Mallorca, besticht durch ihre Vielseitigkeit

Als ein Paradies für Kosmopoliten, Künstler und Romantiker gilt Mallorca, die größte der Baleareninseln, schon lange. Die volle Farbenpracht ihrer unberührten Naturschönheiten spiegelt sich auch im Inneren der typischen Bruchsteingebäude wider. Im Frühsommer hat Mallorca einen ganz besonderen Zauber: Es ist schon warm genug, aber noch nicht zu heiß, um in Ruhe die ganze Schönheit der Insel zu erforschen und zu genießen.

Warum Mallorca? Was ist das Besondere an dieser mit 3640 Quadratkilometer größten Baleareninsel, dass sie über Jahrzehnte und immer noch mit das beliebteste Ferienziel ist? Sicherlich hat das einmalige Klima und die Tatsache, dass es auf Mallorca die meisten Sonnentage Europas gibt, zu Mallorcas Ruhm beigetragen, aber die Magie Mallorcas geht weit darüber hinaus. Neben der atemberaubenden landschaftlichen Vielfalt verfügt Mallorca auch über ein reiches kulturelles Erbe. Und Mallorcas Schönheit wurde bereits früh gepriesen: So nannten schon die Römer Mallorca „La Luminosa“, die Leuchtende.

Unter ihrer Herrschaft (123 v. Chr. bis etwa 450 n. Chr.) wurde die Stadt Palma gegründet, Straßen gebaut, der Olivenbaum und die Weinreben eingeführt. Nach einer dunklen Epoche der Zerstörung erlebte Mallorca von 903–1229 eine kulturelle Blüte unter arabischer Herrschaft. Um 1200 schrieb der maurische Dichter Asch Schakandi begeistert: „Die Insel Mallorca ist eines der fruchtbarsten und kultiviertesten Länder, die Gott gemacht hat. Sie bietet Reichtümer aller Art im Überfluss … Außer vielen anderen Vorzügen besitzt sie eine herrlich schöne Hauptstadt, ansehnlich bevölkerte Städte, weite Landstriche, wertvolle Ländereien…“

Auch heute noch sind sowohl beim Baustil als auch in der Sprache der Einheimischen, dem „Mallorquin“, die arabischen Einflüsse erkennbar. Besonders schön auch zu sehen bei einem Besuch der zauberhaften Garten-Anlagen von Alfàbia und Raixa. Ab 1276 wird Mallorca Königreich und gehört schließlich (ab 1469) zu Spanien. Doch erst im 19. Jahrhundert begann das, was man heute als die Anfänge des Tourismus bezeichnen könnte. 1838/39 verbringen Frédéric Chopin und die Schriftstellerin George Sand den „Winter auf Mallorca“ und leben in einem ehemaligen Kloster in Valldemossa, einem Bergdorf an der Westküste.

Auch heute noch sind sowohl beim Baustil als auch in der Sprache der Einheimischen, dem „Mallorquin“, die arabischen Einflüsse erkennbar. Besonders schön auch zu sehen bei einem Besuch der zauberhaften Garten-Anlagen von Alfàbia und Raixa. Ab 1276 wird Mallorca Königreich und gehört schließlich (ab 1469) zu Spanien. Doch erst im 19. Jahrhundert begann das, was man heute als die Anfänge des Tourismus bezeichnen könnte. 1838/39 verbringen Frédéric Chopin und die Schriftstellerin George Sand den „Winter auf Mallorca“ und leben in einem ehemaligen Kloster in Valldemossa, einem Bergdorf an der Westküste.

Deutlicher Preisanstieg bei Billigflügen

Die Anbieter von Billigflügen können ihre günstigen Ticketpreise aus den Anfangszeiten der Branche nicht länger halten. “Das Billigfliegen ist deutlich teurer geworden”, sagte Peter Berster vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) der “Rheinischen Post”. Berster ist Autor des aktuellen “Low Cost Monitors”, in dem das DLR regelmäßig über den Billigflugmarkt berichtet. Der “Rheinischen Post” liegt der noch unveröffentlichte Bericht vor.

Darin vergleicht das DLR auch die Preise der wichtigsten Anbieter. “Nach dieser Analyse stellen die Fluggesellschaften Wizz und Ryanair die preisgünstigsten Low-Cost-Fluggesellschaften inklusive aller Steuern und Gebühren im deutschen Markt dar”, heißt es im Bericht.

Laut DLR buchte im vergangenen Jahr fast jeder dritte Fluggast in Deutschland einen Billigflieger. Der Marktanteil der Billigflug-Anbieter in Deutschland ist um 0,4 Prozent auf 32,3 Prozent gestiegen. Zusammen bieten die Billigflieger in Deutschland im Schnitt 4000 Flüge pro Woche an.

