Bestes Skigebiet 2015 gesucht

Im Winter geht das Ski-Portal Snowplaza auf die Suche nach dem besten Skigebiet der Alpen und im deutschen Mittelgebirge. Gefragt ist die Meinung der Besucher aus 7 Wintersport-Nationen in ganz Europa. Unter allen Teilnehmern werden Skipässe verlost.

Bei der Wahl zum besten Skigebiet 2015 können Besucher für ihren Favoriten aus über 600 Destinationen stimmen und einen Skipass für den ausgewählten Skiort gewinnen. Die Wahl beginnt Mitte Dezember auf den Webseiten von Snowplaza in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, England, Belgien und den Niederlanden. Die Teilnahme ist bis 15. Februar 2015 im deutschsprachigen Raum unter der Webadresse http://www.snowplaza.de/ möglich. Anschließend werden die Gewinner der Skipässe ausgelost und die Skiorte mit den meisten Stimmen in folgenden Kategorien ausgezeichnet.

Bestes Skigebiet der Alpen
Bestes Skigebiet im Mittelgebirge
Bestes Skigebiet in Österreich
Bestes Skigebiet in Deutschland
Bestes Skigebiet in der Schweiz
Bestes Skigebiet in Italien
Bestes Skigebiet in Frankreich

Während des Aktionszeitraums stellt Snowplaza regelmäßig einen Zwischenstand zur Verfügung, um Besucher des Ski-Portals zum Mitmachen zu motivieren. Bereits letzte Skisaison hat Snowplaza.de mit über 23.000 Teilnehmern das beliebteste Skigebiet der Alpen ermittelt. Sieger 2014 war Ischgl.

Über Snowplaza

Snowplaza ist das Informations-Portal für Skiurlaub, verfügbar in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, England und Frankreich sowie als App für Smartphones, Tablets und Printausgabe. Das Angebot umfasst Skigebietsdaten, Unterkunftsinformationen, Schneehöhen und Bewertungen. Betreiber ist die Spalder Media Group.

Pressekontakt:

Snowplaza.de

Felix Wende

Tel.: +49 (0)221 794 084-94

E-Mail: f.wende@snowplaza.de

Das sollten Wintercamper wissen / ADAC gibt Tipps für einen entspannten Urlaub

Winterurlaub mit dem Caravan oder dem Wohnmobil wird immer beliebter. Damit die Winter-Campingreise zum unbeschwerten Vergnügen wird, haben ADAC Experten folgende Tipps für Fahrzeug und Standplatz zusammengestellt:

– Winterreifen für Zugfahrzeug und Anhänger oder Wohnmobil aufziehen.
– Profiltiefe (mindestens vier bis fünf Millimeter) prüfen.
– Schneeketten, Starthilfekabel und Abschleppseil einpacken.
– Nur mit vollen Gasflaschen losfahren. Ein Zweiflaschensystem mit
Umschaltautomatik sollte im Winter zur Grundausstattung gehören.
– Bei Wohnmobilen mit Dieselmotor, die länger nicht bewegt wurden,
sicherstellen, dass sich Winterdiesel im Tank befindet. Sonst kann
es zu Problemen mit dem Kraftstofffilter kommen.
– Bei Wohnmobilen mit integriertem Fahrerhaus kann die Kälte durch
die einfachverglasten Fenster kommen. Abhilfe schaffen hier schwere
Trennvorhänge und Isoliermatten.
– Zuletzt die aktuellen Straßenlage prüfen und sich ein Bild über die
zu überwindenden Steigungen machen.

Auch auf dem Campingplatz müssen im Winter mehr Aspekte beachtet werden als im Sommer:

