Singend die Toskana erkunden – Streifzüge durch die spirituelle Kultur Italiens

Eine Toskana-Exkursion der besonderen Art organisiert der Spezialveranstalter Musica Viva. “Orte und Klänge” ist diese Reise für Hobbymusiker überschrieben und bietet vokale Streifzüge durch die spirituelle Kultur Italiens.

Das Reiseangebot verknüpft Kurs das Erleben toskanischer Landschaft und Architektur mit dem Eintauchen in eine jahrhundertealte Tradition des spirituellen Gesangs in Italien.

So wie einst Franz von Assisi oder die heilige Katharina von Siena pilgernd ihr Land durchstreiften werden die Kursteilnehmer unter Anleitung einer professionellen Sängerin und Chorleiterin Wanderungen durch die Toskana unternehmen und dabei verschiedene Kirchen erkunden und zum Klingen bringen. Ausgangspunkt der Wanderungen ist das Kurshaus “Casabianca” bei San Quirico d’Orcia, mitten in den berühmten Crete senesi gelegen.

Mittels verschiedener Stücke, die den Bogen von der Gregorianik über Messgesänge bis zu Kanons oder Liedern aus Taizé spannen, begeben sich die Kusrteilnehmer auf musikalische Streifzüge durch die Jahrhunderte und versuchen nachzuspüren, welche Epochen und Begebenheiten die alten Gemäuer schon überdauert haben könnten.

Die Startpunkte der Exkursionen werden per Bustransfer erreicht.

Musica Viva – gegründet 1993 – ist Europas größter Anbieter von Musikferien für erwachsene Hobbymusiker. Die Workshops von Musica Viva verbinden Musik und Urlaub und wenden sich an Anfänger ebenso wie an fortgeschrittene Spieler/innen. Unter Anleitung von Profi-Musikern können sich Musikbegeisterte voll und ganz ihrer Musik widmen und dabei Lernen und Entspannung miteinander verknüpfen.

Auf einen Blick: Orte und Klänge – Streifzüge durch die spirituelle
Kultur Italiens (16.-23.5.15)
Ort: Kurshaus Casabianca (Toskana/Crete)
Dozentin: Christine Strubel
Preis: Euro 899 + Euro 160 Bustransfer
Der Kurspreis beinhaltet die Unterbringung im Kurshaus mit
Halbpension sowie den Musikurs

Pressekontakt:

Musica Viva

Kirchenpfad 6

65388 Schlangenbad

Tel. 0 61 29/50 25-60

E-Mail: info@musica-viva.de

www.musica-viva.de

Griechenland – von Kultur bis Abenteuer / Unter dem Motto “Griechenland – Immer Willkommen” präsentiert sich Griechenland auf der ITB 2015 und setzt auf Fortsetzung des Besucherrekords 2014

Griechenlands Tourismus erlebte einen phänomenalen Aufschwung im Jahr 2014 und konnte auch unter den deutschen Reisenden deutlich punkten. Die Anzahl der deutschen Besucher wuchs 2014 mit 2,54 Millionen Gästen im Vergleich zum Vorjahr (2,17 Millionen) um 17% – betrachtet man nur die griechischen Inseln, beträgt der Zuwachs sogar fast 20% mit einer Besucheranzahl von 1,33 Millionen.

Griechenland wird sein vielfältiges Tourismusangebot unter dem Motto “Griechenland – Immer Willkommen” auch auf der diesjährigen Internationalen Reisebörse Berlin (ITB) präsentieren. Reiseliebhaber können sich vom 4. bis 8. März am Gemeinschaftsstand in Halle 2.2/101 Inspiration für ihre nächste einzigartige und erlebnisreiche Reise holen und schon etwas griechisches Flair erleben.

Mit ca. 70 Mitausstellern wird Griechenland mit einem abwechslungsreichen Programm, interessanten Produktvorstellungen und vielen Überraschungsaktionen, alle seine faszinierenden Regionen und herzlichen Menschen vorstellen. Täglich um 12.00 und 14.00 Uhr bereiten griechische Chefköche Spezialitäten aus regionalen Zutaten zu und verführen die Gäste mit Geheimnissen aus der griechischen Küche. Die Wochenend-Besucher erwartet zudem ein Reise-Gewinnspiel (Samstag und Sonntag um jeweils 13.30 Uhr) sowie die Aktion “Kuss von Paxi”, mit der ein 7-tägiger Traumurlaub für Zwei auf der idyllischen Insel Paxi zu gewinnen ist. Darüber hinaus wird ein Schnellzeichner und Karikaturist humorvolle Portraits der Gäste malen.

Highlights für die Presse:

– Mi., 4. März, 16.00 – 18.00 Uhr
Land Rover Adventure Greece 2015
Exklusives Get-Together, um den Abenteuerurlaub auf Kreta zu
entdecken Bitte Anmeldung bis zum 3. März unter
f.pavlidi-kagia@mcgroup.com

– Do., 5. März, 16.00 – 17.00 Uhr
EXPEDIA-Preisverleihung “Best Tourism Board Campaign”
Die Griechische Zentrale für Fremdenverkehr wird für ihre
Tourismuskampagne 2014 in Anwesenheit von der stv. Ministerin für
Tourismus in Griechenland Elena Kountoura ausgezeichnet.