Air Berlin ist laut DLR mit 1700 Billigflügen pro Woche der größte Anbieter, gefolgt von Germanwings (1193 Flüge) und Ryanair (368 Flüge). Von den 466 Billigflug-Strecken, die die Gesellschaften von deutschen Flughäfen aus anbieten, machen sie sich nur noch auf 35 Konkurrenz. “431 Strecken und damit die weit überwiegende Zahl werden nur von einer Low Cost Gesellschaft beflogen”, so der Marktbericht des DLR.

Hapag-Lloyd Kreuzfahrten präsentiert eigenen Kreuzfahrt-Channel im “World`s Luxury Guide” auf Welt Online

Hamburg -
– Vorstellung der Schiffe von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten,
Reiserouten und besonderer Highlights im Bordprogramm
Ab Mai 2014 bietet Hapag-Lloyd Kreuzfahrten im Rahmen einer Vermarktungskooperation einen eigenen Channel im “World`s Luxury Guide” auf Welt Online. Hier stellt das Hamburger Unternehmen seine Flotte vor, präsentiert Reiserouten und gibt Hintergrundinformationen zu Programmhighlights und Eventformaten an Bord. Zu finden ist der “World´s Luxury Guide” in dem Menüpunkt “Panorama” auf der Startseite von Welt Online.

Was bieten die unterschiedlichen Schiffe von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten, was sind die Besonderheiten und welche Highlights erwarten den Gast auf den unterschiedlichen Reiserouten? Im eigenen Kreuzfahrt-Channel finden Kreuzfahrtinteressierte alle Informationen rund um die beiden Luxusschiffe MS EUROPA und MS EUROPA 2 sowie zu den Expeditionsschiffen MS HANSEATIC und MS BREMEN. Zudem werden multimediale Inhalte präsentiert wie eine Bildergalerie zur gesamten Flotte, eine Karte mit den aktuellen Schiffspositionen und Folgen des Corporate TV Blogs “PASSAGEN.tv” von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten.

Informationen zu Hapag-Lloyd Kreuzfahrten unter
www.hl-kreuzfahrten.de

Aktuelle Pressemeldungen sowie Bildmaterial unter
www.hl-kreuzfahrten.de/presse
PASSAGEN.tv unter http://www.hl-kreuzfahrten.de/passagentv/

Pressekontakt:
Negar Etminan, Leiterin Unternehmenskommunikation, Hapag-Lloyd
Kreuzfahrten, Tel: +49 (0)40 3001-4629, E-Mail: presse@hlkf.de

LASTMINUTE.DE – Schaumbad mit Kleopatra oder Abflug ins Jahr 3537: Top 10 Zeitreisen der Deutschen