– Möglichst einen gut geräumten Platz wählen. Wohnmobile rückwärts
einparken. Werden sie bei längeren Aufenthalten eingeschneit, ist
es dann trotzdem möglich, sie herauszuziehen.
– Große Bretter unter die Hubstützen legen, damit diese bei Tauwetter
nicht einsinken. Das verhindert ein Kippen des Caravans oder
Wohnmobils, wenn der Boden auftaut und nachgibt. Die Handbremse
lösen, sobald der Caravan mit den Hubstützen fixiert ist. Beim
Wohnmobil Gang einlegen und die Handbremse lösen. So kann sie nicht
festfrieren.
– Stromkabel nicht über die Fahrwege verlegen, damit sie vom
Schneeräumdienst nicht erfasst oder beschädigt werden können.
– Wichtig: Bei Dachkaminen Verlängerungen anbringen, damit sie bei
starkem Schneefall nicht zugeschneit werden. Generell müssen
sämtliche Fahrzeugbereiche, die für Frischluftzufuhr sorgen,
regelmäßig vom Schnee befreit werden. Zudem die Dachluke immer
einen Spalt offen lassen. Das verbessert die Luftzirkulation. –
Gasanlage nur mit Propan-/Butan-Gemisch betreiben, das auch bei
Minusgraden gasförmig bleib. Elf Kilogramm Gas reichen für etwa
zwei bis drei Tage.
– Bei Wohnanhängern Anhängerdeichsel sowie die Deichselelektrik durch
eine Abdeckhaube schützen.
– Solange das Campingfahrzeug beheizt wird und sich alle
Wasservorräte im Inneren befinden, friert nichts ein. Liegt der
Abwassertank aber nicht isoliert oder beheizt unter dem
Campingfahrzeug, muss die Ablaufklappe oder das Ventil geöffnet und
das Wasser direkt in einen Eimer geleitet werden. So kann das
Abwasser auch noch als Eisblock gut entsorgt werden.

Schneit es sehr kräftig, muss das Dach von Wohnmobil, Wohnwagen und Vorzelt regelmäßig von Schnee befreit werden. Vor allem nasser Schnee kann schnell zur tonnenschweren Last werden. Wenige Zentimeter Pulverschnee schaden allerdings nicht, sie dienen sogar der besseren Isolierung.

Diese Presseinformation finden Sie online unter presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter twitter.com/adacpresse.

Pressekontakt:

Regina Ammel

Tel.: (089) 7676-3475

Regina.Ammel@adac.de

Licht und Schatten in Nord- und Südamerika

Auslandsreisen der Nordamerikaner nehmen wieder Fahrt auf – Wachstum in Südamerika verlangsamt sich nach Boom-Jahren

Während sich die wirtschaftliche Situation in den USA und Kanada erholt hat und damit auch die Auslandsreisen aus Nordamerika 2014 wieder anstiegen, haben die schwächeren Wirtschaftsleistungen von Brasilien und Argentinien zu einer weiteren Verlangsamung des Tourismuswachstums in Südamerika geführt. Zu diesem Ergebnis kommt der ITB World Travel Trends Report, den IPK International im Auftrag der führenden Messe der internationalen Reiseindustrie, ITB Berlin, erstellt hat.

Der nordamerikanische Auslandsreisemarkt konnte sich dieses Jahr über ein Wachstum von fünf Prozent freuen. Nordamerikaner reisten nicht nur öfter als im Vorjahr, sondern blieben auch länger: Die Zahl der Aufenthalte mit mehr als vier Nächten wuchs um acht Prozent. Demzufolge stiegen auch die Ausgaben für Auslandsreisen deutlich um 19 Prozent. Urlaubsreisen gehörten dabei mit plus sechs Prozent zu den Wachstumstreibern, während Geschäftsreisen nur um vier Prozent zunahmen. Der Trend bei Urlaubsreisen geht dabei hin zu mehr individuellen und lokalen Erlebnissen und Authentizität als Teil ihrer Reise. Daraus resultiert auch ein höher Bedarf an spezialisierten Reiseangeboten. Der Ausblick für das kommende Jahr fällt trotz des steigenden Bruttoinlandsprodukts und der sinkenden Arbeitslosigkeit weniger positiv aus: In 2015 werden die Auslandsreisen der Nordamerikaner voraussichtlich nur um 3 Prozent zunehmen.

Südamerika konnte seine überdurchschnittlichen Wachstumsraten der vergangenen Jahre bei den Auslandsreisen hingegen nicht halten. In den ersten acht Monaten dieses Jahres kam der Kontinent zwar immer noch auf einen Anstieg von fünf Prozent, was jedoch unter den Wachstumsraten zwischen 2009 und 2013 liegt, die teilweise sogar zweistellig waren. Die wirtschaftliche Unsicherheit in Südamerika, insbesondere in Brasilien und Argentinien, hat zu dieser Verlangsamung des Wachstums bei Auslandsreisen geführt. Auch für das kommende Jahr prognostiziert der IPK Travel Confidence Index für Südamerika mit drei Prozent eine niedrigere Wachstumsrate bei den Auslandsreisen. Damit setzt sich der Trend des schwächer werdenden Wachstums auch 2015 fort.