Pressekontakt:

Foteini Pavlidi-Kagia

media consulta International Holding AG

030 / 65 000 388

f.pavlidi-kagia@mcgroup.com

ITB und CeBIT machen Hotelübernachtungen über 400 Prozent teurer

Identisches Hotel zur ITB in Berlin 167 Prozent teurer als am Wochenende vorher / CeBIT in Hannover: nur noch ein Hotel verfügbar – zum fünffachen Preis / Anbietervergleich spart bis zu 186 Euro bei Hotelübernachtung

Die ITB und die CeBIT treiben in Berlin und Hannover die Preise messenaher Hotels in die Höhe. Zur ITB kostet ein Zimmer gleicher Kategorie im identischen Hotel bis zu 167 Prozent pro Nacht mehr als eine Woche vorher. Während der CeBIT war zum Auswertungszeitpunkt nur noch ein Hotel in Messenähe ab 419 Euro pro Nacht verfügbar.

Das ergab eine Analyse von CHECK24.de. Das Vergleichsportal hat die Hotelpreise am Besucherwochenende der ITB in Berlin (07. bis 08. März 2015) und zur CeBIT in Hannover (16. bis 17. März 2015) sowie jeweils zu einem Vergleichszeitraum ausgewertet. Untersucht wurden Hotels nach festgelegten Kriterien in einer Entfernung von maximal zwei Kilometern zum jeweiligen Messegelände.1)

ITB in Berlin: Hotelübernachtung zur Messe 167 Prozent teurer als eine Woche vorher

Zur Internationalen Tourismus-Börse Berlin (ITB) waren zum Zeitpunkt der Auswertung noch in 20 messenahen Hotels freie Zimmer verfügbar. Im Hotel mit dem höchsten Preisaufschlag zahlen Messebesucher am Besucherwochenende der ITB 139 Euro für eine Übernachtung im Doppelzimmer inklusive Frühstück – 167 Prozent (87 Euro) mehr als eine Woche vor der Messe. Dann gibt es ein Zimmer gleicher Kategorie im selben Hotel bereits für 52 Euro pro Nacht mit Frühstück.

Besucher, die unabhängig von einem bestimmten Hotel in der günstigsten messenahen Unterkunft übernachten möchten, zahlen im “Ivbergs Charlottenburg” 59 Euro für eine Übernachtung im Doppelzimmer. Ein Wochenende vorher kostet die günstigste verfügbare Unterkunft 39 Euro und damit ein Drittel weniger.

Allerdings ist das “Ivbergs Charlottenburg” während der Messe sogar 23 Prozent günstiger als eine Woche vorher: Am Wochenende vor der Messe kostet ein Doppelzimmer 77 Euro pro Nacht – zur ITB 59 Euro. Zweite positive Ausnahme ist das “Ivbergs Messe” mit einem Preisnachlass von einem Prozent (185 Euro vs. 187 Euro).

CeBIT in Hannover: nur noch ein Hotel ab 419 Euro verfügbar

Besucher der IT-Messe CeBIT müssen während der Veranstaltung mit einem hohen Preisniveau bei Hotelübernachtungen rechnen. Zum Abfragezeitpunkt waren nur noch in einem messenahen Hotel Zimmer verfügbar. Das Hotel verlangt für eine Nacht im Doppelzimmer 419 Euro. Eine Woche vorher kostet ein Zimmer gleicher Kategorie im selben Hotel 82 Euro. Das ist ein Preisaufschlag von 411 Prozent.

Die günstigste verfügbare Unterkunft in der Woche vor dem Event kostet 59 Euro pro Nacht im Doppelzimmer – 86 Prozent (360 Euro) weniger als im günstigsten Hotel während der CeBIT.

Vergleich verschiedener Anbieter spart bis zu 186 Euro pro Nacht

Messebesucher sollten verschiedene Hotelanbieter vergleichen. In der aktuellen Auswertung kostet z. B. eine Nacht im “Romantik Hotel Kronprinz” während der ITB beim teuersten Anbieter im CHECK24-Vergleich 274 Euro, beim günstigsten Anbieter 88 Euro. Das ist ein Preisunterschied von 186 Euro (211 Prozent).

Mit dem CHECK24-Hotelvergleich sehen Messebesucher auf einen Blick, wo eine Übernachtung am preiswertesten ist und finden auch kurzfristig noch das günstigste passende Hotel in Messenähe. Flüge ab/bis München nach Berlin zur ITB gibt es z. B. für 215 Euro.