München – Spontan übers Wochenende statt auf Städtereise nach Paris einfach mal auf Zeitreise gehen – wäre das möglich, würden die Deutschen am liebsten in die eigene Vergangenheit reisen und eine Stippvisite in die Zeit machen, als sie jünger waren. Das sagt fast jeder Dritte (31 Prozent) in einer repräsentativen Umfrage von lastminute.de, der Website für kurzfristige Reisen, mit 5.000 Erwachsenen in fünf europäischen Ländern – 1.000 davon in Deutschland.
Auf Platz zwei und drei folgt der Trip in die Zukunft – zum Beispiel ins Jahr 3537 oder 2019: Es gibt die echten “Futuristen”, die gleich mehrere Jahrhunderte vorfliegen möchten (26 Prozent – Männer 31 und Frauen 22 Prozent) und jene, die die Kurzstrecke vorziehen und sich nur ein paar Jahre vorwärts wagen (23 Prozent – Männer 21 und Frauen 26 Prozent). Nach diesem Blick in die Glaskugel blubbern die Seifenblasen: Mehr als jeder Fünfte würde für seine Zeitreise ein Schaumbad mit Kleopatra buchen (21 Prozent) – unter den Männern würde sogar jeder vierte (25 Prozent) gern mal mit der legendären ägyptischen Königin in der Wanne plantschen. Auf Platz fünf schließlich ein Zeitreise-Traum, der dieses Jahr sogar wahr werden kann: Bei einem Fußball WM-Finale dabei sein, das das eigene Team gewinnt (14 Prozent – bei Männern mit 20 Prozent nicht wenig überraschend mehr als doppelt so viel wie bei Frauen mit acht Prozent).
Mit Philosophen abhängen und auf Segeltörn mit Odysseus
Wie es wohl ist, in das ausschweifende Leben an einem opulenten Königshof der Vergangenheit einzutauchen und hautnah das dekadente Dasein beispielsweise eines Louis XIV. oder Henry VIII. zu erleben – das würden gern zwölf Prozent der Deutschen bei einer spontanen Wochenend-Zeitreise herausfinden. Genauso viele wünschen sich als Star zurück in die goldene Ära Hollywoods, um einen Oscar zu bekommen. Und von der glamourösen Filmwelt geht es ganz weit zurück: Jeder Zehnte sieht sich mit den alten Philosophen in Athen abhängen, um ein bisschen mit ihnen zu diskutieren und neun Prozent würden gerne einen neuen Kontinent entdecken, wie zum Beispiel Amerika im Jahre 1492. Ebenso viele träumen davon, auf einem weitentfernten Planeten wie dem Mond oder dem Mars als erster Tourist Urlaub zu machen – oder mit Odysseus durch das Mittelmeer zu segeln. Und einer der Teilnehmer der lastminute.de-Umfrage hatte einen ganz pragmatischen Zeitreisetraum: drei Jahre zurück und die Schwiegermutter besser kennenlernen.
Jörg Burtscheidt, Geschäftsführer lastminute.de: “Es ist spannend zu sehen, welche Zeitreisen die Deutschen gern machen würden, wenn das spontan möglich wäre. Wir können nicht dabei helfen, in die Zukunft oder die Vergangenheit zu reisen. Aber lastminute.de hat viele Angebote, mit denen man diesen Träumen ganz nahe kommt: Sei es ein Flug nach Brasilien diesen Sommer, um mit seinem Fußball-Team zu jubeln. Eine Reise nach Athen, um die philosophische Atmosphäre zu schnuppern. Oder auf Odysseus’ Spuren die griechischen Inseln entdecken.”
Über die Umfrage
Diese Umfrage wurde im Auftrag von lastminute.de und lastminute.com durch OnePoll durchgeführt. Alle Zahlen, soweit nicht anders angegeben, stammen aus dieser Umfrage. Befragt wurden Ende März 2014 insgesamt 5.000 Erwachsene in fünf Ländern: 1.000 in Großbritannien, 1.000 in Deutschland, 1.000 in Frankreich, 1.000 in Spanien, 1.000 in Italien. Die Umfrage wurde online durchgeführt. Alle Zahlen sind gewichtet und repräsentativ für alle Erwachsene (18+) im jeweiligen Land.
Über lastminute.de
Last Minute und mehr unter http://www.lastminute.de oder http://blog.lastminute.de/spontane-zeitreisen. lastminute.de ist der Last Minute Spezialist im Internet, der hilft, mehr für weniger zu bekommen – am liebsten natürlich in letzter Minute: Ob Strandurlaub, Kurztrip, Städtereise, Flug, City- oder Designhotel. Die Produktpalette umfasst täglich mehrere Millionen Reise-Angebote aller namhaften Reiseveranstalter mit Preisgarantie, tausende Hotels weltweit und Flüge von über 300 Airlines. Stiftung Warentest fand in einer Studie 2012 heraus, dass sich Vergleichen lohnt und lastminute.de günstige Flüge bietet. Ein weiterer Vergleich von Stiftung Warentest (11/2012) prüfte, wo sich die Suche nach Pauschalreisen lohnt: lastminute.de ist Testsieger mit der Bestnote (2,3) und bekam die höchste Bewertung in der Prüfkategorie “Website”. Bereits im Juni 2012 war lastminute.de aufgrund der besten Verfügbarkeit und Preisverlässlichkeit Testsieger im Seriositätscheck der Online-Reisebüros der Computerbild. lastminute.de gehört zu lastminute.com, Europas unabhängiger Reise- und Freizeitwebsite Nummer 1, und ist Pionier unter den deutschen Reise-Websites. 2005 wurde lastminute.com von Travelocity übernommen – eine der größten Reisewebsites in den USA und Teil der Sabre Holdings Corporation, dem weltweit führenden Anbieter von Vertriebs- und Technologielösungen für die
Reisebranche.

Pressekontakt:
Bei Rückfragen
lastminute.de Presse-Abteilung | Alexandra Rieck | Tel. +49 (0) 89 /
444 690 400 | E-Mail: arieck(at)lastminute.com

lastminute.de auch auf
Facebook: http://www.facebook.com/lastminute.de
Twitter: http://twitter.com/lastminute_de
Pinterest: http://pinterest.com/lastminutede
Blog: http://blog.lastminute.de
Reise-Magazin: www.lastminute.de/reise-magazin