Mit der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien stellte 2014 für den Inbound-Tourismus in Südamerika natürlich ein besonderes Jahr dar. Die Zahl der internationalen Ankünfte wuchs in den ersten acht Monaten des Jahres um sieben Prozent und somit, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum (+2,5 Prozent) wesentlich stärker. Einen Großteil trugen dabei Argentinier, Chilenen und Kolumbianer bei, die zur Weltmeisterschaft nach Brasilien reisten. Das größte Land Südamerikas hieß insgesamt rund eine Million ausländische Besucher während der Weltmeisterschaft willkommen. Dabei gaben die Urlauber durchschnittlich 2.000 US-Dollar pro Reise aus. 55 Prozent der Gäste blieben zwischen vier und 15 Nächten und nutzten den Aufenthalt auch, um das Land kennenzulernen. 78 Prozent gaben an, sie möchten das Land wieder besuchen.

Alle Ergebnisse basieren auf Vorträgen, die im Rahmen des von der ITB Berlin geförderten World Travel Monitor® Forum in Pisa stattgefunden haben. Auf Einladung des Beratungsunternehmens IPK International präsentieren hier alljährlich über 50 Tourismus-Experten und Wissenschaftler aus aller Welt die aktuellen Statistiken und stellen die neuesten Trends im internationalen Tourismus vor.

Weitere Ergebnisse der von IPK International durchgeführten Trendumfragen von Januar bis August 2014 beziehungsweise die Einschätzungen von 50 Tourismusexperten aus mehr als 20 Ländern und Kerndaten des World Travel Monitor® werden exklusiv von der ITB Berlin veröffentlicht. Die detaillierten Ergebnisse erscheinen Anfang Dezember im ITB World Travel Trends Report unter www.itb-berlin.de. Die Jahresendergebnisse des World Travel Monitor® von IPK International inklusive aktueller Ausblicke für das Jahr 2015 werden auf dem ITB Future Day des ITB Berlin Kongresses von Rolf Freitag, Präsident IPK International, vorgestellt. Der World Travel Monitor® basiert auf bevölkerungsrepräsentativen Interviews von jährlich über 500.000 Menschen in mehr als 60 Reisemärkten weltweit und wird seit nunmehr 20 Jahren regelmäßig durchgeführt. Er gilt als größte kontinuierliche Studie zum globalen Reiseverhalten.

Über die ITB Berlin und den ITB Berlin Kongress

Die ITB Berlin 2015 findet von Mittwoch bis Sonntag, 4. bis 8. März, statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin für Fachbesucher geöffnet. Parallel zur Messe läuft der ITB Berlin Kongress von Mittwoch bis Samstag, 4. bis 7. März 2015. Er ist weltweit der größte Fachkongress der Branche. Mehr Informationen sind zu finden unter www.itb-kongress.de. Die ITB Berlin ist die führende Messe der weltweiten Reiseindustrie. 2014 stellten 10.147 Aussteller aus 189 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 174.000 Besuchern, darunter 114.000 Fachbesuchern vor.

Treten Sie dem ITB Pressenetz auf www.xing.de bei. Werden Sie Fan der ITB Berlin auf www.facebook.de/ITBBerlin. Folgen Sie der ITB Berlin auf www.twitter.com. Sie finden aktuelle Informationen im Social Media Newsroom auf http://newsroom.itb-berlin.de Pressemeldungen im Internet finden Sie unter www.itb-berlin.de im Bereich “Presse-Service”/Pressemitteilungen. Nutzen Sie auch unseren Service und abonnieren Sie dort die RSS-Feeds. Wenn Sie zukünftig keine weiteren Pressemeldungen der ITB Berlin wünschen, senden Sie uns bitte eine Mail an presse-itb@messe-berlin.de

Pressekontakt:

Pressekontakt:

ITB Berlin / ITB Asia:

Astrid Zand

Pressereferentin

Messedamm 22

14055 Berlin

Tel.:+ 4930 3038-2275

Fax: + 4930 3038-912141

zand@messe-berlin.de

www.messe-berlin.de

Weitere Informationen:

www.itb-berlin.de

www.itb-kongress.de

Neuer Standort: Iglu-Dorf Stockhorn / Einzigartiges Event-Iglu mit Bar und tollem Unterhaltungsprogramm am Bergsee

Ab dem 25. Dezember bietet die Iglu-Dorf GmbH den Gästen einen neuen, spannenden Standort im Berner Oberland: Direkt am Hinterstockensee unterhalb des Stockhorngipfels entsteht aus Schnee und Eis ein wunderschön ausgestaltetes Event-Iglu mit Bar. Und als weiteres Highlight: ein Insel-Iglu.