1)Allgemeine Suchkriterien: Übernachtung im Doppelzimmer, mind. drei Sterne, mind. sieben von zehn Punkte in der Kundenbewertung auf CHECK24.de, max. zwei Kilometer Luftlinie vom Messegelände entfernt, Übernachtungszeitraum während der ITB 07. bis 08. März 2015, Vergleichszeitraum vor der ITB 28. Februar bis 01. März 2015; Übernachtungszeitraum während der CeBIT 16. bis 17. März 2015, Vergleichszeitraum vor der CeBIT 09. bis 10. März 2015; Abfragedatum 16. und 17. Februar 2015. Tabelle unter: http://ots.de/4kosV

Über die CHECK24 Vergleichsportal GmbH

Die CHECK24 Vergleichsportal GmbH ist Deutschlands großes Vergleichsportal im Internet und bietet Privatkunden Versicherungs-, Energie-, Finanz-, Telekommunikations-, Reise- und Konsumgüter-Vergleiche mit kostenloser telefonischer Beratung. Die Anzeige der Vergleichsergebnisse erfolgt völlig anonym. Dabei werden Preise und Konditionen von zahlreichen Anbietern durchsucht, darunter über 250 Kfz-Versicherungstarife, rund 1.000 Strom- und über 850 Gasanbieter, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbieter für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossene Shops für Elektronik & Haushalt, mehr als 150 Mietwagenanbieter, über 400.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstalter.

CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte konsequente Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt über 600 Mitarbeiter mit Hauptsitz in München.

Luftverkehr 2014: 3,1 % mehr Passagiere an deutschen Flughäfen

Im Jahr 2014 starteten oder landeten insgesamt 186,4 Millionen Fluggäste auf deutschen Flughäfen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 3,1 % mehr als 2013. Einen größeren Passagierzuwachs hatte es zuletzt im Jahr 2011 mit + 5,6 % gegeben.

Wachstumstreiber war im Jahr 2014 der Auslandsverkehr, dessen Passagierzahlen sich gegenüber 2013 um 3,5 % auf 163,7 Millionen erhöhten. Im Inlandsverkehr betrug die Zunahme dagegen nur 0,7 % auf 22,7 Millionen Passagiere.

Innerhalb des Auslandsverkehrs erreichten 2014 die europäischen Zielländer mit 127,1 Millionen Fluggästen ein überdurchschnittliches Wachstum von 4,0 %. Hervorzuheben ist dabei Griechenland mit einem Zuwachs von + 16,9 % nach einer Steigerung von 7,9 % im Jahr 2013 und einem Einbruch von 10,9 % im Jahr 2012.

Der Interkontinentalverkehr nahm im Vergleich dazu nur um 1,7 % zu. Das größte Plus erzielte hierbei Asien mit + 2,6 %, gefolgt von Amerika mit + 2,1 %. Rückläufig war dagegen der Flugverkehr mit Afrika: Die Zahl der Passagiere betrug hier 2014 knapp 5,6 Millionen und lag damit um 0,9 % unter dem Vorjahreswert.

Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:
Lothar Fiege,
Telefon: (0611) 75-2391,
www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:

Statistisches Bundesamt

Pressestelle

E-Mail: presse@destatis.de

Riesen eröffnen das Perth International Arts Festival

1,4 Millionen Zuschauer erlebten zur Eröffnung des 63. Perth International Arts Festival am 13. Februar The Incredible and Phenomenal Journey of the Giants to the Streets of Perth (Die unglaubliche und phänomenale Reise der Riesen durch die Straßen von Perth), umgesetzt von Frankreichs Straßentheater-Kompanie Royal de Luxe in einem kostenfreien dreitätigen Spektakel.

Multimedia-Version: http://www.prnasia.com/mnr/perth_festival_2015_en.shtml [http://www.prnasia.com/mnr/perth_festival_2015_en.shtml]

Video – http://static.prnasia.com/pro/media/201502/perth/perth_201502.mp4 [http://static.prnasia.com/pro/media/201502/perth/perth_201502.mp4] Foto – http://photos.prnasia.com/prnh/20150216/8521500962-a [http://photos.prnasia.com/prnh/20150216/8521500962-a] Foto – http://photos.prnasia.com/prnh/20150216/8521500962-b [http://photos.prnasia.com/prnh/20150216/8521500962-b]

Besucher aus ganz Australien und dem Rest der Welt bevölkerten die gesamte Stadt, verliebten sich in das 6 Meter kleine Riesenmädchen und standen ehrfürchtig vor dem 11 Meter großen Taucherriesen.

Über drei Tage hinweg verwob der Erzähler die Erinnerung an die Jahrhundertfeier der ANZAC (Australian and New Zealand Army Corps) mit der Rolle australischer Truppen im Ersten Weltkrieg und mit einem Fest der Aborigine-Gesellschaft in Western Australia zu einer Geschichte und vereinte zu guter Letzt die Stadt in einer kindlichen Wunderwelt.

Jonathan Holloway, der Intendant des Perth Festivals, berichtet: “Um ein Kind großzuziehen, sagen sie, benötige man ein Dorf, aber um einen Riesen großzuziehen, benötige man eine Stadt.”

“Perth schloss sich für diesen Event zusammen und jeder nahm ihn begeistert an. Dies ist eines der größten Beispiele für außergewöhnliche, transformative Qualität im Bereich Kunst. ”

“Fast alle sind der Ansicht, dass der Streifzug mit den Riesen durch Perth für immer in den Köpfen der Menschen bleiben wird.”