EFETUR – Eine Auszeit am Mar Menor

Murcia, Spanien – Goldene Strände, kristallklares Wasser, Natur und ein Traum von Sonne und Sand, das ist das Mar Menor im Südosten Spaniens. In der Region von Murcia liegt – umhüllt von der erfrischenden Meeresluft – ein Reiseziel, das zum Ausschalten und Entspannen einlädt.
Das Wasser hat das ganze Jahr über eine angenehme Temperatur zum Baden und dank der geringen Grundtiefe und Abwesenheit von Wellen handelt es sich dabei um ein ruhiges Gewässer, das besonders auch für Kinder geeignet ist. Europas größter Salzsee lockt die Besucher mit über 50 Stränden und ist das ideale Reiseziel für die ganze Familie. Mehrere Hotels und Attraktionen stehen bereit, damit Urlauber problemlos vom Alltagstress abschalten können.
Vom Blauen zum Grünen
Murcia bietet aber nicht nur Strände sondern auch wunderschöne Natur wie die grünen Landschaften vom Regionalpark Las Salinas y Arenas von San Pedro del Pintanar. Hierbei handelt es sich um das wichtigste Feuchtgebiet der Region Murcia. Im Besucherzentrum “Las Salinas” finden Interessierte alle wichtigen Informationen vor, um ihren Besuch in der Umgebung detaillier zu planen. Vor allem Vogelliebhaber werden das Beobachten und Fotografieren dort schätzen, denn unter den vielen Vogelarten lebt hier auch der Flamingo, der durch sein auffälliges rosa Gefieder weltbekannt ist. Wandern gehört in Murcia ebenfalls zu den beliebten Aktivitäten, denn die Region bietet sehr viele schöne Wanderrouten an. Die meisten führen sogar direkt zum Meer und eignen sich ideal für ein kurzes Erfrischungsbad.
Im Regionalpark von Calblanque befinden sich eine ganze Reihe von Buchten und Stränden mit allerfeinstem Sand. Unbehelligt von vielen Menschen kann man hier, begleitet vom harmonischen Rauschen des Meeres, vor allem die Stille in der Natur genießen.
Mein Körper, mein Tempel
Für viele Besucher gehört auch auch die Pflege des Körpers zu einem erholsamen Urlaub. An der Küste vom Mar Menor befinden sich mehrere Zentren für Thalassotherapie. Durch ein Moorbad, das in Verbindung mit Salzwasser reich an Mineralen und Jod ist, wird so nicht nur die Haut gereinigt, sondern auch die Seele gepflegt.
Auch diejenigen,die etwas Bewegung suchen, werden an der Küste von Murcia fündig. Wassersport wie Segeln, Windsurfen, Kanu fahren, Stehpaddeln oder Wasserski sind nur einige der Aktivitäten, die man während des Aufenthalts dort unternehmen kann. Egal ob Profi, Anfänger oder einfach nur zum Spaß – das Wassersportzentrum del Mar Menor-Cabo de Palos bietet für alle das paassende Programm
So viel Aktivität sorgt natürlich auch für Appetit. Wie wäre es mit einer “Caldero del Mar Menor” – einer Spezialität der Mittelmeerküche, die man in den nahegelegenden Fischerdörfern kosten kann. Es handelt sich dabei um ein typisches Fischeressen von der Küste Cartagenas, das aus Reis und Fischbrühe besteht.

Pressekontakt:
Efetur
E-Mail: info@efetur.es
Tel.: +34 91 346 7160
www.efetur.com

GLENFIDDICH – Die “Bar des Jahres” ist in Dresden

Dresden – Große Auszeichnung für die “Karl May Bar” im Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden: Der Bar wurde mit dem “Glenfiddich Award für Barkultur” eine der begehrtesten Auszeichnungen der Barszene verliehen und sie wurde gleichzeitig zur “Bar des Jahres 2013″ gewählt. Neben der hochklassigen Drink-Kreativität überzeugte die Jury vor allem die Kontinuität der Bar- und Trinkkultur, die dort gelebt wird und sich damit wohltuend von der sonst oft sprunghaften Barszene abhebt. Der “Glenfiddich Award für Barkultur” wird jährlich verliehen. Neben der “Karl May Bar”, die als erste Bar in den Neuen Bundesländern ausgezeichnet wurde, waren noch neun weitere Bars in Deutschland nominiert worden.

Barchef Niko Pavlidis und sein Team arbeiten seit neun Jahren zusammen. Daraus resultiert eine exquisite Fachkenntnis, die den höchsten Ansprüchen genügt. Auf der Barkarte stehen mehr als 200 Cocktails, darunter viele prämierte Signature Drinks und eine beeindruckende Whiskyauswahl mit über 100 Qualitäten. Das Team demonstriert, dass hochklassige Barkultur von Zeitlosigkeit geprägt ist. “Wir wissen, was wir können und müssen nicht jedem Trend nachlaufen”, so Barchef Niko Pavlidis. Das Interieur der Bar ist dem New Yorker “Oak Room” nachempfunden. Das Ambiente wird von bordeauxrotem Leder, edler Eiche und Memorabilien aus dem Karl May Museum bestimmt. An den Wänden hängen die Buchcover der Karl May-Originalausgaben und als Prunkstück die Silberbüchse aus den “Winnetou”-Filmen. Kein Wunder, dass es ein Besuch im Hotel Taschenbergpalais Kempinski mit seiner “Karl May Bar” in die Liste “1000 Places to see before you die” geschafft hat. Doch Niko Pavlidis weiß, dass solche Meriten keine Selbstverständlichkeit sind: “Die Wände der Bar sind tot, das Leben bringen wir hinein.”