Unter dem Kunstthema “Sherlock Holmes” entsteht am Stockhorn eine beeindruckende Winterwelt. Das neue Event-Iglu mit Bar und Terrasse am Ufer des gefrorenen Hinterstockensees ist ideal für entspannte Stunden in einer einzigartigen Bergwelt. Bei einem Glas Glühwein und einem gemütlichen Käse-Fondue lassen sich kleinere und grössere Feste mit Freunden oder mit der Familie feiern. Ideal ist der neue Iglu-Standort aber auch, um ganz spezielle Vereins- und Firmenanlässe durchzuführen.

Auf Anfrage werden die verschiedensten Aktivitäten angeboten, wie zum Beispiel Iglus bauen, Arctic Winter Games, Schneeskulpturen schnitzen, Schneeschuhlaufen, SnowTubing und Eisfischen.

Romantik pur: Das Insel-Iglu

Als besonderes Highlight kann am Hinterstockensee eine exklusive Übernachtung zu zweit im Insel-Iglu gebucht werden. Vorher geniessen die Gäste einen Apéro in der Iglu-Bar und ein Nachtessen im geheizten Hot-Iglu. Die Übernachtung im romantischen Iglu auf der kleinen Insel ist dann die Krönung!

Extras

Drei Schneeschuhtrails laden täglich zum Schneeschuhlaufen auf eigene Faust ein.

Auch das Eisfischen auf dem Hinterstockensee ist ein ganz besonderes Erlebnis. Nach der Tradition der Inuit, werden die Fische durch ein Eisloch gefangen.

Im Weiteren gibt es am Hinterstockensee eine tolle Kombinationsmöglichkeit: Zuerst einen gegrillten Flammlachs zum Apéro im Tipi-Zelt geniessen, dann geht es mit den Schneeschuhen weiter zum Iglu-Dorf, wo ein köstliches Käsefondue serviert wird.

Spezielles Silvesterprogramm

An Silvester lädt der Stockhorn-Standort zu einem attraktiven Programm ein – u.a. mit Apéro, Schneeschuhwanderung, Fondue, Schneeskulpturen-Bau und Himmelsleuchten mit individuellen Wünschen für das neue Jahr.

Öffnungszeiten

Die Iglu-Bar und das Event-Iglu am Hinterstockensee sind vom 25. Dezember 2014 bis am 8. März 2015 geöffnet, und zwar von Weihnachten bis Neujahr täglich, danach jeweils am Samstag und Sonntag (bei schönem Wetter). Spontanbesuche sind erwünscht. Auf Anfrage sind spezielle Öffnungszeiten möglich (z.B. Fondue-Plausch am Abend).

Pressekontakt:

Géraldine Pucken

Media Relations

Iglu-Dorf GmbH

Rotzbergstrasse 15

CH-6362 Stansstad

M +41 78 885 89 23

media@iglu-dorf.com

www.iglu-dorf.com

Iglu-Dorf GmbH zum newsroom

Teilen
Twittern

Weitere

Druckversion
PDF-Version

Tel Aviv – Wo der Puls Israels schlägt. Neu: MERIAN Tel Aviv erscheint am 18. Dezember 2014

Quirlige Stadtviertel, weiße Bauhaus-Architektur, osmanische Stadtpalais und dazu die spannendsten Restaurants, Bars und Designerläden des Landes – am 18. Dezember 2014, erscheint der 140 Seiten starke neue MERIAN über Tel Aviv in einer Auflage von 100.000 Exemplaren. In seiner aktuellen Ausgabe stellt MERIAN die modernste und welt-offenste Stadt des Nahen Ostens vor.

Zusätzlich präsentiert dieses Heft die zehn schönsten Ausflugsziele in Israel – von den grünen Golanhöhen im Norden über Jerusalem, die Wüste Negev oder das Tote Meer bis nach Eilat, dem einzigen Badeort des Landes am Roten Meer im Süden.

Die wichtigsten Themen im neuen MERIAN Tel Aviv auf einen Blick:

– Dieser Deutsche isst koscher: Tom Franz ließ seine Jura-Karriere
hinter sich, um in Tel Aviv ein neues Leben anzufangen – als
Star-Koch, der zum Judentum konvertierte und nun die Israelis
für seine köstliche koschere Küche begeistert. In MERIAN führt
er über seinen Lieblingsort: den Karmel-Markt.

– Neve Zedek: Das Herz der Stadt ist ein Dorf. Zu Besuch in dem
Viertel, das so idyllisch ist wie kein anderes.