Tausende erlebten schöne, lustige und wundersame Momente als das kleine Riesenmädchen seine Reise am Tag Eins begann. Als sie zu den Gesängen der Noongar-Frauen erwachte, zog sie sämtliche Zuschauer in ihren Bann. Am Tag Zwei erwachte der Taucherriese und begab sich auf die Suche nach dem kleinen Riesenmädchen, auf der er scheinbar unüberwindbare Hürden zu meistern hatte. Der Tag endete mit einem ergreifenden Wiedersehen der beiden Riesen, was die versammelte Zuschauermenge in Entzücken versetzte. Am Tag Drei nahmen die Riesen an einer ANZAC-Gedenkzeremonie teil, bevor sie den Swan River hinabsegelten, um ihre Reise fortzusetzen.

Eines von weiteren Highlights war die Geschenkübergabe an das kleine Riesenmädchen – ein Buch, das Kinder aus Perth im Rahmen des umfangreichen Bildungsprogramms entlang des Projekts angefertigt hatten.

Das Perth International Arts Festival ist das am längsten bestehende internationale Kunstfestival innerhalb erstklassiger kultureller Veranstaltungen in Australien und Western Australia. Das Festival ist weltweit für sein exzellentes Programm, die Darstellung neuer Arbeiten und die erstklassige Qualität der künstlerischen Darbietungen für die Zuschauer bekannt. In 62 Jahren wurden anlässlich des Festivals einige der weltweit größten lebenden Künstler in Perth willkommen geheißen.

Rania Ghandour Perth Festival Media Relations Manager (Leiterin für Öffentlichkeitsarbeit) +61-8-6488-8618/+61-403-025-535 rghandour@perthfestival.com.au[mailto:rghandour@perthfestival.com.au]

Web site: http://www.prnasia.com/mnr/perth_festival_2015_en.shtml/

Deutschland beliebtestes Reiseziel für Autourlauber

Das eigene Land steht bei deutschen Autourlaubern nach wie vor hoch im Kurs. Laut einer aktuellen Auswertung des ADAC liegt Deutschland mit 36 Prozent unangefochten an der Spitze der beliebtesten Urlaubsländer. Der ADAC hat dafür mehr als 1,5 Millionen Autoroutenanfragen seiner Mitglieder ausgewertet, die sich im Jahr 2014 in den ADAC Geschäftsstellen touristisch beraten und die Route planen ließen.

Bei Reisen mit dem Pkw folgt nach Deutschland auf Platz zwei Italien mit rund 17 Prozent und auf Platz drei Österreich mit 7,5 Prozent. Damit gibt es in der Rangliste der Autoreiseziele keine großen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr – einzig die Türkei schob sich auf Platz vier vor und überholte damit Kroatien, das jetzt Platz fünf belegt.

Bei der Auswertung nach Urlaubsregionen hat die kroatische Halbinsel Istrien die Nase vorn (5,8 Prozent). Immerhin punktet Deutschland mit gleich vier Regionen unter den Top Ten. Sonst gibt es auch hier wenig Verschiebungen gegenüber dem Vorjahr: Südtirol liegt erneut auf Platz zwei (4,6 Prozent) und die Region Südliches Oberbayern/Allgäu auf Platz drei (4,4 Prozent). Es folgen der Gardasee auf Platz vier (4,1 Prozent), Tirol auf Platz fünf (3,8 Prozent) und Schleswig-Holstein auf Platz sechs (2,9 Prozent). Die Ostsee/Mecklenburg-Vorpommern und Venetien/Friaul landen mit jeweils 2,8 Prozent auf Platz sieben. Die Dalmatinische Küste belegt wie im vergangenen Jahr Platz neun (2,7 Prozent). Einzig der Schwarzwald holte auf – und konnte von Platz 13 im Vorjahr nunmehr Platz 10 (2,1 Prozent) im Ranking der Autoreiseziele erobern.

Pressekontakt:

ADAC Öffentlichkeitsarbeit

Externe Kommunikation

Andrea Piechotta

Tel.: 089 / 7676 5995

E-Mail: andrea.piechottaqadac.de

Fliegen wie ein Drache – neue Luftseilbahn auf den Pilatus

In der Luftseilbahn “Dragon Ride” erleben Besucher der Region Luzern-Vierwaldstättersee ab dem 1. April 2015, wie es sei könnte, auf einem gutmütigen Drachen zu reiten. Kernstück der Modernisierung der alten Seilbahn von Fräkmüntegg auf den Gipfel Pilatus Kulm sind zwei moderne Kabinen, die den Passagieren mit viel Platz, cockpitähnlichem Aufbau und großen Fenstern das Gefühl des Fliegens vermitteln sollen.

Rechtzeitig zu ihrem 60. Geburtstag nimmt die Luftseilbahn Fräkmüntegg – Pilatus Kulm zwei neue aerodynamische Kabinen in Betrieb. Auf zwölf Panoramasitzplätzen im vorderen und hinteren Bereich erleben Passagiere, wie es sich anfühlt, über Wiesen und Feldern zu “fliegen”.

Der Dragon Ride transportiert in einer Stunde maximal 589 Personen über die rund 1388 Meter lange Strecke. Die Gondeln überwinden die 650 Höhenmeter von Fräkmüntegg auf Pilatus Kulm in nur dreieinhalb Minuten statt wie bisher in fünf Minuten.