Pressekontakt:
C O N N A I S S E U R GmbH
Eschersheimer Landstraße 61-63
60322 Frankfurt am Main
Tel: 069/ 94 33 88 11
Fax: 069/ 94 33 88 50
hoerner@connaisseur.de
www.connaisseur.de

https://www.facebook.com/ConnaisseurEvents

Skifahren in Colorado: Weißer Rausch, blauer Rauch

In Colorado ist der Konsum von Marihuana seit Anfang des Jahres erlaubt, auch in den Skiregionen. Auf den Pisten darf allerdings nicht gekifft werden. Dort können Wintersportler auf andere Weise high werden.

Der junge Mann im Skilift hoch über dem Skiort Vail, Colorado, lehnt sich plötzlich sehr entspannt in seinen Sessel zurück. 24 Jahre ist er alt. Er grinst. Nennen wir ihn Jerry. Die Frage war, ob er studiert oder schon arbeitet. “Ich bin längst graduiert”, sagt er, “aber ich mache jetzt ganz was anderes. Seit Januar arbeite ich in einem Coffeeshop in Denver. Yeah!” Das klingt nach großer Freiheit. Beim Aussteigen wird der enthusiasmierte Jerry aber dann doch darum bitten, seinen richtigen Namen nicht in einem Artikel zu verwenden. Auch nicht in Deutschland.

Das Gespräch unter Skifahrern hatte mit The Grateful Dead begonnen. Jerry outete sich als glühender Anhänger der historischen Band, deren Musiker durch heftigen Rauschgiftkonsum auffielen. Jerry nennt erst mal eine Weile die Toten, bis ihm ein Überlebender einfällt, der noch tourt. Die Musik, der Tod, die Drogen, das blühende Leben. Für eine zehnminütige Skiliftpassage ist das ein weites Feld. Jerry sagt noch: “Früher hätte ich hier oben jetzt einen Joint geraucht. Heute kriegst du da sofort Ärger!”

Dabei ist Colorado – neben Washington, wo das Gesetz noch nicht in Kraft ist – einer von zwei US-Bundesstaaten, in denen der Besitz von bis zu einer Unze (ca. 28 Gramm) Marihuana auch ohne medizinische Indikation erlaubt ist. Seit 1. Januar dürfen staatlich lizenzierte Verteilstellen, die Dispensaries oder Coffeeshops, an über 21-Jährige festgelegte Mengen abgeben. Rund 25 Prozent beträgt die Steuer darauf. Die Stadt und das Land Colorado profitieren davon, auch das öffentliche Schulsystem erhält einen Anteil. Medienberichten zufolge soll Colorado allein im Januar 3,5 Millionen Dollar am Verkauf von Marihuana verdient haben. Allerdings darf das Rauschmittel zwar zu Hause genossen werden. In Hotels, in Restaurants und in der Natur bleibt es aber verboten.

In dem Skiort Vail, dessen Fassaden in bräsiger Sattheit glänzen, dürfte erst einmal alles beim Alten bleiben. Theoretisch darf zwar auch hier jeder Einheimische nun bis zu sechs Pflanzen anbauen – nur im Hinterhof, nicht im Vorgarten! Und ein paar Touristen werden im privaten Kreis möglicherweise zum ersten Mal ausprobieren, was sie sich in Europa vielleicht nie trauten. Gekauft werden kann hier jedoch nichts, denn der in den Sechzigerjahren nach dem Vorbild von Alpendörfern wie St. Anton gegründete Skiort hat sich gegen Dispensaries und Coffeeshops entschieden.

Jede Kommune in Colorado kann das selbst bestimmen. Abends am Kamin des Fünfsternehotels Sonnenalp, wo sich Vail in seiner ganzen Großbürgerlichkeit zeigt, erklärt der aus dem Allgäu stammende Hotelier Johannes Faessler seine Sicht der Dinge: “Ich vermute, es ist weniger darum gegangen, anderen einen Lebensstil vorzuschreiben.” Die Menschen in Vail würden vielmehr Nachteile fürs Geschäft befürchten, also den Tourismus. Dabei würde Vail wohl nicht gerade die kiffende Klientel anziehen. Viele könnten sich nicht einmal den Weg hierher leisten. In den USA ist Skisport teurer und elitärer als in den Alpen. Öffentliche Busse oder Züge zwischen Denver und Vail gibt es nicht.

So täuschen Internet-Reiseportale ihre Kunden

Die Platzreservierung kostet extra, nur erfährt der Passagier zu spät davon. Eine europaweite Überprüfung ergab nun: Zwei Drittel der Reiseportale missachten die Rechte der Konsumenten bei Flug- und Hotelbuchung im Internet.

Die Rechte europäischer Verbraucher werden von Reiseportalen im Internet massenhaft missachtet. Das ist das Ergebnis einer EU-weiten Untersuchung, die am Montag von der Europäischen Kommission in Brüssel vorgestellt wurde, und an der sich die nationalen Verbraucherschutzbehörden beteiligt hatten.