– Florentin: Vorsicht, hier wird es laut, schrill und bunt!
Tagsüber werfen Handwerker in ihren Hinterhof-Werkstätten die
Sägen an, abends strömt das Partyvolk in Tel Avivs angesagtes
Ausgehviertel.

– Jaffa: Die Hipster entdecken den Orient – auf dem alten Suk der
Osmanen siedeln sich Designer an, in Stadtpalais aus der
Kreuzfahrerzeit ziehen Galerien und am alten Hafen tischen edle
Fischrestaurants auf.

– Geheimtipps: Ins Museum, zum Ballett, an den Strand oder in eine
der vielen Bars? MERIAN führt in seinem ausführlichen Infoteil
zu den schönsten und aufregendsten Ecken von Tel Aviv.

– Geburt aus dem Nichts: In die Sanddünen nördlich von Jaffa baute
eine Gruppe jüdischer Einwanderer vor rund 100 Jahren eine
kleine Siedlung namens »Tel Aviv«, Frühlingshügel.

– 10 Ideen für Ausflüge in Israel: Jahrtausendealte Gemäuer,
biblische Orte und eine spektakuläre Natur – Israel ist reich an
Schönheit.

MERIAN stellt die schönsten Ausflugsziele in dem Land vor, das gerade einmal so groß ist wie das Bundesland Hessen. Unsere Autoren führen durch die Altstadtgassen von Jerusalem, über die tausend Treppen von Haifa und zu Akkos leckerstem Fischrestaurant, in die Wüste und in die legendären Kibbuz-Gemeinschaften, an die Ufer des Roten und des Toten Meeres, auf die grünen Golanhöhen, zu jungen, kreativen Winzern in die Judäischen Berge und zu Fischern, die seit Generationen Petrusfisch aus dem See Genezareth holen.

Plus: Infoteil mit Insidertipps zu allen Ausflugszielen und große ausfaltbare MERIAN-Karte. MERIAN ist im gut sortierten Zeitschriften- und im Buchhandel oder unter www.merian.de erhältlich und kostet 8,95 Euro. Kostenfreier Service für Redaktionen: Fotos können Sie direkt und einfach per Mail an redaktion@merian.de anfordern.

Pressekontakt:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit JAHRESZEITEN VERLAG, Tel.:

040/2717-2435, Fax: 040/2717-2121, E-Mail: presse@jalag.de

Saisoneröffnung mit Skiinfo: Schneejäger aufgepasst

Noch hat es der Winter nicht richtig gut gemeint mit den Skifans: Viele Skigebiete stehen erst dieser Tage davor, die Liftanlagen zu öffnen, für die Jahreszeit ist noch zu wenig echter ‘Powder’ vom Himmel gefallen. Doch wer den Schnee sucht, der wird auch in 2014/15 zu seinem Recht kommen – wenn es nach Skiinfo geht.

Das Winterurlaubs- und Schneeportal des Online Publishers Mountain News hat sein Angebot für Skifahrer gerade erweitert – um einen neuen E-Mail Service, die Powder-Vorhersage. Dabei bekommen Abonnenten eine E-Mail, wenn die Wettervorhersage für ihr Lieblings-Skigebiet mehr als 30 Zentimeter Neuschnee in den kommenden drei Tagen vorhersagt.

“Unsere E-Mail-Services erfreuen sich großer Beliebtheit – wir haben tatsächlich letzten Winter über neun Millionen automatisierte Mails für Schneeberichte und den Powder-Alarm versandt”, verrät Chad Dyer, COO von Mountain News. “Mit dem neuen Angebot werden wir wohl die Zehn-Millionen-Marke knacken!” Millionen E-Mails mit erstaunlicher Performance: Die Öffnungsrate beträgt aktuell über 55 Prozent – für einen Newsletter ein beinahe astronomischer Wert. “Der Nutzwert ist extrem hoch. Ich bekomme die Info, wie gerade jetzt die Schneelage in meinem Lieblingsgebiet ist – oder dass gerade über 20 Zentimeter Neuschnee gefallen sind. Oder nun auch, dass es vermutlich bald kräftig schneien wird. Welcher Skifahrer braucht das nicht?”, fragt Dyer.