Die grandiose Aussicht auf die umliegende Bergwelt können die 55 Passagiere einer Gondel im Sitzen oder im Stehen genießen. Dank der Verlängerung des Gehängearms, der Pendelfreiheit über die Stütze, der aerodynamischen Kabinenform und der modernen Technik kann die Bahn auch bei stärkerem Wind problemlos fahren. Der Name Dragon Ride nimmt Bezug auf die Legende vom Pilatusdrachen, der im Jahr 1421 in der Gegend gesichtet worden sein soll.

Auf dem Pilatus in 2132 Metern Höhe angekommen, können die Gäste aus einer Fülle von touristischen Angeboten wählen: Zwei Seilbahnen, zwei Hotels, sieben Restaurants, die steilste Zahnradbahn der Welt, einer der größten Seilparks der Region und eine der längsten Sommer-Rodelbahnen der Schweiz verheißen spannende Ausflüge. Die neue Luftseilbahn folgt auf die Gesamtsanierung der Hotellerie- und Gastronomieinfrastruktur auf dem Pilatus in den Jahren 2009 und 2011. Weitere Informationen: http://events.pilatus.ch/luftseilbahn/

Weitere Informationen zu Gipfelfahrten in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Redaktionshinweis:

Bilder/Themen/News: Weitere Themen und News sowie ausgewähltes Bildmaterial zu den einzelnen Meldungen gibt es in unserem Media Corner unter http://corner.stnet.ch/media-de/

Umfangreiches honorarfreies Bildmaterial (hochauflösend) zum Urlaubsland Schweiz finden Sie unter www.swiss-image.ch (ausschließlich für Bebilderung redaktioneller Berichterstattung zum Urlaubsland Schweiz). Die Zugangsdaten für die Bilddatenbank können über daniel.hofer@switzerland.com angefordert werden. Bilder zu dieser Meldung auf Anfrage.

Pressekontakt:

Schweiz Tourismus

Daniel Hofer

E-Mail: daniel.hofer@switzerland.com

Telefon: 069 25 60 01 30

Dr. Klein: Tipps für einen sicheren Skiurlaub

Ab auf die Piste – Auch wenn der Winter dieses Mal bisher viel zu warm ausgefallen ist, bleibt Skifahren für viele Deutsche ein beliebtes Hobby. So zieht es sie zum Wintersport in schneesichere Regionen. Dort glitzert der Schnee in der Sonne, die Berge locken mit präparierten Pisten. Der Spaß ist jedoch leider nicht ganz ungefährlich und es kommt jedes Jahr zu schweren Skiunfällen. Im Unglücksfall ist u. a. eine private Unfallversicherung unentbehrlich, um die Kosten für die Bergung nicht selbst tragen zu müssen.

Wichtig sind für Wintersportler vor allem drei Versicherungen: die private Haftpflichtversicherung, die Unfallversicherung und – bei einem Winterurlaub im Ausland – die Auslandskrankenversicherung. “Viele Wintersportler vergessen, dass Skifahren ein vergleichsweise hohes Unfallrisiko birgt”, mahnt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher des Finanzdienstleisters Dr. Klein & Co. AG. So sind laut der Auswertungsstelle für Skiunfälle allein in der Vorjahressaison mehr als 40.000 Menschen auf der Piste verunglückt. Der verheerende Unfall des ehemaligen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher Ende 2013 ist da nur ein prominentes Beispiel.

Am häufigsten kommen Stürze und Zusammenstöße mit anderen Skifahrern vor. Dabei sind Brüche von Beinen, Knien, Armen, Schultern und Händen die häufigsten Verletzungen. Nicht zu unterschätzen sind auch Lawinenabgänge in Gebieten mit starkem Schneeaufkommen. Passiert der Unfall in einem deutschen Skigebiet, zahlt die Krankenkasse alle medizinisch notwendigen Kosten. Ausgeschlossen sind hiervon allerdings Bergungskosten. Diese werden nur durch eine private Unfallversicherung übernommen, die auch im Falle einer Invalidität einspringt.

Auch im Ausland nur bestens abgesichert auf die Skipiste

Wer sich im Ausland mit einer Skiverletzung in ärztliche Behandlung begeben muss, hat oft mit hohen Kosten zu rechnen, die ohne ausreichende Absicherung aus eigener Tasche bezahlt werden müssen. So kann bereits ein Arm- oder Beinbruch mehrere Tausend Euro kosten. Muss ein Rettungshubschrauber eingesetzt werden, wird es noch teurer. Ein passender Versicherungsschutz ist also existenziell, um nach dem Urlaub nicht mit leerem Konto oder sogar Schulden dazustehen.

Vor einem Winterurlaub im Ausland ist daher der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung wichtig. Nur dann ist bei einem Skiunfall eine Kostenübernahme für den Transport zum Krankenhaus, für eine ambulante oder stationäre Behandlung sowie für den eventuellen Rücktransport nach Deutschland gesichert. Eine Auslandskrankenversicherung ist sowohl für gesetzlich als auch für privat Versicherte nützlich – und auch gar nicht teuer: Die Police gibt es oft schon für rund zehn Euro im Jahr.

