer des Verbandes Uwe-Matthias Müller kommentiert das Alternativkonzept der Deutschen Bahn wie folgt: “Das Vorhaben widerspricht grundsätzlichen umwelt-, als auch verkehrspolitischen Prinzipien. Ziel sollte es sein den Verkehr mehr und mehr auf die Schiene zu verlagern und nicht zurück auf die Straße. Darüber hinaus ignoriert die Deutsche Bahn die Entwicklung des demographischen Wandels und damit die Nachfrage durch zunehmend ältere Autofahrer, die bisher verstärkt dieses Angebot genutzt haben und in Zukunft noch sehr viel mehr in Anspruch nehmen würden.”

Bisher ermöglichte es der Autozug lange Fahrstrecken durch Deutschland und Europa mit dem Fahrzeug auf der Straße zu vermeiden, aber zugleich am Zielort mobil zu sein. Das Konzept des Autoreisezuges ist grundsätzlich ein modernes: Die Verlagerung des Straßenverkehrs auf die Schiene. Das ist umweltfreundlicher, entlastet zusätzlich die Verkehrsinfrastruktur.

Die Initiative fordert daher in ihrer Petition eine Wiederinbetriebnahme und Förderung des Autoreisezuges und der bisherigen Autoreisezugstrecken. Nur so kann die Deutsche Bahn ihren eigenen als auch aktuellen gesellschaftlichen umwelt- und verkehrspolitischen Ansprüchen gerecht werden.

Die Petition finden Sie hier: http://ots.de/NetJ9

Die Initiative “Autoreisezug retten” hat es sich zum Ziel gesetzt aktiv die Interessen der von der Einstellung besonders betroffenen Zielgruppen zu vertreten. Neben dem Bundesverband Initiative 50Plus zählen mit dem Tourismusverband St. Veit-Schwarzach, der Region Villach Tourismus GmbH, der Marketinggesellschaft Meran, dem Verkehrsamt der Stadt Bozen sowie dem Vinschgau-Marketing bereits zahlreiche Verbände aus den Urlaubsregionen Südtirol, Salzburg und Kärnten zu den Unterstützern der Petition.

Weitere Informationen erhalten Sie auf: www.autoreisezug-retten.de

Das Burj Al Arab präsentiert ein charakteristisches ‘Best of the Burj’-Traumerlebnis

Zur Feier seines 15-jährigen Bestehens präsentiert das luxuriöseste Hotel der Welt – das Burj Al Arab – sein ‘Best of the Burj’, ein besonderes Angebot, das die Abholung mit einem Rolls-Royce Phantom, eine luxuriöse Suite, ein sechsgängiges Degustationsmenü sowie ein charakteristisches Spa-Erlebnis beinhaltet.

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20140825/703045-a )

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20140825/703045-b )

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20140825/703045-c )

Das exklusive Erlebnis verspricht einen Aufenthalt voll purem Entzücken und Erinnerungen, die ein Leben lang unvergesslich bleiben werden. Es beginnt mit der spektakulären Ankunft in einem berühmten von einem Burj-Al-Arab-Chauffeur gefahrenen Rolls-Royce Phantom.

Das Paket umfasst ausserdem:

- Eine üppige Suite mit einer Fläche von 170 Quadratmetern auf zwei Etagen
mit Blick über den Persischen Golf
- Eine Kostprobe des Al Mahara – eine kulinarische Reise mit den erlesensten
Speisen des berühmten Restaurants Al Mahara im Burj Al Arab
- Die Burj Al Arab Signature-Massage für Sie und Ihn – eine Massage im
bekannten Spa des Hotels auf 150 Meter Höhe über dem Meeresspiegel, die
traditionelle Shiatsu-, Thai-, schwedische und balinesische Techniken vermischt
- Ein vollständiges Set mit Hermès-Annehmlichkeiten für Sie und Ihn, ein
privater Butler sowie ein tägliches Frühstück mit Zimmerservice

Gäste, die das ‘Best of the Burj’ erleben möchten, buchen ab 5,990 AED* (1.630 USD) über unsere Website [http://www.jumeirah.com/en/hotels-resorts/dubai/burj-al-arab/offers/best-of-the-burj-signature-dream-experience-] , telefonisch unter +971-4-301-7400 oder per E-Mail an BAAreservations@jumeirah.com.

Um weitere Informationen über das ‘Best of the Burj’ zu erhalten, klicken Sie bitte hier [http://www.jumeirah.com/en/hotels-resorts/dubai/burj-al-arab/offers/best-of-the-burj-signature-dream-experience-] .

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.*

Redaktionelle Hinweise

- Weitere Fotos sind in der Medienbibliothek von Jumeirah unter
http://media.jumeirah.com erhältlich.