Gerade wenn – wie zu Beginn dieses Winters – der Schnee nicht überreichlich fällt, müssen die Destinationen um ihre Kunden werben. Skiinfo bietet daher die eigene E-Mail Infrastruktur auch als I-Frame zum Einbinden in andere Webseiten an. Chad Dyer erklärt den Nutzen: “Viele Skigebiete freuen sich, wenn ihre Stammgäste unseren Service abonnieren – denn unsere Mails lösen vielleicht den nächsten spontanen Besuch aus. Daher stellen wir ein Gratis-Widget zur Verfügung, dass die Anmeldung ermöglicht.” So entscheiden viele Schneejäger je nach den Bedingungen über ihren nächsten Skitag und reisen dorthin, wo der Schnee fällt. Wenn sie denn erfahren haben, das Schnee fällt …

Hintergrundinformationen Mountain News

Mountain News ist Publisher von OnTheSnow, Skiinfo, Skireport, Bergleben und anderen führenden Wintersport- und Outdoormedien. Als global agierende Firma erreichen die Portale und Apps der Mountain News pro Jahr mehr als 23 Mio Winter- und Outdoor-Enthusiasten.

Die Skiinfo Ski & Schneehöhen-App wurde vielfach prämiert und ist mit mehr als 1,3 mio aktiven Nutzern die weltweit meistgenutzte App zum Thema Skidestinationen

Weitere Informationen unter www.mountainnews.de

Pressekontakt:

Ingo Lemmer (Redaktionsleiter)

Tel: 0049-251-932040-13

E-Mail: ilemmer@mountainnews.com

Mountain News GmbH zum newsroom

Teilen
Twittern

Weitere

Druckversion
PDF-Version

Reisewelle vor Weihnachten: Überfüllte Busse und Bahnen sind ein Paradies für Diebe / R+V-Infocenter: Wertsachen eng am Körper tragen – Gepäckstücke an der Ablage festketten

Mit Koffern und Geschenken auf dem Weg zur Familie oder Freunden: Kurz vor den Feiertagen sind besonders viele Reisende in Bussen und Bahnen unterwegs. “Wer nicht aufpasst, ist schnell um eine Tasche ärmer”, so Hanna Harsche, Expertin beim Infocenter der R+V Versicherung. “Im vergangenen Jahr hat die Bundespolizei über 14.000 Diebstähle allein aus Zügen registriert – deutlich mehr als noch 2012.” Besonders häufig sind Alleinreisende betroffen, da sie nicht immer ihr gesamtes Gepäck mit auf die Toilette oder in den Speisewagen schleppen können.

An Wochenenden oder vor Feiertagen sind die Waggons oft restlos überfüllt – ein Paradies für Gauner. “Wer alleine unterwegs ist, sollte beim Verlassen des Platzes mehrere Personen bitten, auf sein Gepäck achtzugeben”, rät R+V-Expertin Hanna Harsche. Aber auch gemeinsam Reisende sind vor Dieben nicht geschützt. “Die Täter treten häufig in Gruppen auf: Einer lenkt die Bahnfahrer ab, der zweite klaut die Wertsachen und der dritte rennt damit weg.” Wichtige Gegenstände sollten Reisende daher immer eng am Körper tragen. Besondere Vorsicht ist auch bei Zwischenhalten geboten: Schlagen die Diebe während der Stopps an Bahnhöfen zu, können sie aussteigen, bevor ihr Opfer den Verlust bemerkt. Daher ist es ratsam, bei Zwischenhalten am Platz zu bleiben und das Gepäck im Auge zu behalten.

Auch die Gepäckablage gerät oft unbemerkt ins Visier von Kriminellen. Dagegen hilft, den Koffer oder die Laptop-Tasche beispielsweise mit einem Fahrradschloss an die Ablage zu ketten. Wer die Gefahr des Diebstahls gänzlich vermeiden möchte, kann seine Koffer auch schon vorher zum Ankunftsort schicken. Dies ist zum Beispiel direkt über die Deutsche Bahn möglich. Aber auch Paketdienste bieten diesen Service an.

Mehr unter http://ao-url.de/8eb550

Pressekontakt:

http://www.infocenter.ruv.de

R+V-Infocenter

06172/9022-131

a.kassubek@arts-others.de

Die Dr. Broermann Hotels & Residences sowie die Asklepios Kliniken übernehmen das Hotel Atlantic Kempinski in Hamburg

Die Dr. Broermann Hotels & Residences GmbH sowie die Asklepios Kliniken GmbH übernehmen das Hotel Atlantic Kempinski. Der Standort Hamburg und die besondere Tradition des Atlantic machte die Akquisition für beide attraktiv.