Demnach hätten 2013 nur 170 von 552 untersuchten Websites, die Flug- und Hotelbuchungen abwickeln, europaweit geltende Konsumentenrechte vollumfänglich umgesetzt – etwas weniger als ein Drittel.

In Deutschland beteiligten sich das Bundesamt für Verbraucherschutz, die Wettbewerbszentrale sowie die Verbraucherzentrale (vzbz) an der Aktion. Dabei seien 33 Angebote von 30 Internetseiten überprüft worden. In nur 19 Fällen seien die Verbraucherschutzrechte zu einhundert Prozent gewahrt gewesen.

Die Verbraucherzentrale teilte ergänzend mit, sie habe insgesamt sechs Verfahren eingeleitet. In zwei Fällen habe es außergerichtliche Einigungen gegeben, in den restlichen sei Klage erhoben worden. Diese Klagen richteten sich gegen drei Fluggesellschaften sowie eine Flug-Suchmaschine.

Reisen im Internet zu buchen, funktioniert auf vielen Onlineportalen. Einige aber versuchen, mit speziellen, praktischen und teils originellen Angeboten zu überzeugen. Eine Übersicht.

Die dabei kritisierten Praktiken passen in das Raster der häufigsten Verstöße, die von der Kommission ermittelt wurden. So würden die tatsächlichen Endkosten einer Reisebuchung zu spät oder nicht deutlich genug angezeigt. Dies sei auf einem Viertel der untersuchten Portale der Fall gewesen – und war auch Grundlage einer Klage der Verbraucherzentrale gegen Germania, die vor dem Landgericht Berlin erfolglos blieb.

Germania hatte die Zusatzkosten für einen Sitzplatz erst im vierten Buchungsschritt angegeben. Die Richter in Berlin sahen das als zulässig an. Eine andere Fluggesellschaft, Condor, unterlag hingegen vor dem Landgericht Frankfurt. Die Verbraucherschützer hatten ihr vorgeworfen, Kunden Reiseversicherungen aufgedrängt zu haben. Condor legte Berufung ein.

Moniert wird ferner, dass die “Allgemeinen Geschäftsbedingungen” intransparent seien. “Das ist ein Unding”, sagte der Europaabgeordnete Hans-Peter Mayer (CDU). “Solche Praktiken sind längst verboten, das ist den Anbietern schon lange bekannt.”

Die SPD-Abgeordnete Evelyne Gebhardt nannte die Befunde fürchterlich. Sie forderte vor dem Hintergrund transnational operierender Reiseportale, dass “europäisches Recht auch europäisch durchgesetzt werden” müsse. Die Durchsetzung des Verbraucherschutzes liegt in der Hand der EU-Mitgliedsstaaten.

MICE Club LIVE 2014: Angebot trifft Nachfrage?

Der MICE Club LIVE – die im vergangenen Jahr gestartete und in der Branchenöffentlichkeit viel beachtete Veranstaltung für die MICE- und Eventindustrie – geht am 07. & 08. Juli 2014 in die zweite Runde. Der Dialog auf Augenhöhe findet in der Metropole Ruhr seine Fortsetzung, wenn über einen neuen Weg der Fairness, der Transparenz und der Wertschätzung in Ausschreibungsprozessen diskutiert wird.
Dafür lädt der MICE Club sowohl Planer aus Unternehmen, Agenturen und Verbänden wie auch Dienstleister und Produktanbieter der MICE- und Eventbranche ein. Ziel ist die Entwicklung von Visionen und möglichen Szenarien für ein neues Miteinander in Ausschreibungsprozessen − basierend auf einer gemeinsamen Bestandsaufnahme und Analyse der IST-Situation. Im Fokus der zweitägigen, hoch interaktiven Veranstaltung stehen dabei sowohl die Erarbeitung praktischer Entscheidungshilfen als auch der Austausch erfolgreicher Best-Practice-Werkzeuge.

Aktuelle Studien und Fachartikel zeugen von großer Unzufriedenheit
„Immer wieder lesen wir in Studien, Magazinen oder Fachartikeln von den wachsenden Herausforderungen, denen sich Einkäufer, Auftraggeber aber auch Anbieter der MICE- und Eventbranche gegenüber sehen. Ob die viel diskutierte Pitch-Kultur, die nicht enden wollenden Debatten zur Compliance-Thematik oder die teils verrohenden Sitten in der Kommunikation untereinander – den Wunsch nach Veränderung spüren wir an vielen Stellen“, so Dominik Deubner, Initiator des MICE Clubs.