Ein Unfall auf der Skipiste kann nicht nur hohe eigene Behandlungskosten verursachen, sondern bei eigenem Fehlverhalten auch Schadenersatzansprüche von Dritten mit sich bringen. Wer einen anderen Skifahrer verletzt, muss ohne Versicherungsschutz nicht nur die Kosten für ärztliche Behandlungen des Unfallopfers übernehmen, sondern oft auch noch Schmerzensgeld, Schadensersatz, Verdienstausfall sowie gegebenenfalls gar eine lebenslange Rente zahlen. Eine private Haftpflichtversicherung übernimmt die anfallenden Kosten, wenn durch Unvorsichtigkeit oder Leichtsinn einem Dritten Schaden zugefügt wurde.

Sicherheitstipps für die Skipiste

Neben dem optimalen Versicherungsschutz ist es wichtig, ein paar Sicherheitsregeln zu beachten. Ein Helm ist für die Skiausrüstung unverzichtbar, um schwerwiegende Kopfverletzungen zu verhindern oder zumindest abzumildern. Vor der Abfahrt müssen die Muskeln aufgewärmt werden, um die Verletzungsgefahr zu senken. Ermüdungserscheinungen führen ebenfalls oft zu Unfällen – Wintersportler sollten deshalb auf ausreichenden Schlaf und Ruhepausen achten. Zu guter Letzt gilt es auch, generell Rücksichtnahme zu üben sowie das Skifahren unter Alkoholeinfluss zu vermeiden. Weitere Informationen zu den verschiedenen Versicherungen finden Sie auf www.drklein.de/versicherung.html.

Hier finden Sie die Pressemitteilung: www.bit.ly/1zRdnHm

Über Dr. Klein

Dr. Klein ist ein unabhängiger Anbieter von Finanzdienstleistungen für Privatkunden und Unternehmen. Privatkunden finden bei Dr. Klein zu allen Fragen rund um ihre Finanzen die individuell passende Lösung. Über das Internet und in mehr als 200 Filialen beraten rund 650 Spezialisten anbieterunabhängig und ganzheitlich zu den Themen Immobilienfinanzierung, Versicherungen und Vorsorge. Schon seit 1954 ist die Dr. Klein & Co. AG wichtiger Finanzdienstleistungspartner der Wohnungswirtschaft, der Kommunen und von gewerblichen Immobilieninvestoren. Dr. Klein unterstützt seine Institutionellen Kunden ganzheitlich mit kompetenter Beratung und maßgeschneiderten Konzepten im Finanzierungsmanagement, in der Portfoliosteuerung und zu gewerblichen Versicherungen. Die kundenorientierte Beratungskompetenz und die langjährigen, vertrauensvollen Beziehungen zu allen namhaften Kredit- und Versicherungsinstituten sichern den Dr. Klein Kunden stets den einfachsten Zugang zu den besten Finanzdienstleistungen. Dafür wurde das Unternehmen u.a. von Springer-Fachmedien als “vorbildlicher Finanzvertrieb” und von n-tv mit dem “Deutschen Fairnesspreis” ausgezeichnet. Dr. Klein ist eine 100%ige Tochter des an der Frankfurter Börse gelisteten internetbasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

Internet: www.drklein.de
Facebook: www.facebook.com/drkleinag
Google+: http://google.com/+drklein
Twitter: www.twitter.com/Dr_Klein_de
Blog: www.drklein.de/blog/
Newsletter Privatkunden: www.drklein.de/newsletterarchiv.html
Newsletter Firmenkunden:
www.drklein.de/newsletterarchiv-firmenkunden.html

Pressekontakt:

Sven Westmattelmann

Manager Communications

Tel.: +49 (0)30 / 42086 – 1935

Mobil: +49(0)151 / 5802 – 7993

Fax: +49 (0)30 / 42086 – 1999

E-Mail: presse@drklein.de

Dr. Klein & Co. AG

Hansestraße 14

23558 Lübeck

Weltweit erster smarter Schneesporthelm von australischen Unternehmern entwickelt

An einem Ort, an dem es seit 1922 nicht geschneit hat, wird die größte Revolution in Sachen Skipistentechnologie seit der Sesselbahn vollzogen: der weltweit erste smarte Schneesporthelm. Der smarte Helm Forcite(TM) Alpine ist ein Hochleistungsgerät aus dem Bereich tragbare Technik, das den Spaß beim Schneesport sicher erfasst, trackt und mit anderen teilt.

Multimediamaterialien über diesen Link aufrufen: http://www.prnasia.com/mnr/forcite_helmet_systems.shtml [http://www.prnasia.com/mnr/forcite_helmet_systems.shtml]

Konventionelle Helme sind einfache Polystyrol-Schalen, die zwar Schutz aber wenig mehr bieten. Nebellichter, Kameras und Kommunikationsvorrichtungen werden mittels sperriger Beschläge befestigt. Beim Aufprall kann alles, was am Helm befestigt wurde, die Polystyrol-Schale schwächen und potentiell zu Kopfverletzungen führen, wie der Skiunfall von Michael Schumacher gezeigt hat.

Der Helm Forcite(TM) Alpine ist tragbare Technik, die entwickelt wurde, um Schneesportfans übermenschliche Fähigkeiten zu verleihen und gleichzeitig auf sichere Art und Weise Technologien wie eine HD-Kamera, Lautsprecher, Aufprallsensor und Mikrocomputer im Inneren des Helms zu integrieren. All diese Funktionen werden durch die KI des Forcite(TM) Alpine und eine Smartphone-App gesteuert.