Besuchen Sie uns auf: http://www.jumeirah.com/burjalarab

Spanien ist beliebteste Pauschalreise-Destination in den Sommerferien 2014

Türkei und Griechenland auf Rang zwei und drei / Mallorca, Side & Alanya sowie Kreta beliebteste Urlaubsregionen / Reisende buchen meist eine Woche

Die beliebtesten Pauschalreise-Ziele der CHECK24-Kunden in den Sommerferien 2014 sind Spanien (44 Prozent der Buchungen1)), die Türkei (22 Prozent) und Griechenland (13 Prozent). Über die Hälfte der Spanienurlauber (54 Prozent) verbringt die Ferien auf Mallorca. In der Türkei besuchen Reisende am liebsten die Region Side & Alanya (79 Prozent), in Griechenland ist Kreta (41 Prozent) am beliebtesten.

Reisende verbringen am häufigsten eine Woche2) am Urlaubsort (37 Prozent), knapp ein Fünftel (17 Prozent) bucht einen zweiwöchigen Aufenthalt. Das ergab eine Analyse von CHECK24.de. Das unabhängige Vergleichsportal hat dazu alle über CHECK24.de gebuchten Pauschalreisen für die Sommerferien 2014 ausgewertet.3)

Spanien, die Türkei und Griechenland sind die beliebtesten Destinationen

In den Sommerferien 2014 reisen CHECK24-Kunden am liebsten nach Spanien (44 Prozent der TOP-10-Buchungen). Platz zwei und drei belegen die Türkei (22 Prozent) und Griechenland (13 Prozent).

“Anteil der “Anteil der
Buchungen1 Buchungen nach
in %” Reisedauer2 in %
7 Tage / 14 Tage”

Spanien 44% 38% / 13%
Türkei 22% 31% / 16%
Griechenland 13% 42% / 20%
Ägypten 6% 38% / 33%
Bulgarien 5% 55% / 20%
Tunesien 4% 49% / 24%
Italien 3% 39% / 13%
Portugal 2% 37% / 22%
VAE 1% 16% / 19%
Dom. Republik 1% 2% / 50%
Ø Reisedauer2 – 37% / 17%

Die Mehrheit der Urlauber (37 Prozent) entscheidet sich für einen einwöchigen Aufenthalt am Ferienort, am zweithäufigsten werden zwei Wochen gebucht (17 Prozent). Auf Platz drei liegen zehntägige Reisen (elf Prozent).

Die bevorzugte Art der Verpflegung variiert je nach Reiseziel stark. Fernreisen spielen im ausgewerteten Zeitraum kaum eine Rolle, möglicherweise da diese zu einem anderen Zeitpunkt angetreten werden oder bei Familien weniger gefragt sind.

Spanien: Mallorca und die Kanaren sind die beliebtesten Urlaubsregionen

Über die Hälfte der Urlauber, die eine Pauschalreise nach Spanien buchen, reist nach Mallorca (54 Prozent der Buchungen). Fuerteventura ist am zweitbeliebtesten mit einem Anteil von 13 Prozent. Auf Rang drei folgen zwei weitere Kanarische Inseln mit jeweils acht Prozent: Gran Canaria und Teneriffa.

38 Prozent der Reisenden bleiben eine Woche in Spanien, 13 Prozent entscheiden sich für einen zweiwöchigen Aufenthalt. Knapp die Hälfte der Reisen (45 Prozent) wird mit Halbpension gebucht, 37 Prozent mit All Inclusive.

Türkei: 79 Prozent der Urlauber reisen nach Side & Alanya, 85 Prozent buchen All Inclusive

Die Region Side & Alanya ist mit sehr großem Abstand die beliebteste Urlaubsregion in der Türkei (79 Prozent). Auf die zweitbeliebteste Region Antalya & Belek entfallen nur noch neun Prozent der Buchungen.

85 Prozent der Reisenden bucht bei einer Pauschalreise in die Türkei All-Inclusive-Verpflegung. Vollpension sowie Angebote nur mit Übernachtung sind nicht gefragt. 31 Prozent der Urlauber fliegen eine Woche in die Türkei. Zweiwöchige (16 Prozent) sowie zehntägige (15 Prozent) Aufenthalte sind etwa gleich beliebt.

Griechenland: 41 Prozent der Pauschalurlauber reisen nach Kreta

41 Prozent der Griechenland-Reisenden verbringen ihre Ferien auf Kreta. Die zweitbeliebteste Region ist Rhodos mit 22 Prozent der Buchungen. An dritter Stelle liegt Kos, 14 Prozent der Urlauber reisen in den Sommerferien auf die Insel.

In Griechenland verbringen Pauschalurlauber am liebsten eine Woche (42 Prozent). Ein Fünftel der Reisenden (20 Prozent) entscheidet sich für einen zweiwöchigen Aufenthalt. Knapp 40 Prozent buchen Halbpension als Verpflegung während ihres Aufenthaltes in Griechenland, 37 Prozent All Inclusive.

1)Die Buchungsanteile der beliebtesten Urlaubsländer beziehen sich lediglich auf die TOP 10 Urlaubsländer (TOP 10 = 100 Prozent), nicht auf das gesamte Buchungsvolumen über CHECK24.de.

2)Die Reisedauer entspricht der Anzahl der Übernachtungen (Bsp.: Reisedauer sieben Tage = sieben Nächte / acht (angebrochene) Tage (Anreisetag ab 12 Uhr mittags bis Abreisetag 12 Uhr mittags)).