28 Prozent aller Unternehmen würden nie ein Pitch-Honorar zahlen, so die Ergebnisse einer zu Jahresbeginn veröffentlichten Studie der Unternehmensberatung Inverto. Eine Studie zur Pitch-Kultur im deutschen Messebaumarkt von Fairconcept aus 2012 belegt mit harten Fakten, dass nicht nur die Zahl der Einladungen zu Wettbewerbspräsentationen in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat. 40 Prozent aller Briefings sind aus Sicht der Messebauer „mangelhaft“ oder nur „ausreichend“. In einem führenden Fachmagazin war jüngst der Aufruf zu lesen: „Ein Fachkongress ist vonnöten“, der vor allem auch den Dialog zur Kundenseite und hier vor allem zum Einkauf anstößt.

Praxisnah: Voneinander lernen durch spannende Perspektivwechsel
Mit dem MICE Club LIVE verfolgen die Veranstalter einen ganzheitlichen Ansatz: „Wir – die unterschiedlichen Akteure der MICE- und Eventbranche – müssen uns noch besser kennenlernen, Prozesse konstruktiv-kritisch hinterfragen und uns darüber bewusst werden, dass wir nur im Miteinander nachhaltig Erfolg haben können“, sagt Oliver Malat, Kreativdirektor beim MICE Club. So wird der MICE Club LIVE Verantwortliche aus allen Bereichen einbinden und einen Know-how-Transfer im Austausch zwischen Unternehmen, Agenturen und Anbietern initiieren. Dabei profitieren die Teilnehmer jeweils vom Insiderwissen des Gegenübers.

In interaktiven Workshops will der MICE Club LIVE Antworten finden auf Fragestellungen wie etwa:
- Wie können Unternehmen Ausschreibungsprozesse optimieren, um bestmögliche Qualität einzukaufen?
- Wie müssen Agenturprodukte der Zukunft aussehen? Werden reine Umsetzungsagenturen überleben oder werden sie sogar erfolgreicher sein, als auf Konzepte fokussierte Agenturen?
- Wie können in Zeiten webbasierter Einkaufsportale gleichzeitig der Vertrieb von Dienstleistungen optimiert und die Wertschöpfungsketten erhalten werden?
- Was kann die MICE- und Eventbranche beim Blick über den Tellerrand von anderen Branchen lernen?

Während die Unternehmen in den gemeinsamen Workshops von Agenturen Tipps und Planungshilfen für die Ausschreibung kreativer Kommunikationsaufgaben erhalten, lernen wiederum Anbieter und Agenturen von ihren Kunden, wie sie durch Einhaltung der entscheidenden Kriterien die Erfolgsquote bei Ausschreibungen erhöhen können. Die Anbieterseite, d.h. Hotels, Kongresszentren, Catering-, Technik- und sonstige Ausstattungsdienstleister, gibt hilfreiche Praxistipps, wie Kunden auf Unternehmens- und Agenturseite ihren Einkauf optimieren und passgerechtere Angebote erhalten können.

Breite Unterstützung wichtiger Branchenakteure
Unterstützt wird der MICE Club durch die Beteiligung zahlreicher Branchengrößen. So freut sich der MICE Club unter anderem über den fachlichen Input des FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation e.V. Auch von Anbieterseite haben sich bereits namhafte Teilnehmer angekündigt. In diesem Jahr werden z.B. erstmalig die Steigenberger Hotel Group, die Messe Essen oder die internationale DMC AIM dabei sein. Auch Wiederholungstäter sind an Bord: So haben VisitDenmark, die Historische Stadthalle Wuppertal und VisitEngland ihre erneute Teilnahme bestätigt. Aus den Printmedien unterstützen erneut die „events“ und die „Expodata“ als Partner den MICE Club.

Spannende Locations als Teil einer inspirierenden Dramaturgie
Auf die Teilnehmer warten am ersten Veranstaltungstag überraschende Location¬wechsel innerhalb der so vielseitigen wie spektakulären Zeche Zollverein. Für die Abendveranstaltung haben die Kölner Veranstalter ein ebenso besonderes Zeugnis der Industriekultur gewählt: den Landschaftspark Duisburg-Nord. Hier können sich die Teilnehmer auf ein bodenständiges und gleichzeitig inspirierendes Setting freuen, in dem persönliche Gespräche und Networking leicht fallen. Doch der „Ruhrpott“ ist nicht nur Bergbau, Kohle und Industrie. Daher führt der Weg am zweiten Tag in das Dortmunder „U“ − einem innovativen Museumskonzept, das als Landmarke für Kunst und Kreativität eine weitere Facette des Ruhrgebiets widerspiegelt.

Vorschnuppern: Pre-Tour durch die Metropole Ruhr
Die Metropole Ruhr hat viel zu bieten. Daher lädt der MICE Club gemeinsam mit dem Convention Bureau „RUHR.MEETING“ bereits am Wochenende vor dem MICE Club LIVE zu einer abwechslungsreichen Location-Tour durch die Gastgeberdestination ein.