Asklepios betreibt bereits im Bayerischen Nobel-Kurort Bad Griesbach ein 5-Sterne-Superior Haus. Eine Schwestergesellschaft des Klinik-Konzerns, die sich im Besitz des Asklepios-Alleingesellschafters Dr. Bernard große Broermann befindet, führt zudem mit der Königsteiner Villa Rothschild Kempinski und mit dem Falkenstein Grand Kempinski zwei weitere 5-Sterne-Superior Häuser. Beide Hotels verfügen über eine international angesehene Küche, so etwa die Villa Rothschild mit zwei Michelin-Sternen.

Die neuen Eigentümer planen, die Häuser mit dem Hotel Atlantic in einer eigenständigen Hotelgruppe zusammenzufassen. Insbesondere am Standort Hamburg ergeben sich Synergien für die Hotelgruppe und die Asklepios Kliniken.

Dr. große Broermann dazu: “Ich freue mich sehr, die zukünftige Entwicklung des herausragenden und traditionsreichen Landmark-Hotels “Atlantic” in der Freien und Hansestadt Hamburg mit weiter entwickeln zu dürfen”.

Besuchen Sie Asklepios im Internet, auf Facebook oder YouTube:
www.asklepios.com
www.facebook.com/asklepioskliniken
www.youtube.com/asklepioskliniken

Pressekontakt:

Kontakt für Rückfragen

Konzernbereich Unternehmenskommunikation & Marketing

Tel.: (0 40) 18 18-82 66 36

E-Mail: presse@asklepios.com

24-Stunden-Rufbereitschaft der Pressestelle: (040) 1818-82 8888

Neuer Studiengang Master of Science HES-SO in Global Hospitality Business

Die École hôtelière de Lausanne (EHL), das Conrad N. Hilton College an der Universität Houston sowie die School of Hotel and Tourism Management (SHTM) an der Polytechnischen Universität Hongkong (PolyU) haben sich zusammengeschlossen, um einen einzigartigen neuen Masterstudiengang im Fach Global Hospitality Business anzubieten.

Vertreter der drei führenden Universitäten im Bereich Gastronomiemanagement und Industriepartner versammeln sich heute zu einer Konferenz, um offiziell den Startschuss für den Master of Science HES-SO in Global Hospitality Business zu geben.

Die ersten Studenten, die von diesem Masterprogramm profitieren, beginnen ihr Studium im September 2015 und verbringen jeweils ein Semester auf jedem Campus auf drei Kontinenten: in Lausanne, Hongkong und Houston. Als erster Studiengang dieser Art vermittelt dieses wirklich globale Programm ein breites Verständnis von Weltmärkten und ermöglicht den Studenten, Landeskulturen hautnah zu erleben.

Der in Zusammenarbeit mit Führungskräften aus der Hotel-, Tourismus- und Dienstleistungsbranche erstellte Lehrplan bietet dank eines wirklichkeitsnahen Beratungsmandats (Capstone-Projekt), beruflichen Zertifizierungen und betrieblichen Exkursionen zu Tourismuszentren in aller Welt eine unvergleichliche fachliche Vertiefung.

Ein intensives und anspruchsvolles Programm, das ausgewählten Studenten einmalige Erfahrungen bietet.

Weitere Informationen erhalten Sie auf:
www.ehl.edu/en/new-master-science-hes-so-global-hospitality-business
@EHLnews
@PolyU
@HiltonCollege
#Master_Hospitality

Pressekontakt:

Meloney Brazzola

Leiterin Kommunikation

meloney.brazzola@ehl.ch

Telefon: +41 21 785 17 96 | Fax: +41 21 785 11 21

Ecole hôtelière de Lausanne zum newsroom

Teilen
Twittern

Weitere

Druckversion
PDF-Version

Malediven: Offizielles Partnerland der ITB Berlin 2016

Kooperation zwischen den Malediven und der führenden weltweiten Reisemesse offiziell beschlossen

Partnerland im Indischen Ozean: Im Jahr 2016 wird die ITB Berlin ganz im Zeichen der Malediven stehen. Das gab David Ruetz, Leiter der ITB Berlin, anlässlich der DRV-Tagung in Abu Dhabi bekannt. Der Vertrag zwischen der weltweit größten Reisemesse und den Malediven wird während der kommenden ITB im März in Berlin feierlich unterzeichnet werden.

“Als ganzjähriges Reiseziel haben die Malediven einen festen Platz im weltweiten Tourismus”, sagt Ahmed Adeeb Abdul Gafoor, Tourismusminister der Malediven. “Die ITB Berlin bietet eine ideale Plattform, um das touristische Angebot der Urlaubsdestination Malediven auf dem deutschen und internationalen Markt einem breiten Fach- und Privatpublikum zu präsentieren und unsere Bekanntheit nachhaltig zu stärken.”