Alfred Boyadgis, Gründer: “Sie müssen sich diese Technologie als übermenschlichen Begleiter, der Sie durch Ihre Abenteuer führt und diese erfasst, vorstellen.”

Erfassen

Sicher im vorderen Teil des Helms positioniert, befindet sich eine Full-HD-Kamera, die Videos mit einer Auflösung von 1080 mit Bildstabilisierung und 120 Bildern pro Sekunde aufnehmen kann und sich damit für Slow-Motion-Aufnahmen jenseits glatter Pisten eignet. Eine Weitwinkellinse bietet einen 160-Grad-Aufnamebereich, um jeden Haken und jede Drehung aufnehmen zu können.

Kommunizieren

Unterhalten Sie sich mit Gruppen oder Freunden auf den Pisten oder online über ein robustes Mikrofon mit Rauschunterdrückung, das WLAN- und Bluetooth-4.0-Technologie zur Kommunikation mit Freunden verwendet.

Über die Stereo-Lautsprecher können gleichzeitig per Bluetooth gestreamten Musiktracks abgespielt sowie weitergeleitete Anrufe empfangen werden – so bleiben Sie mit mehr Freunden in Verbindung, während Sie über die Pisten rauschen.

Sich messen

Gemeinsam mit der App soll der smarte Helm Forcite(TM) Alpine den Nutzer dabei unterstützen, seine Leistung zu vergleichen und zu verbessern. Der smarte Helm Forcite(TM) Alpine verwendet zudem Höhenbestimmungstechnologie, um die Fahrt in der App Forcite(TM) oder einer anderen App zu protokollieren.

Schützen

Bei einem heftigen Aufprall sendet der Helm ein Notfallsignal zusammen mit der Höhenlage und dem GPS-Standort der Person in Not an das Notfallpersonal des Wintersportgebiets. Dieses Signal kann bei einem Notfall auch manuell eingeschaltet werden.

Weiterführende Informationen: forcite.com.au [http://www.forcite.com.au/] Facebook [https://www.facebook.com/forcitehelmetsystems] Instagram [http://instagram.com/forcitehelmets]

Ihre Fragen beantwortet Ihnen Charlie gerne telefonisch unter +61-403-456-079 oder per E-Mail an pr@forcite.com.au[mailto:pr@forcite.com.au].

Video – http://static.prnasia.com/pro/media/201501/forcite/forcite_201501.mp4 [http://static.prnasia.com/pro/media/201501/forcite/forcite_201501.mp4] Foto – http://photos.prnasia.com/prnh/20150121/8521500403-a [http://photos.prnasia.com/prnh/20150121/8521500403-a] Foto – http://photos.prnasia.com/prnh/20150121/8521500403-b [http://photos.prnasia.com/prnh/20150121/8521500403-b] Foto – http://photos.prnasia.com/prnh/20150121/8521500403-c [http://photos.prnasia.com/prnh/20150121/8521500403-c] Foto – http://photos.prnasia.com/prnh/20150121/8521500403-d [http://photos.prnasia.com/prnh/20150121/8521500403-d]

Web site: http://www.forcite.com.au/

Urlaubsträume 2015 / Europaweite Studie zum Thema Reisen

Deutschland wird auch 2015 Weltmeister…Reiseweltmeister. Kein anderes europäisches Land packt so gerne die Koffer. Durchschnittlich 20 Tage möchten wir hierzulande dieses Jahr auf Reisen sein – mehr als die Spanier (19,5 Tage), Franzosen (19,4 Tage), Engländer (16,2 Tage) und Italiener (15 Tage). Das zeigt eine aktuelle europaweite Studie zum Thema “Urlaub 2015″ von lastminute.de, der Website für spontane Reisen, für die insgesamt 6000 Personen befragt wurden, 1000 davon in Deutschland. Aber nicht nur im Europavergleich scheint uns die Reiselust gepackt zu haben: Gegenüber 2014 ist es dieses Jahr ein ganzer Tag mehr, den Deutsche im Urlaub verbringen möchten. Die Anzahl der Reisen hat sich hingegen nicht verändert, im Durchschnitt werden auch heuer dreimal die Koffer gepackt. Und: weit mehr als jeder Zweite (56 Prozent) will mehr Geld für Urlaub ausgeben als 2014.

Griechenland mit kleinem Aufschwung

Sind die Deutschen im Verreisen absolute Spitzenreiter, müssen die Destinationen nicht immer in weiter Ferne liegen. Fast jeder zweite Befragte plant 2015 eine seiner Reisen im eigenen Land (47 Prozent), Platz zwei der Traumreiseziele belegt Frankreich (17 Prozent) und 16 Prozent würden 2015 gerne England besuchen. USA und Italien komplettieren die Top 5. Den Urlaubsklassiker Spanien möchten 2015 14 Prozent der Deutschen besuchen. Und Griechenland könnte im Vergleich zu 2014 einen kleinen Aufschwung erleben, wenn es um Urlauber aus Deutschland geht: elf Prozent der Befragten möchten 2015 dorthin reisen (vs. zehn Prozent in 2014). Im Aufwärtstrend liegt ebenso Japan, das sieben Prozent der Deutschen 2015 gerne besuchen würden (vs. 2014 vier Prozent) sowie die Karibik (sechs Prozent 2014 vs. neun Prozent 2015).