MICE Club unterwegs: IMEX, Meetingplace und online
Der MICE Club versteht sich als Dialogplattform und Inspirationswerkstatt für die MICE- und Eventbranche. Daher wird er neben seiner Eigenveranstaltung − dem MICE Club LIVE am 07. & 08. Juli 2014 − auch auf weiteren Branchenveranstaltungen mit mehrwertorientierten Inhalten und viel Inspiration Präsenz zeigen: Auf der diesjährigen IMEX in Frankfurt bietet der MICE Club in Kooperation mit dem GCB (German Convention Bureau e.V.) geführte Touren zu den Megatrends der vom GCB durchgeführten Zukunftsstudie „Tagung und Kongress der Zukunft“ an. Auf dem Meetingplace am 04. Juni 2014 in Köln moderiert und gestaltet der MICE Club eine interaktive Plenumsdiskussion zum Thema „Compliance“. Und nicht zuletzt bietet das speziell für die MICE-Branche konzipierte Portal des MICE Clubs anspruchsvolle Inhalte, hilfreiche Planungstools und ein eigenes Kontaktnetzwerk zum ganzjährigen Austausch.

Alle Informationen zur Veranstaltung MICE Club LIVE und zur Anmeldung finden Sie auf dem MICE Club-Online-Portal unter: www.mice-club.com.

Kerstin Männer
Presse.Text.Konzept
Fon: +49 (0)221 – 16 99 59 30
E-Mail: presse-domset(at)kerstinmaenner(dot)com

MICE Club, das neue Educational-Format für die MICE Branche, feierte am 14. und 15. November 2013 in Köln sein erfolgreiches Debüt und geht am 07. & 08. Juli 2014 in die zweite Runde.

Numana – die Stadt der Schildkröten

DAS PROJEKT
Ziel des Projektes ist es, die Besucher über die Schönheiten des Meeres an der Adriaküste zu informieren und über dessen Bewohner. Insbesondere geht es um eine wenig bekannt Art, die jedoch stark verbreitet ist im Mittelmeer: die Unechte Karrettschildkröte (Caretta caretta).

WARUM NUMANA
Seit 2001 ist Numana die erste Stadt in der Region der italienischen Marken, die ein Programm in Zusammenarbeit mit der „Fondazione Cetacea“ zur Rettung der Meeresschildkröten ins Leben gerufen hat. Vor kurzem wurde Numana vom Europäischen Projekt IPA Adria NetCet als offizieller Ort anerkannt, der die Meeresbewohner vor Ort schützen darf.

DIE CALETTA
Die Caletta ist nur ein Teil des Projekts NetCet , das beschlossen hat, vor Numana, an einem der schönsten Küstenabschnitte der Riviera del Conero, eine Art Schildkröten Bucht anzulegen als ein Gebiet zur Rehabilitation, oder Akklimatisierung bevor die Schildkröten in die Freiheit entlassen werden.

In der Nähe des Strandes „dei frati“ zwischen den Einrichtungen “Eden Gigli” und “The Spiaggiola”, bietet die Bucht den perfekten Ort, um die Schildkröten zu beherbergen. Hier ist das Meer tief genug, damit die Schildkröten tauchen können und dennoch ermöglicht das kristallklare Wasser den Besuchern und Helfern, die Tiere beobachten zu können und es ist mit einer Vielzahl an Muscheln, Fischen und manchmal Quallen ein wahres Schlaraffenland für die Tiere.

DIE FREILASSUNG DER SCHILDKRÖTEN
In der Bucht wird in den Tagen vor der Freilassung ein Pavillon Bereich für errichtet, von wo aus die Besucher alles beobachten können und zudem detaillierte Informationen über das Verhalten der Schildkröten und anderer Meerestiere der Küste des Conero erhalten. Von hier geht es dann los gen Hafen von Numana, wo die Boote der Fährleute der Riviera del Conero die Gäste an den traumhaften Strand „Le due Sorelle“ bringen – den Schauplatz der Freilassung. Tausende von Menschen haben bereits an diesem ergreifenden Ereignis teilgenommen, ab 15. Mai kann man die Tickets für die verschiedenen Termine erwerben:
www.numanacittadelletartarughe.it

Hier der Kalender der Freilassungstermine und der Informationsabende:

Freilassung der Schildkröten:
Hafen von Ancona , 16:30 Uhr
Dienstags:
24. Juni
1 – 15 – 22 – 29 Juli
5 – 19* – 26 August
2. September
* (Freilassung vom Strand aus)
Infos, Datum und Ticketkauf unter:
www.numanacittadelletartarughe.it

Weitere Materialien und Infos zu Pressereisen unter numanapress.etoour.it.

Ines Söder
etoour | PR
Tel. +49 (89) 2009 26 30
Mail:

etoour | travel. taste. events ist eine Marketing Agentur mit Sitz in München, spezialisiert auf Online Marketing, Webdesign, Marketing Kampagnen und PR für Unternehmen aus den Bereichen Tourismus und Food & Wine.

Alle Infos unter www.etoour.com.