“Seit 1984 sind die Malediven Aussteller der ITB Berlin. Wir freuen uns, dass das Land sein Engagement auf der Messe ausbauen und als offizielles Partnerland im Mittelpunkt der internationalen Reiseindustrie stehen wird. Als Partnerland der ITB Berlin 2016 setzt der Inselstaat im Indischen Ozean ein klares Zeichen als aufstrebende touristische Destination”, so David Ruetz, Leiter der ITB Berlin.

Erst 1972 öffnete sich das Land für den Tourismus. Heute gehören die Malediven auf dem Sektor des modernen Ökotourismus zu den erfolgreichsten Urlaubsanbietern weltweit und zählen inzwischen rund eine Million Gäste pro Jahr. Die Malediven sind für ihre paradiesische Schönheit und Natur sowie ihre faszinierende Unterwasserwelt bekannt. Das Inselreich am Äquator stellt für Taucher aus aller Welt das absolute Traumziel dar – und das zu jeder Jahreszeit. Denn durch seine geografische Lage herrschen das ganze Jahr milde Temperaturen zwischen 28 und 31 Grad Celsius. “Die Natur ist unsere wichtigste Ressource und der Tourismus unser größter Wirtschaftszweig”, erklärt Minister Adeeb und betont: “Der Tourismus wird sich weiterentwickeln. Dass dies im Einklang mit der Natur geschieht, dafür werden wir Sorge tragen.”

Zur ITB Berlin 2016 wird das Partnerland Malediven die Eröffnungsfeier am 8. März 2016 in der neuen Messe- und Kongresshalle CityCube Berlin gestalten. Während der ITB Berlin vom 9. bis 13. März 2016 präsentieren sich die Malediven den Besuchern mit einem bunten Veranstaltungsprogramm.

Ahmed Adeeb Abdul Gafoor, Tourismusminister der Malediven, betont, welche Bedeutung es hat, das Partnerland der ITB Berlin zu sein und erklärt: “Der Tourismus spielt eine entscheidende Rolle für die Entwicklung der Malediven. Wir freuen uns überaus, dass wir die Gelegenheit haben, in diesem wichtigen Jahr, in dem die ITB Berlin ihr 50jähriges Jubiläum feiert, offizielles Partnerland der größten Tourismusmesse der Welt zu sein. Ich möchte der ITB Berlin für diese einmalige Gelegenheit danken, die in hohem Maße dazu beitragen wird, das Profil der Destination Malediven auf globaler Ebene zu schärfen. Diese Partnerschaft wird für die Belebung der Kernmärkte in Europa und in Deutschland sorgen.” Der Minister fährt fort: “Die Einführung des Integrierten Resortprojekts Thumburi auf den Malediven wird eine Diversifizierung des Produktsegments zur Folge haben und mehr als 2.000 Betten für das mittlere Marktsegment schaffen. Wir hoffen, dass dies eine weitere Chance sein wird, die Zahl der europäischen Besucher zu erhöhen.”

Über die ITB Berlin und den ITB Berlin Kongress

Die ITB Berlin 2015 findet von Mittwoch bis Sonntag, 4. bis 8. März, statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin für Fachbesucher geöffnet. Parallel zur Messe läuft der ITB Berlin Kongress von Mittwoch bis Samstag, 4. bis 7. März 2015. Er ist weltweit der größte Fachkongress der Branche. Mehr Informationen sind zu finden unter www.itb-kongress.de. Die ITB Berlin ist die führende Messe der weltweiten Reiseindustrie. 2014 stellten 10.147 Aussteller aus 189 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 174.000 Besuchern, darunter 114.000 Fachbesuchern vor.

Treten Sie dem ITB Pressenetz auf www.xing.de bei.
Werden Sie Fan der ITB Berlin auf www.facebook.de/ITBBerlin.
Folgen Sie der ITB Berlin auf www.twitter.com.
Sie finden aktuelle Informationen im Social Media Newsroom auf
http://newsroom.itb-berlin.de Pressemeldungen im Internet finden Sie
unter www.itb-berlin.de im Bereich
“Presse-Service”/Pressemitteilungen. Nutzen Sie auch unseren Service
und abonnieren Sie dort die RSS-Feeds.

Pressekontakt:

Astrid Zand
Pressereferentin
ITB Berlin / ITB Asia
Tel.:+ 4930 3038-2275
Fax: + 4930 3038-912275
zand@messe-berlin.de
www.itb-berlin.de
www.itb-kongress.de