3)Ausgewertet wurden alle über CHECK24.de gebuchten Pauschalreisen für den Sommerferien-Zeitraum 7. Juli 2014 bis 15. September 2014 (in diesem Zeitraum hat jeweils mindestens ein deutsches Bundesland Sommerferien). Berücksichtigt wurden Daten zu Reiseziel, -dauer, -zeitraum und Verpflegung.

Über die CHECK24 Vergleichsportal GmbH

Die CHECK24 Vergleichsportal GmbH ist Deutschlands großes Vergleichsportal im Internet und bietet Privatkunden unabhängige Versicherungs-, Energie-, Finanz-, Telekommunikations-, Reise-und Konsumgüter-Vergleiche mit kostenloser telefonischer Beratung. Die Anzeige der Vergleichsergebnisse erfolgt völlig anonym. Dabei werden Preise und Konditionen von zahlreichen Anbietern durchsucht, darunter über 200 Kfz-Versicherungstarife, rund 1.000 Strom- und über 850 Gasanbieter, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbieter für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossene Shops für Elektronik & Haushalt, mehr als 150 Mietwagenanbieter, über 400.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstalter. CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte konsequente Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt über 500 Mitarbeiter mit Hauptsitz in München.

Shoppen in New York City, Relaxen auf Barbados: Neue Flug-Kombireise von Fairflight Touristik

Shoppen und Sightseeing in New York City, anschließend die Seele baumeln lassen auf Barbados. Dieses Urlaubs-Routing muss kein Traum bleiben, denn der Nordamerika-Spezialist FAIRFLIGHT Touristik bietet ganz neu diese Flug-Kombireise an. Urlauber haben ab sofort die Möglichkeit, die Metropole mit der Karibik-Insel auf einer Reise zu erleben. Den zweiwöchigen Trip gibt es bereits ab 1.998 Euro.

Die Reise startet in Frankfurt im Airbus 380 mit Singapore Airlines. Gegen einen Aufpreis in Höhe von 75 Euro können Passagiere auch Zubringerflüge nach/von Frankfurt buchen. Im neuen Kombipaket sind fünf Übernachtungen in der gewünschten Hotelkategorie in Manhattan, Flughafentransfers sowie eine deutschsprachige Stadtrundfahrt und ein 15-minütiger Helikopter-Rundflug über die Skyline der Hudson-Metropole enthalten. Nachdem man aus der Luft die weltbekannten Sehenswürdigkeiten bestaunt hat, steigen Gäste aufs Boot um und umrunden die Südspitze Manhattans auf dem Wasser. Mit dem ebenfalls inkludierten Fähr-Ticket nach Liberty Island gelangen die Reiseteilnehmer zur Freiheitsstatue. Auch eine Eintrittskarte für die Aussichtsplattform Top of the Rock ist im Preis eingeschlossen. Shopping-Fans können sich dank einer im Preis enthaltenen Macy’s-Rabattkarte im größten Kaufhaus New Yorks austoben. In den verbleibenden Tagen kann New York auf eigene Faust erkundet werden. Der mitgelieferte Reiseführer hilft bei der Auswahl der zu besichtigten Attraktionen.

Im Anschluss geht es nach Barbados. Dort angekommen bringt der Flughafentransfer die Urlauber direkt ins gebuchte Hotel (wahlweise mit Frühstück oder All Inclusive). Für die Touristen bietet sich während der nächsten sieben Nächte die Möglichkeit, das breite Angebot an Attraktionen und Aktivitäten auszukosten. So kann die Kolonialgeschichte der Insel hautnah miterlebt werden. Die englischen, afrikanischen und west-indischen Wurzeln wiederspiegeln sich nicht nur in der lokalen Küche, der Musik sowie der Kunst, sondern können auch anhand der Architektur nachverfolgt werden. Vor allem die historische Altstadt der Hauptstadt Bridgetown ist ein Meisterwerk britischer Kolonialarchitektur und zählt deshalb auch zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Wetter auf der karibischen Insel ist mit 3.000 Sonnenstunden pro Jahr sehr angenehm. Bei einem Besuch auf Barbados kommen vor allem auch Taucher auf ihre Kosten. Die Unterwasserwelt bietet mit über 20 Korallenbänken entlang der Küste eine spektakuläre Kulisse.

Ab Bridgetown geht es mit Condor nonstop zurück nach Frankfurt. Aufenthalte können auch verkürzt beziehungsweise verlängert werden, gegen Aufpreis ist auch Business Class und Premium Economy Class buchbar. Die neue FAIRFLIGHT-Kombireise kann jeden Tag angetreten werden. Die Preise ab 1.998 Euro gelten ab sofort bis Ende August 2015.

Weitere Informationen und Buchungen in jedem Reisebüro, unter www.fairflight.de sowie telefonisch unter der Nummer 0800 / 555 35 35 (gebührenfrei).

Direkt-Link: www.fairflight.de/new-york-reisen/new-york-und-barbados-reise

Pressekontakt:

Peter Mierzwiak, Global Spot GmbH, Oberbrunner Str. 4, 81475 München,
E-Mail: pmi@globalspot.eu, Tel: +49 (0) 89 7 59 69 88 29