Top 10 Wunschreiseziele der Deutschen 2015
1. Deutschland (47 Prozent)
2. Frankreich (17 Prozent)
3. England (16 Prozent)
4. USA (16 Prozent)
5. Italien (15 Prozent)
6. Spanien (14 Prozent)
7. Österreich (13 Prozent)
8. Ägypten (13 Prozent)
9. Griechenland (11 Prozent)
10. Türkei (9 Prozent)

Deutschland – Weltmeister auch beim Blaumachen

Obwohl Deutschland mit 28,4 Tagen Jahresurlaub über dem europäischen Durchschnitt von 27,6 liegt, wird hierzulande am ehesten blau gemacht, um Extratage dazu zu mogeln. Zwei von fünf Befragten bekennen sich dazu (40 Prozent vs. 25 Prozent in Europa) – weit mehr als in jedem anderen Land, in dem die Umfrage durchgeführt wurde.

Land Urlaubstage Krankmacher
Frankreich 31,78 15%
Spanien 29,38 22%
Deutschland 28,41 40%
Großbritannien 25,89 26%
Italien 22,72 23%

Eine Woche Sonne wäre den Deutschen 140 Euro wert

Für 60 Prozent ist es die Sonne, die einen Urlaub einfach perfekt macht. Und wenn es möglich wäre, dafür eine Sonnengarantie zu buchen, würden deutsche Urlauber sich das durchschnittlich 140 Euro pro Woche kosten lassen. Aber neben warmen Temperaturen darf auch 2015 die Entspannung bei über der Hälfte der Befragten auf keinen Fall zu kurz kommen (57 Prozent), das hervorragende Essen komplettiert die Top 3 in Sachen “Traumurlaub”.

Top 5 Kriterien “perfekter Urlaub” 2015
1. Sonne (60 Prozent)
2. Entspannung (57 Prozent)
3. Hervorragendes Essen (47 Prozent)
4. Zeit mit meinen Lieben (32 Prozent)
5. Neue Dinge sehen (30 Prozent)

“Die Deutschen sind 2015 voller Reiselust. Egal ob auf gelben Schein, ohne Schummeln im verdienten Jahresurlaub oder spontan übers Wochenende: die Koffer werden gerne und häufig gepackt. Ob nun Urlaub im eigenen Land oder eine dreiwöchige Reise nach Japan, auf lastminute.de haben wir für jeden Geschmack das passende Angebot. Egal ob zwei Tage oder zwei Wochen im Voraus”, so Christian Rahn, Geschäftsführer von lastminute.de.

Über die Umfrage

Diese Umfrage wurde im Auftrag von lastminute.de durch OnePoll durchgeführt. Alle Zahlen, soweit nicht anders angegeben, stammen aus dieser Umfrage. Befragt wurden insgesamt 6.000 Erwachsene in fünf Länder (Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien), 1.000 davon in Deutschland. Die Umfrage wurde online durchgeführt. Alle Zahlen sind gewichtet und repräsentativ für alle Erwachsene (18+) im jeweiligen Land.

Über lastminute.de

Last Minute Reisen und mehr unter http://www.lastminute.de. lastminute.de ist der Last Minute Spezialist im Internet, der hilft, mehr für weniger zu bekommen – am liebsten natürlich in letzter Minute: Ob Strandurlaub, Kurztrip, Städtereise, Flug, City – oder Designhotel. Die Produktpalette umfasst täglich mehrere Millionen Reise- Angebote aller namhaften Reiseveranstalter mit Preisgarantie, tausende Hotels weltweit und Flüge von über 300 Airlines. Stiftung Warentest fand in einer Studie 2012 heraus, dass sich Vergleichen lohnt und lastminute.de günstige Flüge bietet. Ein weiterer Vergleich von Stiftung Warentest (11/2012) prüfte, wo sich die Suche nach Pauschalreisen lohnt: lastminute.de ist Testsieger mit der Bestnote (2,3) und bekam die höchste Bewertung in der Prüfkategorie “Website”. Bereits im Juni 2012 war lastminute.de aufgrund der besten Verfügbarkeit und Preisverlässlichkeit Testsieger im Seriositätscheck der Online Reisebüros der Computerbild. lastminute.de gehört zu lastminute.com und ist Pionier unter den deutschen Reise-Websites. 2005 wurde lastminute.com von Travelocity übernommen – eine der größten Reisewebsites in den USA und Teil der Sabre Holdings Corporation, einem Anbieter von Vertriebs-und Technologielösungen für die Reisebranche.

lastminute.de auch auf

Facebook: http://www.facebook.com/lastminute.de

Twitter: http://twitter.com/lastminute_de

Pinterest: http://pinterest.com/lastminutede

Blog: http://blog.lastminute.de

Reise-Magazin: www.lastminute.de/reise-magazin

Bei Rückfragen:

lastminute.de Presse-Abteilung | Kathrin Blum |

Tel. +49 (0) 89 / 444 690 1430 | E-Mail:

kathrin.blum(at)lastminute.de